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amprice insolvent? Nicht erreichbar? Financial Times zensiert?

Samstag, 13. März 2010 12:53

Financial Times und die willkürliche Zensur

Hier:http://enable.ftd.de/marktplatz/?action=validate&user_id=105&hash=atnrzxzipmmcsxlxuotrbhyeursygdsh

kann man eine Bewertung für oder gegen amprice abgeben- mit Punkteverteilung.

Nun ja, FTD und amprice haben nur eines gemeinsam: Willkürliche Zensur. Aber!! Wir wären ja nicht wir wenn wir das Zensierte vorher nicht schnell abgeseichert hätten. ;-)

So, ich habe also auf anraten einer Münchener Unternehmensgruppe- die zufällig auf unseren Blog gestoßen sind, bezüglich amprice beim Insolvenzgericht Hannover angerufen.

Das könnt ihr natürlich auch tun. ;-) Hier die Nummer: 0511-3470 .

Problem? Bitte seid sicher das ihr keinen leichten Brechreiz und einen stabilen Stuhl, auf den ihr euch vor Auskunftserteilung setzen solltet, habt.

Achso, ich habe einen Kommentar bei enable (FTD) hinterlassen, der selbstverständlich willkürlich zensiert wurde. Ich unterstelle hiermit Financial Times zwar nicht das sie eventuelle amprice Investoren vorsätzlich ins offene Messer laufen lassen- aber mancheiner äußerte diese Befürchtung schon. Denn vor solchen “Firmen” wie amprice muss mittlerweile gewarnt werden!
Zuviele Menschen wurden getäuscht, geschadet und um ihr Hab und Gut gebracht. Dies alles wohlwissend von Markus Burgdorf in Kauf genommen.

Der zensierte Beitrag bei Enable:

Ihr seht selbst das da nicht wirklich was zensurwürdiges gestanden hat. Lediglich das es eben schon so ist das nicht nur wir ehemaligen Mitglieder vorsätzlich getäuscht wurden (mittlerweile gibt es auch hier nette Emails vom Markus Burgdorf- die das laut RA sehr gut aufzeigen), Mitarbeiter vorsätzlich beschäftigt wurden obwohl Markus Burgdorf nur zu genau wußte das er diese Menschen nicht ordentlich und pünktlich bezahlen kann etc. Und die Investoren, naja- so böse wie Markus Burgdorf auf diese schimpft, ihr Geld hat er dankend und genauso schnell sinnlos verbraten. Verbindlichkeiten sind vorhanden, da bauen 3-4 Familien nette große Häuser mit.Also richtige Häuser wo man drin leben kann. Nicht irgendwelche Luftschlößer die einem der Burgdorf Markus vorgaukelt…

Aber ein Großraumbüro welches sich bei 6000 Euro Monatmiete belaufen dürfte- ist unbedingt notwendig, naja, Burgdorf halt.
http://www.pressedienste.info/2009/12/12/wir-retten-ihr-budget/
Wenn man bißchen forscht kommt man nahezu auf ungefähre und schätzungweise 2 Mio. Euro welche der Markus Burgdorf sinnlos verprasselt hat.

Nun könnte man annehmen das Markus Burgdorf wenigstens beim Untergang einen Funken Restanstand hätte… Weit gefehlt. Immer und immer wieder schimpft er über ausgeschiedene Mitglieder und Mitarbeiter- die er zudem nicht einmal pünktlich bezahlte. Unfassbar aber wahr. Auch hierfür gibt es viele Zeugen- keine Sorge.

Meine Meinung ist da noch viel heftiger- die ich aber nicht niederschreiben möchte. Hat mein Herr RA abgeraten. ;-)

Aber ich bin nach wie vor der Meinung das hier massiver und vorsätzlich eine Insolvenzverschleppung vorliegt, und man müsste eigentlich die Steuerfahndung wie auch den Zoll (Abteilung Schwarzarbeit) kontaktieren- falls die nicht bereits diesen Fall untersuchen. ;-)  Das ist meine Meinung und die darf ich niederschreiben.

So, seit gestern Abend ist amprice mal wieder down. Geht nichts mehr Fehlerhaftes Gateway! Mal wieder schreibe ich deshalb, da es in letzter Zeit öfter solche Aussetzer bei amprice gab.

Na wenn da keiner mehr den Schalter umlegt hätte der Wahnsinn ein Ende. …

Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende….

Thema: Allgemein, amprice | Kommentare (1) | Autor: admin

Klarstellung in Sachen Herrn Subke und dem Amboseller!

