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Amprice-Insolvenz - Jetzt sind die (Ex-)Mitglieder schuld

Freitag, 23. April 2010 20:03

Wow. Es gibt neue “Hintergrundinformationen” zur Amprice-Insolvenz. Im Ampriceforum erfahren wir von Geschäftsführer B., wer denn nun wirklich Schuld an der Insolvenz ist. Nicht nur der abgesprungene Investor ist es, sondern auch die bösen (Ex-)Mitglieder, die ihre Kritik öffentlich geäußert haben, sind schuld. Alles klar? Gucken wir uns B.s Ergüsse mal detailliert an.

Die mit dem Investor im Herbst 2008 vereinbarte Darlehensablösung blieb aus. Statt dessen wurde amprice das Kunstgeschäft des Investors übertragen, was zu einem deutlichen Kostenanstieg führte.

Mal ganz dumm gefragt. Warum übernimmt man etwas, wenn klar ist, dass es mit weiteren Kosten verbunden ist? Wer hat denn diese offensichtliche Fehlentscheidung zu verantworten? Richtig, Geschäftsführer B.

Der neue Marktplatz ging mit Verzögerung als Beta-Version am 1. Februar 2009 online, eine Rückkehr zu den alten Marktplätzen war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Das alte amprice-System konnte nicht mehr wachsen, AZUBO war nicht mehr steuerbar und BA war eine völlig veraltete Plattform.

Was mit der “Rückkehr zu den alten Marktplätzen” gemeint ist, ist mir nicht ganz klar. Die Umstellung auf Amprice 2.0 am 1.2.2009 war wohl eine der krassesten und dümmsten Fehlentscheidungen B.s. Ab da war der Weg von Amprice vorgezeichnet - und das war absolut vorhersehbar. Amprice 2.0 steckte technisch und konzeptionell voller Fehler. Warum B. ein solches System in Betrieb genommen hat, lässt sich nur mit seiner Verbohrtheit erklären. Was hätte man stattdessen machen können? Nun, ganz einfach. Amprice 1.0 war zwar angeblich nicht wachstumsfähig, lief aber recht stabil mit rund 500.000 Artikeln und 1000 Transaktionen pro Monat. BesteAuktion war veraltet, lief aber ebenfalls mit ebenfalls mehr als 500.000 Artikeln noch ausreichend stabil. Hier wurden sogar 5.000 - 6.000 Transaktionen pro Monat abgewickelt. Auf Azubo hat sich nicht mehr viel gedreht. Nur noch rund 20.000 Angebote, praktisch keine Verkäufe mehr.

Wenn man also umstellt, dann natürlich zunächst die Plattform, auf der am wenigsten los ist. Also erstmal nur Azubo umstellen. Dann wird das neue System so lange verbessert, bis man sich auch an die anderen Plattformen rantrauen kann. Die Dummheit, alle drei Plattformen gleichzeitig umzustellen, hat dazu geführt, dass statt 6.000 Transaktionen monatlich nur noch wenige hundert (und seit 1/2 Jahr fast gar keine) Transaktionen monatlich abgwickelt wurden. Und das war angesichts des Entwicklungsstandes von Amprice 2.0 voraussehbar. Erneut stellen wir uns die Frage: Wer ist für diese Fehlentscheidung verantwortlich? Genau, wieder ist es Geschäftsführer B.

Gespräche mit Venture Capital Gesellschaften … wurden dadurch belastet, dass kurzfristige Lösungen gefunden werden sollten und die Investment-Historie zu erklärungsbedürftig war.

Da stellt sich doch die Frage, warum so kurzfristige Lösungen gefunden werden mussten? Klar, Amprice fehlte das Geld für den weiteren Betrieb.So eine Situation kommt aber nicht plötzlich im Herbst 2009, sonder ndiese hat sich seit mindestens 1,5 Jahren abgezeichnet. Hinzu kommt, dass Amprice nicht gerade sparsam gelebt hat. Da wurden Mitarbeiter ohne Ende eingestellt, darunter mehrere “treue” Verkäufer, auch die eigene Familie wurde versorgt. Wenn dann kein Geld eingenommen wird, kommt es natürlicherweise irgendwann zum großen Knall.