Mittwoch, 9. Dezember 2009 17:29

Wir sind ja hier eine gemischte Gruppe von ampricern und Ex-ampricern die allesamt pro-amprice waren und gegen amprice nichts haben oder hatten.

Wir zensieren hier nichts, sind ja nicht Burgdorf, Tischer und Co.

Wir stellen klar was uns nicht gefällt! So, nach dem gestrigen Posting von Frank und meinem Kommentaren (diese Kommentare bleiben ebenfalls stehen), kamen hier einige Emails an.

Eine war sehr interessant, da man uns aufmerksam machte das Herr Harald Subke nicht aus Unfähigkeit gekündigt wurde oder gar amprice sich von Harald Subke getrennt hätte.

Viel mehr sei es so, dass nicht nur Herr Subke mehrere Monate keinen Lohn erhalten hätte (das amprice immer wieder keine Löhne bezahlt liegt uns hier mehrfach von so einigen Personen vor), aber nicht nur das. Der Ambosellerkauf wäre nicht zustande gekommen- Grund hierfür: Die Kaufsumme wurde nicht bezahlt/aufgebracht.

Wir erinnern uns: http://www.ampriceblog.de/2009/06/29/verkaufertool-ab-sofort-kostenlos-amprice-ubernimmt-amboseller/ . Markus Burgdorf, seines Zeichens noch immer Geschäftsführer der amprice GmbH hat also wieder einmal vorschnell und unwahrheitsgemäß Pressemitteilungen rausgegeben. In Anbetracht der Tatsachen das Markus Burgdorf dies zum wiederholten Fall getan hat, muss man wohl von Vorsatz ausgehen!

Ohne Moos nichts los! Kaufen wollen- und kaufen können sind zwei paar Stiefel!

Wenn man dann Anbieter wie Amazon etc. nicht bezahlt, kappen die einen den Zugang. Durch Burgdorfs Fehlverhalten, so meine Meinung wirde die Entwicklung des Ambosellers geschäftschädigend blockiert. Das wurde von amprice wohlwissend in Kauf genommen.

Es kam also nie zu der Begleichung der Kaufsumme, auch das kennen wir ja bereits aus anderen angeblichen Zukäufen. Immer einen auf große Hose machen.

Das Schlimme daran? Die Leute merken es zu spät, Burgdorf lernt es nicht mehr.

Die Investoren kann eventuell einmal verarschen, aber das amprice eine Lachnummer ist, spricht sich schnell rum.

Herr Markus Burgdorf legt sich die Dinge so zurecht wie er sie gerne hätte. Ohne Anstand, oftmals ohne Ehrlichkeit, oftmals nimmt er in Kauf das sich Herrgotts Donnerbalken krachend verbiegt, vor lauter Unwahrheiten. Nun ja, manchmal erwähnt er nur die halbe Wahrheit, die Kehrseite der Medaille wird dann gerne nicht gezeigt.

Einmal sind es die bösen Mitglieder, einmal die (K)Inder (uppps hörensagen bekamen die auch schon lange kein Geld mehr und sollen angeblich deshalb die Arbeit eingestellt haben), einmal die faulen Mitarbeiter- oooh die Investoren sollte man nicht vergessen, die bekommen intern auch ihr Fett ab- keine Sorge.

Einmal ist etope schuld das man nicht einstellen kann, zum Glück kann ich mit reinem Gewissen sagen das etope absolut professionell arbeitet und es zu keiner Stunde an etope lag!

Amboseller ist nun schuld…. Und wer kommt danach?

So, Schlußwort: Ich bin etopler durch und durch, etope ist für alle was, ob Anfänger oder Vollprofi. Dazu stehe ich. Daher war und bin ich gegenüber dem Amboseller sehr kritisch aufgetreten- was mein Recht ist. Das Herr Subke gekündigt hat, finde ich gut.

Mit Freshworx hatte amprice einen sehr guten und zuverlässigen Partner- selbstredend wurde auch dieser Partner vergrault.

Thema: amprice | Kommentare (1) | Autor: admin

Die vielen Seiten des Markus B.

Sonntag, 1. November 2009 22:21

In letzter Zeit fiel auf, dass sich Markus B. so gut wie gar nicht mehr im Ampriceforum oder im Ampriceblog zu Wort meldet. Nun, verwunderlich ist das nicht, denn schließlich hat B. viele, viele neue Webseiten zu pflegen. Anbei mal eine kleine Auswahl von Websites, für die B. verantwortlich zeichnet.

Beginnen wir mit dem, dass B. wohl weniger am Herzen, sondern mehr an einem anderen Körperteil liegt: http://www.erotikunternehmen.de. Das passt wenigstens zu dem Gerücht über ein geplantes Auktionshaus für Prostitution.

Wer in Bremerhaven Schrott-Immobilien gekauft hat, kann sich mal hier umsehen: http://www.immobilienbetrug.info - ob B. auch zu den Käufern gehört, bleibt leider offen.

Allgemeines Blabla findet sich auf dieser Seite: http://www.pc-kindersicherung.com, aber richtig sinnfrei wird es hier: http://www.slogans.info.

Dass B. die Suche nach Geldgebern noch nicht aufgegeben hat, lässt diese Seite vermuten: http://www.investorenkapital.com. Na ja, vielleicht findet B. ja für diese Seite einen neuen VC-Geber.

Eine Seite, die praktisch nur aus Werbung diverser Skiorte und Unternehmen besteht, findet sich auf http://www.ski24.com.

Weitere konzeptlose Zusammenstellungen von Werbemeldungen findet man auf http://www.luxusklasse.info oder auf http://www.motor-journal.com.

Immerhin schon mehr als 2 Jahre alt ist der letzte Beitrag im Blog http://www.basiswissen.info.

Laut http://www.domaintools.com hat B. aktuell 273 Domain registriert. Wenn er die alle mit Inhalt versorgen will, bleibt natürlich keine Zeit mehr für Amprice. Vielleicht hat er aber auch einfach nur eingesehen, dass er den Laden vor die Wand gefahren hat.

Thema: amprice | Kommentare (1) | Autor: Frank75

Amprice goes Ebay (Teil 2)

Dienstag, 27. Oktober 2009 13:23

Und es geht weiter. Amprice zeigt erneut, dass der eigene Laden vorne und hinten nicht funktioniert. Diesmal ist es der Leiter Amprice-Trading, Harald S., der uns zum Lachen anregt.

In seinem früheren Leben war Harald Chef und Entwickler des Ambosellers. Das ist das Tool für Listen und Verkaufsabwicklung auf Ebay und AMprice. Der Amboseller wurde vor kurzem von AMprice übernommen, den Chef hat man gleich eingestellt. Und was macht Harald nun? Ja, er stellt Amprice-Artikel auf Ebay ein, das wissen wir bereits. Und man sollte ja vermuten, dass er sein eigenes Tool dazu benutzt. Aber nein. Vermutlich ist ihm selbst die Handhabung seines Tools zu kompliziert, Harald bevorzugt jedenfalls das Ebay-eigene Tool, den Verkausmanager Pro. Zu sehen ist das ganze z.B. in dieser Auktion: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=270475935456 am kleinen Logo unten in der Artikelbeschreibung.

Das Ergebnis: Amprice ist wieder einen Schritt weiter auf seinem Weg zur größten Lachnummer des Internets. Gibt es dafür eigentlich irgendwo einen Award?

Thema: amprice | Kommentare (0) | Autor: Frank75

Tote Hose bei Amprice

Montag, 14. September 2009 12:00

Viel zu schreiben gibt es nicht. Es sieht so aus, als ob es sich langsam dem Ende zuneigt. Amprice stirbt an Vereinsamung, niemand interessiert sich mehr für diese Plattform. Selbst Top-Verkäufer Doppelklix hat gerade mal 10 Artikel in der letzten Woche verkauft. Geschäftsführer B. hält an seiner Strategie fest, die Plattform mit völlig uninteressanten Angeboten zuzumüllen, um schließlich auch noch den letzten Anbieter zu vertreiben.  Serviceleiter T. hält an seiner Strategie fest, im Forum möglichst viel Häme zu verbreiten. Der “Leiter Kooperationen” W. hält an seiner Strategie fest, Belanglosigkeiten zu verbreiten. Alle anderen Mitarbeiter sind abgetaucht - kein Wunder, wenn man dem Amprice-Insider-Blog Glauben schenkt.

Aber immerhin - B. glaubt ungebrochen an die Plattform, die er persönlich an die Wand gesetzt hat. Offensichtlich ist noch ein wenig Investorengeld da, das er weiter sinnlos vergeuden darf. Ist sowas noch Realitätsferne oder schon mehr?