Im nun folgenden Absatz werden die Amprice-Kritiker beschimpft, viele davon ehemalige Mitglieder, die von B. wegen ihrer kritischen Äußerungen rausgeschmissen wurden. Da muss man sich fragen, was B. wohl erwartet? Statt die Kritik ernst zu nehmen und nach Lösungen zu suchen, werden die Leute im Ampriceforum einfach mundtot gemacht. Dass diese dann sich neue Wege suchen, ihre Kritik zu äußern, ist nachvollziehbar. So ist auch dieses Blog hier entstanden.

Der amprice-Beitrag im Start-Up Wiki wurde immer wieder bearbeitet, frei nach dem Motto “erfolglosestes Auktionshaus”, etc.

Dies ist eine der leicht nachweisbaren Falschaussagen des Herrn B. Das Wiki schreibt nämlich auf dieser Seite alle Änderungen mit. Schauen wir mal: Seit der Umstellung auf Amprice 2.0 wurden folgende Änderungen vorgenommen:
30.08.2009 Einfügen von Kooperationspartnern, einfügen von Informationen zu amprice-trading. Diese Änderungen wurden offensichtlich direkt von Amprice, vermutlich von Geschäftsführer B. selbst eingefügt.
19./20.01.2010 Änderung der Zeile “Geld verdient amprice heute aus Flatrates…” zu “Geld verdient amprice heute nicht.” und Einfügen einger kritscher Bemerkungen. Am 21.01.2010 wurden diese Kommentare wieder entfernt.
17./18.04.2010 Einfügen der Information, dass Amprice insolvent ist.

Man sieht - es gab nur ein einziges Mal eine Änderung des Artikels, die B. hätte stören können. Warum Geschäftsführer B. behauptet, dies wäre “immer wieder” passiert, kann eigentlich nur an einem gestörten Realitätssinn liegen.

Insgesamt war es erstaunlich, wieviel Elan die Gruppe um ein ehemaliges Mitglied entwickelte, um amprice zum Beispiel bei Financial Times, in verschiedenen Blogs und Blogdiensten sowie in Foren und auf weiteren Seiten anzugreifen. Da wurden zig Emailadressen angemeldet und es wurden falsche Namen verwendet, auch die von Mitarbeitern. Man nennt das heute “Stalking”, also nachstellen.

Nun, ich vermute mal, dass damit konkret der Inhaber dieses Blogs gemeint ist. Dass Kritik an Amprice öffentlich geäußert wurde, liegt primär daran, dass interne Kritik im geschlossenen Bereich des Forums nicht gewünscht war und die Kritiker dort rausgeschmissen wurden. Ob und wieviele Mail-Adressen “angemeldet” wurden, um Kommentare bei der FTD zu verfassen, weiss ich nicht, halte das auch für unbedeutend. Fakt ist jedoch, dass auch Amprice-Mitarbeiter die Firma positiv bewerten, obwohl die Bewertungsabgabe von Mitarbeitern ausdrücklich untersagt wird. Wenn man nach den Namen bzw. Psudonymen sucht, findet man jede Menge, dazu kommen noch einige offensichtliche, die unter falschen Namen abgegeben wurden. Herr B., wer im Glashaus sitzt …

Man hatte Erfolg damit, weil Investoren aufgrund der Beiträge im Sommer 2009 Zusagen zurückzogen und so hat man selbst dazu beigetragen, dass amprice die Mittel nicht erhielt, um die kritisierte Plattform endlich so weit zu kriegen, dass wir selbst hätten zufrieden sein können.

Ob dieses Blog oder die FTD-Kommentare tatsächlich dazu beigetragen haben, dass Investoren abgesprungen hat, kann ich nicht beurteilen. Wäre dies so, können die Macher des Blogs es als Erfolg verbuchen, dass sie die Investoren vor dem Verbrennen von viel Geld geschützt haben. Es ist nämlich eine Tatsache, dass bei Amprice 2.0 nicht nur technische Fehler behoben werden müssten. Vielmehr ist die ganze Konzeption eine einzige Katastrophe und zeugt von völligem Unwissen im Auktionsbusiness. Dazu habe ich mich bereits in den vergangenen Beiträgen mehrfach geäußert. Wie üblich ist Geschäftsführer B. völlig kritikunfähig. Den wichtigsten Kritikpunkt, die unbrauchbare ODER-Suche, hat er trotz massiver Kritik von allen Seiten immer wieder verteidigt.