Thema: amprice | Kommentare (0) | Autor: Frank75

Neue Abgründe - Amprice wirft Sicherheitsbeauftragten raus

Dienstag, 25. August 2009 17:22

Und da war es wieder einer weniger. Nachdem Amprice bisher schon ausgesprochen schlechten Stil bewiesen hat, wenn es darum geht, Mitarbeiter loszuwerden, erreicht B. nun einen vorläufigen Höhepunkt:

Der (ehemalige) Sicherheitsverantwortliche von Amprice wurde wegen angeblichen Diebstahls entlassen. Da tun sich bei B. menschliche Abgründe auf, die man eigentlUnd da war es wieder einer weniger. Nachdem Amprice bisher schon ausgesprochen schlechten Stil bewiesen hat, wenn es darum geht, Mitarbeiter loszuwerden, erreicht B. nun einen vorläufigen Höhepunkt:

Der (ehemalige) Sicherheitsverantwortliche von Amprice wurde wegen angeblichen Diebstahls entlassen. Da tun sich bei B. menschliche Abgründe auf, die man eigentlich nicht mehr kommentieren kann. Dabei wurde gerade mal einen Tag vorher im Amprice-Blog noch eine weitere Aktivität des Mitarbeiters angekündigt. Damit hat B. nun neben seiner fachlichen Inkompetenz auch gleich gezeigt, dass er menschlich noch um einiges übler drauf ist. Mir fehlen die Worte. Falls der Verdacht unbegründet ist - und dies ist er entsprechend der Darstellung des ehemaligen Mitarbeiters - ist B. selbst straffällig geworden: §164 StGB regelt die falsche Verdächtigung.

Nachzulesen ist die Geschichte hier im Amprice-Insider-Blog. Auch die weiteren Artikel unter http://amprice-insider.blogspot.com sind interessant zu lesen, hier gibt es Informationen aus erster Hand, über die natürlich weder Didi noch ich verfügen. Schaut mal rein. Im Ernst: Wer jetzt noch bei Amprice kauft oder verkauft, unterstützt damit das Verhalten des Herrn B. Hier sollte sich jeder Gedanken machen, ob er dies mit seinem Gewissen vereinbaren kann.ich nicht mehr kommentieren kann. Dabei wurde gerade mal einen Tag vorher im Amprice-Blog noch eine weitere Aktivität des Mitarbeiters angekündigt. Damit hat B. nun neben seiner fachlichen Inkompetenz auch gleich gezeigt, dass er menschlich noch um einiges übler drauf ist. Mir fehlen die Worte. Falls der Verdacht unbegründet ist - und dies ist er entsprechend der Darstellung des ehemaligen Mitarbeiters - ist B. selbst straffällig geworden: §164 StGB regelt die falsche Verdächtigung.

Nachzulesen ist die Geschichte hier im Amprice-Insider-Blog. Auch die weiteren Artikel unter http://amprice-insider.blogspot.com sind interessant zu lesen, hier gibt es Informationen aus erster Hand, über die natürlich weder Didi noch ich verfügen. Schaut mal rein. Im Ernst: Wer jetzt noch bei Amprice kauft oder verkauft, unterstützt damit das Verhalten des Herrn B. Hier sollte sich jeder Gedanken machen, ob er dies mit seinem Gewissen vereinbaren kann.

Thema: amprice | Kommentare (1) | Autor: Frank75

Warum ist Amprice gescheitert? (Teil 5)

Samstag, 22. August 2009 23:51

Teil 5 - die Strategie

Nun, nach der bisherigen Lektüre werde n einige Leser sagen: “So schlecht war der Ansatz doch gar nicht, es gab eben nur ein paar technische Probleme. Aber das Potenzial ist durchaus vorhanden.” Dem ist leider nicht so, wie wir in diesem Artikel zeigen werden. Also, wie sieht sie denn nun aus, die Amprice-Strategie?

Nun, laut Geschäftsführer B. kann der typische Teufelskreis (keine Artikel, dadurch keine Käufer, dadurch für Verkäufer uninteressant, dadurch keine Artikel…) ganz einfach durchbrochen werden. Und zwar, indem man einfach genügend gewerbliche Verkäufer auftreibt, die mit einem langen Atem einstellen. Wenn eine Plattform viele Artikel hat, kommen die Käufer von ganz alleine. Na ja, B. hat ja schon häufig grundlegende Unkenntnis bewiesen, dies zeigt sich auch hier mal wieder. Käufer werden nicht durch die Anzahl der Angebote angelockt. Käufer werden durch interessante und preisgünstige Angebote angelockt. Und selbst wenn ein Käufer auf dieser Plattform z.B. über Google etwas findet, kauft er in der Regel nur diesen einen Artikel. Die Käufer, die so gefunden werden, sind in der Regel gezielt auf der Suche, schlagen zu und sind wieder weg. Damit ein Käufer wiederkommt, braucht es Flohmarktcharakter. Viele interessante Artikel und ein häufig wechselndes Angebot. Amprice hat und hatte weder viele interessante Artikel noch ein wechselndes Angebot. Amprice konkurriert auf seinem Gebiet der gewerblichen Verkäufer mit hunderten von anderen Plattformen und auch mit Preissuchmaschinen, die direkt auf die entsprechenden Shops verlinken. Da helfen auch laute und inhaltsleere Pressemeldungen nichts - solange das Angebot nicht stimmt, bleiben die Käufer aus. B. ist das egal. Offensichtlich ist er nicht in der Lage, weiter zu denken als die Anzahl der Angebote zu erhöhen - wie uninteressant diese auch sein mögen.

Verstärkt wird das Problem des unattraktiven Angebots durch B.s neueste Absurdidät - die “Partneranzeigen”, die mittlerweile rund 45% der Angebote auf Amprice ausmachen. Hier stellt B. erneut unter Beweis, dass er aber auch überhaupt nichts von Internetauktionen versteht. Zum Thema Partneranzeigen kommen wir noch in einem eigenen Artikel, daher lassen wir diese zunächst beiseite.

Ein weitere Ursache für das Angebotsproblem ist das kostenlose Einstellen. Wenn ein Verkäufer Amprice entdeckt, stellt er erstmal seine Artikel ein. Auch wenn diese überteuert oder für niemanden interessant sind. Kost’ ja nix. Verlängern geht auch, kost’ auch nix. Und so werden es immer mehr Artikel und immer mehr und mehr. Kommt dann tatsächlich mal ein interessantes Angebot, so geht dieses im riesigen Berg der uninteressanten Artikel unter. Niemand findet es.

Als Ebay die Einstellgebühren eingeführt hat, sank die Anzahl der Artikel von ca. 2 Millionen auf 200.000. Die Verkaufsquote stieg aber von einem einstelligen Prozentsatz auf rund 70-80% an (auch wenn sie mittlerweile wieder niedriger liegt). Also besser ein kleines, aber feines Angebot als ein riesigen und unübersichtlichen Berg, der niemanden interessiert. Leider zeigt B. auch hier einmal wieder, wie wenig er vom Internetbusiness versteht: Wichtig wäre es gewesen, Privatanbieter zu mobilisieren, um so einen virtuellen Trödelmarkt zu realisieren. Das ist jedoch bisher keiner Plattform gelungen, von Ebay natürlich abgesehen. Warum sollte dies einem Geschäftsführer B. gelingen, der bisher nur durch  leere Versprechungen aufgefallen ist?

Fazit: Sowohl B.s Fokussierung auf gewerbliche Anbieter als auch der Blick nur auf die Angebotszahlen sind grundlegend falsch. Da B. jedoch keinerlei Kritik annimmt, steuert er Amprice weiter mit voller Wucht auf die Wand zu.

So, das war’s dann erstmal mit meiner kleiner Serie. In Zukunft werde ich ab und zu weitere Artikel zu aktuellen Amprice-Themen folgen, die “Serie des Scheiterns” ist mit diesem Artikel  jedoch beendet. Ich hoffe, es war interessant, ihr konntet schmunzeln oder euch ärgern. Bis dann.

Thema: amprice | Kommentare (1) | Autor: Frank75

amprice wird weiter uninteressant!

Donnerstag, 13. August 2009 17:57

Nachdem amprice immer noch nicht funktioniert wie es immer und immer wieder großspurig angepriesen wurde…

Die Artikelzahlen schrumpften bitterböse, viele Mitglieder entfernten sich von amprice.

Nicht nur im Internet wurde Markus Burgdorf (huch, unser Blog ist da schon auf Seite 1, na sowas, wie erfreulich!) kritisiert- eben wegen seinen leeren Versprechungen.

Ich kann mich gut erinnern: amprice startet mit über einer Millionen Angebote und 380.000 Mitgliedern.

Hier wurde oft gefragt wo die sind. Bei amprice jedenfalls nicht.

Die Regale sind leer, die Käufer sind weg, da ist nichts mehr los, schon lange nicht mehr. Kann man gut an Alexa erkennen. amprice hat die Werte eines mittleren Onlineshops.

Und das als die groß angekündigten eBay-Jäger.

Nun, mangelnde Angebotszahlen sind für amprice kein Problem, man ist doch vollprofessionell, und so bringt man die Partneranzeigen ins Spiel. Angebote werden angezeigt die nicht auf der Plattform amprice sind.

Nehmen wir einmal die Kategorie: Akkus und Batterien, diese heißt bei amprice Akkus uud (ist das wieder so ein denglisches Wort was ich nicht verstehe?) Batterien.