Wir alle haben sehr viele Erfahrungen machen müssen, positive wie negative und wir haben sehr sehr viel gelernt. Natürlich gab es auch Fehler und Fehleinschätzungen bei mir und bei Mitarbeitern, auf denen manche herumreiten, als wären sie selbst unfehlbare Meister ihres Fachs.

Na ja Herr B., dann zeigen sie mal, dass Sie etwas gelernt haben. Bisher haben Sie sich immer nur durch Ihrer Kritikresistenz hervorgetan. Aber es gibt tatsächlich Leute, die mehr vom Auktonsgeschäft verstehen als Sie. Diese haben rechtzeitig und ausreichend Hinweise und Empfehlungen abgegeben. Wenn Sie auf diese nicht hören, dann sind Sie es ganz alleine, der dafür verantwortlich ist, dass Amprice vor die Wand gefahren ist. Wenn ich Ihren Beitrag so lese, sind nur die anderen Schuld an der Amprice-Insolvenz. Eine erbärmliche Haltung.

Thema: Allgemein, amprice | Kommentare (3) | Autor: Frank75

amprice insolvent? Nicht erreichbar? Financial Times zensiert?

Samstag, 13. März 2010 12:53

Financial Times und die willkürliche Zensur

Hier:http://enable.ftd.de/marktplatz/?action=validate&user_id=105&hash=atnrzxzipmmcsxlxuotrbhyeursygdsh

kann man eine Bewertung für oder gegen amprice abgeben- mit Punkteverteilung.

Nun ja, FTD und amprice haben nur eines gemeinsam: Willkürliche Zensur. Aber!! Wir wären ja nicht wir wenn wir das Zensierte vorher nicht schnell abgeseichert hätten. ;-)

So, ich habe also auf anraten einer Münchener Unternehmensgruppe- die zufällig auf unseren Blog gestoßen sind, bezüglich amprice beim Insolvenzgericht Hannover angerufen.

Das könnt ihr natürlich auch tun. ;-) Hier die Nummer: 0511-3470 .

Problem? Bitte seid sicher das ihr keinen leichten Brechreiz und einen stabilen Stuhl, auf den ihr euch vor Auskunftserteilung setzen solltet, habt.

Achso, ich habe einen Kommentar bei enable (FTD) hinterlassen, der selbstverständlich willkürlich zensiert wurde. Ich unterstelle hiermit Financial Times zwar nicht das sie eventuelle amprice Investoren vorsätzlich ins offene Messer laufen lassen- aber mancheiner äußerte diese Befürchtung schon. Denn vor solchen “Firmen” wie amprice muss mittlerweile gewarnt werden!
Zuviele Menschen wurden getäuscht, geschadet und um ihr Hab und Gut gebracht. Dies alles wohlwissend von Markus Burgdorf in Kauf genommen.

Der zensierte Beitrag bei Enable:

Ihr seht selbst das da nicht wirklich was zensurwürdiges gestanden hat. Lediglich das es eben schon so ist das nicht nur wir ehemaligen Mitglieder vorsätzlich getäuscht wurden (mittlerweile gibt es auch hier nette Emails vom Markus Burgdorf- die das laut RA sehr gut aufzeigen), Mitarbeiter vorsätzlich beschäftigt wurden obwohl Markus Burgdorf nur zu genau wußte das er diese Menschen nicht ordentlich und pünktlich bezahlen kann etc. Und die Investoren, naja- so böse wie Markus Burgdorf auf diese schimpft, ihr Geld hat er dankend und genauso schnell sinnlos verbraten. Verbindlichkeiten sind vorhanden, da bauen 3-4 Familien nette große Häuser mit.Also richtige Häuser wo man drin leben kann. Nicht irgendwelche Luftschlößer die einem der Burgdorf Markus vorgaukelt…

Aber ein Großraumbüro welches sich bei 6000 Euro Monatmiete belaufen dürfte- ist unbedingt notwendig, naja, Burgdorf halt.
http://www.pressedienste.info/2009/12/12/wir-retten-ihr-budget/
Wenn man bißchen forscht kommt man nahezu auf ungefähre und schätzungweise 2 Mio. Euro welche der Markus Burgdorf sinnlos verprasselt hat.