26 Artikel jetzt im Moment online, davon 0 direkt von einem Mitglied angeboten, 26 Partneranzeigen.

Anbieterkennzeichnung? Widerruf? Alles Fremdwörter. Erst wenn man bei dem eigentlichen Onlineshop ist (jjja, mit einem Klick ist man von der Desasterburg weg), könnte man diese Informationen erhalten.

Und was sehen die entzündeten Augen? Erster Anbieter, sehr groß, und schon mal einige Fehler drin. Ein kleiner Fehler, er macht nicht auf Google Analytics aufmerksam, obwohl er diesen Schmarrn nutzt. Weiteres erspare ich mir.

Wir Onlinehändler sind immer bemüht Kunden, Interessenten auf unsere Seite zu bekommen, so nicht bei amprice, da ist man anscheinend wieder froh wenn diese Menschen weg sind. Anders kann man sich solch einen Schmarrn mit dem Partneranzeigen erklären.

Sicherlich möchte man den Investoren aufzeigen: Bei uns ist das Angebot groß, in Wirklichkeit ist amprice auf die Flinky- Teddyauktionen Stufe gerutscht.

Yeppp, der Tiefpunkt im bisherigen amprice. Die Suche lassen wir mal aussen vor, denn das Teil ist nicht gut, aber selten! Wer also dringend Zeit vergeuden möchte und was zum lachen sucht, ist bei amprice in der Abteilung: Suche das was du nicht finden wirst, genau richtig.

Nein, amprice- allen voran Markus Burgdorf ist es auch Monate nach dem mehrmals verschobenen Start noch immer nicht gelungen amprice 2.0 ordentlich zu machen.

amprice 1.0, das waren noch Zeiten. Der Größenwahn ist zurück, nach knapp 60 Jahren. Immerhin verschont er uns mit weiteren haltlosen und nachweislich nicht der Wahrheit entsprechenden Pressemitteilungen, der Markus Burgdorf.

Aber: amprice hätte eine Chance gehabt, zu diesen Worten stehe ich! Wenn, ja wenn das Möchtegern Team verändert hätte.

Mit Terrenal (Björke), JPO2005 (Jörn) im Kundenservice hätte man unglaublich viel Qualität und Professionalität haben können. DAS wäre ein Kundenservice gewesen, dazu die Dagmar Müller.

Solche eine Abteilung, jaaa das wäre einzigartig gewesen. Björke und Jörn sind ja bestens bekannt

Mit goldstadt-auktionen, unserem Georg an seiner Seite, hätte Markus Burgdorf mit Sicherheit nicht so diletantische Fehler gemacht. Ich bin mir sicher, die Plattform hätte in Deutschland programmiert gehört. Georg hätte das bestens überwachen können. Dazu fehlt Markus Burgdorf der background.

Stattdessen verwechselt er amprice mit der Agentur für Arbeit und stellt sich einen Kundenservice zusammen aus Rolf Tischer, Viviane Kaindl-Weber, dazu kommt der meiner Meinung nach völlig planlose Andre Wanzlik, der sich um Kooperationen kümmern sollte… Das AMT, dein Freund und Helfer.

Ein wenig fassungslos ist man noch immer wie mit Absicht amprice an die Wand gefahren wurde, und ja, es ärgert mich noch heute hier vorsätzlich belogen worden zu sein.

Thema: amprice | Kommentare (1) | Autor: admin

Neue Ausreden des Herrn B.

Donnerstag, 16. Juli 2009 18:05

http://www.ampriceforum.de/forum/showpost.php?p=66887&postcount=2
Hier meldet sich Geschäftsführer B. zu Wort und berichtet über die Schwierigkeiten im Jahr 2008. Leider ist der Beitrag nur für im Forum angemeldete Mitglieder sichtbar. Dennoch lohnt er eine Kommentierung, die Masche des Herrn B. ist einfach zu amüsant.

Der Artikel beginnt mal wieder, indem Herr B. sich über die ausbleibenden Gelder der Investoren ausheult. Die ersten Zahlungen seien erfolgt, daraufhin habe Amprice angenommen, dass auch die weiteren Zahlungen erfolgen werden. Amprice habe zusätzliche Infrastruktur (Büro, Lager, Mitarbeiter etc.) aufgebaut und so zusammen mit den Entwicklungskosten Aufwendungen bis zu 100.000 monatlich gehabt.