Nun könnte man annehmen das Markus Burgdorf wenigstens beim Untergang einen Funken Restanstand hätte… Weit gefehlt. Immer und immer wieder schimpft er über ausgeschiedene Mitglieder und Mitarbeiter- die er zudem nicht einmal pünktlich bezahlte. Unfassbar aber wahr. Auch hierfür gibt es viele Zeugen- keine Sorge.

Meine Meinung ist da noch viel heftiger- die ich aber nicht niederschreiben möchte. Hat mein Herr RA abgeraten. ;-)

Aber ich bin nach wie vor der Meinung das hier massiver und vorsätzlich eine Insolvenzverschleppung vorliegt, und man müsste eigentlich die Steuerfahndung wie auch den Zoll (Abteilung Schwarzarbeit) kontaktieren- falls die nicht bereits diesen Fall untersuchen. ;-)  Das ist meine Meinung und die darf ich niederschreiben.

So, seit gestern Abend ist amprice mal wieder down. Geht nichts mehr Fehlerhaftes Gateway! Mal wieder schreibe ich deshalb, da es in letzter Zeit öfter solche Aussetzer bei amprice gab.

Na wenn da keiner mehr den Schalter umlegt hätte der Wahnsinn ein Ende. …

Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende….

Thema: Allgemein, amprice | Kommentare (1) | Autor: admin

Google ist ne Frau, oder?? ;-)

Freitag, 15. Januar 2010 16:00

Das könnte man meinen wenn man mal sieht wie Google unseren Bloggy mag.

Nach einem “das-wars” Beitrag habe ich mir erlaubt die Keywords abzufragen bei Google. Ergebnis? Sensationell wie der Turbo mit halber Stärke bei Google ankommt!

Weit vor dem ampriceblog liegt da meist der gute Bloggy.;-) Zugegeben, die Alexawerte sind deutlich besser als beim ampriceblog, aber wenn ich mit meinem mickrigen Onlineshop schon bessere Werte als die Hauptseite www.amprice.de habe, wundert mich der Bloggy nicht mehr.

Ich habe mal mit einigen Menschen gesprochen nach was die suchen würden wenn sie amprice unterstützen würden, wollen, sollen… Diese Menschen kommen aus der Finanzbranche und kennen unter Anderem Herrn Carsten Marschmayer persönlich, ich gehe also davon aus das diese Leute mehr Ahnung vom Investment haben wie wir alle zusammen- einschließlich Burgdorf Markus& Co.

Da sind die Schlagwörter “amprice Kritik” gefallen, also? http://www.google.de/search?q=amprice+Kritik&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

Nicht schlecht oder?

Dann aber auch “amprice Investoren”–> http://www.google.de/search?q=amprice+Investoren&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a nicht so toll aber wird besser, versprochen. ;-)

Da waren wir vor dem Domainumzug an 1.Stelle, das schaffen wir wieder, kein Problem!

Etwas was ich bisher nicht eingegeben hatte : “Amprice Arbeitsklima” (Arbeitsklima sagt angeblich sehr viel über die Firma aus) http://www.google.de/search?q=amprice+Arbeitsklima&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a Huch??? Das ist doch ein gutes Ergebnis oder? ;-) Wobei ich da folgendes bi Google gefunden habe, sollte sich amprice kaufen:

http://www.amprice.de/webapp/auction/2903774-111-Tipps-f%C3%BCr-besseres-Arbeitsklima könnte Markus Burgdorf schon gebrauchen und wäre ausnahmsweise mal eine vernünftige Investition.

Was haben die Befragten zu den Ergebnissen gesagt?

1.Abfrage: Ergebnis ist niederschmetternd für jede Firma. Unmöglich, gerade hier ist Handlungsbedarf.