Ja, das ist viel Geld. Aber wo kam das Geld denn her? Da Amprice sicherlich nicht 100.000 EUR Cash hatte, muss es sich ja offensichtlich um die Investorengelder handeln. Und dass die Investoren gewisse Anforderungen an ein Unternehmen haben, ist ja wohl nachvollziehbar. Wenn dieser Investor dann nach der Anfangsinvestion plötzlich kein Geld mehr nachschießt, kann man spekulieren, warum. Hat der Investor kein Geld mehr? Glaubt er nicht mehr an die Sache? Oder wurden einfach seine Anforderungen nicht erfüllt? Sicherlich macht sich eine Investor eine solche Entscheidung nicht leicht, denn wenn er kein Geld mehr nachschießt, muss er damit rechnen, dass die Anfangsinvestition auch verloren ist. Geschäftsführer B. macht es sich allerdings leicht. Er sagt einfach, dass vertraglich vereinbarte Zahlungen nicht erfolgt sind. Na ja.

Weiter schreibt B. im Herbst habe es dann drei Alternativen gegeben:
1. Amprice schließen.
2. Das Projekt mit den geringen Mitteln weiter vorantreiben.
3. Projekt stoppen und mit den alten System weiter arbeiten.
Nun, Amprice hat sich für 2. entschieden und dabei diese Situation ganz bewusst nicht veröffentlicht, um Diskussionen zu vermeiden. Wenn das wirklich so ist, dann hat B. vergessen zu schreiben, dass die Mitglieder dann von ihm persönlich ganz bewusst angelogen wurden. Er hat ja am 13.10.2008 im Chat noch erzählt, dass dass neue System kommen wird. Und einen Tag später eine Verschiebung um nur 14 Tage angekündigt. Hat B. damals wirklich so dreist gelogen, obwohl er die Fakten kannte? Warum hat B. die Schuld auf den Serverlieferanten geschoben? Und warum hat er dann viele der Verkäufer gesperrt, die ja offensichtlich berechtigte Kritik geäußert haben? Für mich sieht der ganze Beitrag im Forum nach einer (leicht durchschaubaren) Beruhingspille für die wenigen noch verbliebenen Verkäufer aus.

Ein schöner Satz von B. in diesem Beitrag ist: “So haben wir uns lieber dafür verspotten lassen, dass wir gekämpft haben.” Tja, Herr B. Anfangs seid ihr ganz normal kritisiert worden, weil die Plattform eine katastrophale Baustelle war. Der Spott kam erst später, ob eurer offensichtlichen Unfähigkeit, die Probleme zu beheben und eurer Unfähigkeit, vernünftig zu kommunuzieren. Herr B., was mich ernsthaft verwundert: Sie sind Inhaber einer Kommunikationsagentur. Wie können Sie dort zufriedene Kunden haben, wenn Sie bei Amprice gezeigt haben, dass gerade die Kommunikation eine ihrer am wenigsten ausgebildeten Fähigkeiten ist?

Weiter schriebt B., dass er nun schnellstmöglich in die schwarzen Zahlen kommen möchte. Rechnen wir das doch mal durch: Amprice hat laut http://www.amprice.info/team/ zur Zeit 13 Mitarbeiter. Selbst wenn diese im Durchschnitt nur 2.000 EUR monatlich verdienen, kommt man auf 26.000 EUR Lohn, dazu Sozialabgaben, Büromiete, Servermiete, Wartung etc. Auktionsforscher hat mal geschrieben, dass er die laufenden Kosten bei Amprice auf 30.000 EUR schätzt. Mittlerweile sind einige Mitarbeiter hinzugekommen, so dass diese sich wohl mindestens bei 40.000 EUR monatlich bewegen dürfen. Schätzen wir mal großzügig, dass 10.000 EUR durch die von Amprice-Shop oder Amprice-Trading verkauften Artikel reinkommen. Bleiben noch 30.000 EUR. Um diese 30.000 EUR zu verdienen müssen bei einer Provision von 5% jeden Monat Artikel im Wert von 600.000 EUR verkauft werden. Gut, es gibt die Flatrate - aber wer über Flatrate verkauft, zahlt ja keine Provision mehr. Und wer langfristig weniger verkauft, als Gebühren mit der Flatrate anfallen würden, wird diese sicherlich schnellstmöglich kündigen. Die Flatrate können wir also außer acht lassen. Allenfalls die Sonderplatzierungen spülen ein wenig zusätzliches Geld in die Amprice-Kassen. Aber auch das dürfte vernachlässigbar wenig sein, weil die Sonderplatzierungen meist nur von den Flatrateinhabern gebucht werden, die dafür eben nichts extra zahlen. Es bleibt also bei 600.000 EUR Umsatz, die monatlich über die Plattform gemacht werden müssen, damit überhaupt erstmal die Kosten wieder reinkommen. Teilen wir das durch 30, sehen wir, dass jeden Tag 20.000 EUR Umsatz generiert werden müssen. In den ersten 5 Monaten dürfte sich der durchschnittliche Tagesumsatz eher in der Größenordnung von 10-20 EUR bewegt haben. Das muss also mehr vertausendfacht werden. Wenn man dann liest, dass B. schnellstmöglich in die schwarzen Zahlen kommen will, muss man unwillkürlich laut loslachen.

Besonders dreist wird B. dann, als er über die Investoren und Bereitsteller von Risikokapital schreibt: “Es tummeln sich viele Scharlatane, die versuchen, kapitalsuchende Unternehmen abzuzocken.” B. spricht zwar nicht direkt die Art333 an, die ja einer der Geldgeber von Amprice ist (oder war), der Zusammenhang zu oben gesagtem ist jedoch offensichtlich. Ich frage mich, ob sich bei solchen Unterstellungen noch Geldgeber finden lassen. Überhaupt finde ich diese Aussage ausgesprochen merkwürdig. Ein Geldgeber, der bereit ist, Geld in eine Firma zu stecken, will diese abzocken? Auf solch skurille Ideen kann nur ein B. kommen, der damit mal wieder eine seiner Lieblingsrollen spielen kann: Die des armen, unschuldigen Opfers.

Thema: Allgemein, amprice | Kommentare (0) | Autor: Frank75

amprice weiter mit leeren Versprechungen?

Freitag, 3. Juli 2009 3:16

Nun ja, neu wäre diese Erkenntnis ja nicht. zu oft wurde verschoben, beschummelt, an Datenbanken gefälscht etc.

Leere Versprechungen sind aber genau das Ding von amprice. Wenn amprice etwas verkündet, so ist ein gewisser Mann auf einer Kanonenkugel unterwegs und selbst der staunt über amprice.

Nähmen wir amprice beim Wort und würden wir weiterhin an einen Wahrheitsgehalt an deren Worte glauben, so müsste der Amboseller auf große Abneigung stoßen, ja gar von Desinteresse müsste man reden. Warum?

Wenn amprice 320.000 Mitglieder hat und lediglich drei Mitglieder sich zu diesem eigenartigen amboseller negativ äußern, dann muss man davon eigentlich ausgehen, oder?

Wenn dann aber ein Vollprofi wie goldstadt-auktionen Dinge bemerkt, anmerkt, wie er es getan hat, so würde dies eigentlich den Gesetzgeber ins Spiel bringen. Nachzulesen hier: http://www.ampriceforum.de/forum/showthread.php?p=66831#post66831

amprice verstößt also wieder einmal gegen die eigenen Nutzungsbestimmungen.

Wer sich den eigenartigen amboseller angesehen hat, wird feststellen das der dem echten unproblematischen Einsatz im Onlinehandel nicht gewachsen ist.

Hier danke ich Gott dafür das es etope gibt, zwei Welten prallen aufeinander. Das Eine wunderbar in Funktionalität, bestens geeignet für Profis- Anfänger finden sich sofort zurecht. etope ist in der Tat das was man sich von einem Programm dieser Größenordnung wünscht: Der perfekte Begleiter im Onlinehandel.

auf der anderen Seite ein wildes Durcheinander, zu kompliziert, nicht wirklich funktionell, grausig bereits für Profis, der Anfänger sucht fluchtartig das Weite.

Zugegeben, ein Vergleich der hinkt, hier hatte der amboseller bereits im Vorfeld keinerlei echte Chance.

Allerdings verbietet es sich auch etope mit diesem nicht weiter definierbaren Ding zu vergleichen.

Was da für mich aussieht als hätte der Markus Burgdorf, Geschäftsführer von unserem geliebten amprice etope hintergangen, ergibt nur Größenwahnn im endstadium mit einem Drang zur Selbstdarstellung die in Selbstzerstörung aller erster Güte endet.

Mit etope7 konnte ich bereits bei amprice 1.0 wunderbar einstellen, zuverlässig wie man das kennt wenn man die Topmarke etope sieht.

Also auch in dieser Richtung verschlechterte sich amprice nun wesentlich mit amprice 2.0.

Es waren also wieder leere unwahre Worte des Geschäftsführers Markus Burgdorf? Die Meldungen und die Realität jedenfalls klafft einmal mehr weit auseinander.

Thema: amprice | Kommentare (1) | Autor: admin