2. Abfrage: Kritische Bewertungen von demjenigen der Investitionen erwartet, sind in Anbetracht dessen was amprice offenbart eher ein Offenbarungseid als eine Informationshilfe für Interessenten, vielzuwenig Vorabinformationen. Mir wurde gesagt das der Grad zwischen richtige Informationen und dem “zuviel” Infos sehr schmal wäre und dies wirklich in der Tat vom Profi zu erledigen sei. Amprice verfüge wohl offensichtlich nicht über solch einem Profi. Bei richtiger Vorgehensweise würde man unseren Blog erst auf Seite 3 finden, dort wäre es fast egal.

3. Abfrage: Zeigt eines sehr deutlich: Diese Fima kann mit keinerlei ernsthaften Investorengeldern langfristig rechnen, hier muss der Personalchef seinen Hut nehmen. Nun ja, amprice hat ja nur Makalele, ääh Markus Burgdorf… Wie sähe der mit Hut aus? Achso, bitte mit dem nötigen Ernst bei der Sache bleiben. Nun gut, Roman meinte einst: Der Fisch fängt am Kopfe an zu stinken, recht hat er gehabt, ich habe es ihm und Andrea nie glauben wollen…

Wohlgemerkt haben das Leute gesagt, die es im Leben zu etwas gebracht haben, selbst heute sehr große Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern ihr Eigen nennen.

Du bekommst von denen sicherlich nicht einfach durch solche Abfragen Gelder, aber als Vorabkurzinfo ist sowas durchaus interessant meinte man.

Ich habe dann mal interessehalber einige Mitarbeiternamen bei Google gesucht in Verbindung mit Auktionshilfe24.de.

Da amprice ja tolle Mitarbeiter hat, und diese auch einen Namen haben, so nehme ich ausnahmsweise zur Erklärung die realen Namen her. Dürfte anwaltlich auch kein wirkliches Problem darstellen, so stellt man diese Mitarbeiter unter der folgenden Seite mit vollem Namen vor: http://www.amprice.info/team/index.html

Nehmen wir Rolf Tischer ohne dem Zusatz amprice, mit Zusatz sieht das so aus: Rolf Tischer amprice Vor amprice selbst, nicht schlecht oder?

Viviane Weber-Kaindl sieht man z.B. das auch uns hier im Blog ein Fehler unterlaufen ist. Nixxx Vivane Kaindl Weber, da hat man die Nachnamen vertauscht. ;-) Wir geloben Besserung.

Die Vivi heißt ja nun wieder Viviane Weber, nehmen wir diesen Namen bei Google: Viviane Weber amprice nicht gut, aber auch nicht schlecht, ist im Blickfeld.

So kann man das bei allen machen.

Ich habe keinerlei Ahnung von Seo, ich bin ein niemand. Was würde rauskommen wenn ein echter Seo diesen Blog mit etwas Zeit führen würde?? Ich kann es euch verraten! Der Blog würde zu allen entscheidenden Abfragen an 1.Stelle stehen, selbst mit Markus Burgdorf. Sollte er es nicht glauben, so soll er mal ne nette Summe anbieten um dies auszuprobieren. Seo ist nicht irgendwas, Seo wollen viele Menschen können wollen, am Ende sind es eine handvoll echter Seos. Alle Anderen sind nicht unbedingt schlecht, aber eben keine Seo. ;-)

Thema: Allgemein, amprice | Kommentare (1) | Autor: admin

Verkaufs- und Angebotszahlen auf Amprice (oder: So lügt man mit Statistik)

Sonntag, 10. Januar 2010 14:49

Da gibt es doch tatsächlich eine Seite, auf der B. mit den tollen Angebotszahlen von Amprice angibt. Nun, der verständige Leser weiß natürlich, dass die Anzahl der Angebote rein gar nichts über die Qualität einer Plattform aussagt. Der einzige echte Maßstab ist die Höhe der Umsätze, die über diese Plattform erzeugt werden. Auch Geschäftsführer B. weiß dies. Um aber nicht im allgemeinen Gelächter unterzugehen, verschweigt er diese Zahl genauso wie zumindest die Anzahl der verkauften Artikel, die bis Januar 2009 noch veröffentlicht wurde. Mit etwas Aufwand lässt sich zumindest eine Obergrenze für die Zahl der verkauften Artikel feststellen. Das Ergebnis? In den Monaten September bis Dezember wurden insgesamt weniger als 500 Artikel verkauft. Rechnet man dies auf einzelne Tage um, so ergibt sich, dass im Durchschnitt nicht mehr als 4 Artikel pro Tag oder gut 100 Artikel pro Monat verkauft wurden.

Für Geschäftsführer B. ist dieser Misserfolg jedoch kein Grund, seine Plattform nicht weiter vor Investoren anzupreisen. Auf der Amprice-Infoseite liefert er folgende Zahlen:

August 2009 -> 2,4 Millionen Angebote auf drei Marktplätzen (enthält Dopplungen), 900.000 Angebote auf amprice.de
Oktober 2009 -> Erstmals 3 Millionen Angebote auf drei Marktplätzen, amprice erstmals über 1.000.000

3 Millionen Artikel Angebote? Wie kommt diese horrende Zahl denn zustande? Nun, ganz einfach. Erstmal zählt B. fast alle Angebote gleich dreifach. Da der überwiegende Teil der Artikel auf allen drei Plattformen angeboten wird, werden so aus einem Angebot gleich 3. Wir kommen also bei etwas über 1 Million Artikel aus. Dann waren zum Zeitpunkt der Zählung nach unserer Schätzung rund 400.000 “Partnerangebote” aktiv, die ja in Wirklichkeit lediglich Werbelinks zu anderen Online-Shops sind. Bleiben noch 600.000 Angebote. Davon waren rund 180.000 Artikel von Amprice-Trading und etwa 300.000 Bücher eines Online-Buchhändlers, die aufgrund der Versandkosten nahezu unverkäuflich waren. “Normale” Angebote waren damals nur rund 140.000 vorhanden, diese Zahl ist bis heute in etwa konstant geblieben. Da der Buchhändler auf Amprice nicht mehr anbietet und B. die Anzahl der Werbelinks auf ca. 160.000 reduziert hat, kann man heute insgesamt nur noch rund 490.000 Artikel auf Amprice finden.

Besonders amüsant ist die Tatsache, dass Geschäftsführer sich hier im Ampriceblog noch über Auktionshäuser beklagt, die ihre Angebotszahlen verfälschen. Wir zitieren B.: Solche Seiten sind es, die Verkäufer, Käufer, Besucher und sogar Investoren Abstand von Online-Auktionen nehmen lassen. Herr B., so dreist wie Sie, dass Werbelinks als Angebot mitgezählt und diese dann auch noch verdreifacht, war bisher niemand. Das ist wirklich eine neue Dimension der Statistikfälschung.

B. ist dies egal, da er ja nichts anderes zu bieten hat als eine gefälschte Angebotsstatistik. Offensichtlich glaubt er allen Ernstes, dass potenzielle Investoren diese Zahl nicht nachprüfen. Herr B., eine Frage; Wie wollen Sie ein Vertrauensverhältnis zu Geldgebern aufbauen, wenn Sie diese so offensichtlich verarschen? Ihr Gejaule, dass sich niemand verarschen lässt und Ihnen Geld in den Hintern steckt, ist mittlerweile unerträglich.

Thema: amprice | Kommentare (3) | Autor: Frank75

amprice nur mehr bedingt erreichbar?

Sonntag, 20. Dezember 2009 16:18

In letzter Zeit wurden wir immer und immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass man bei amprice niemanden mehr telefonisch erreichen könne.

Mehrere Mitglieder haben uns diese Erfahrung gemeldet- muss wohl stimmen, schließlich decken sich die Mitgliederangaben.

So, in der Tat war amprice in letzter Zeit nicht in der Lage zu telefonieren. ;-) Oder nur seeeehr bedingt?

In einem konkreten Fall hat ein Bekannter meinerseits bei amprice angerufen, hier wurde er mit des Burgdorfs liebsten Spielzeug bekannt gemacht: Die Rufumleitung.

Hier kam entweder die Ansage das niemand erreichbar wäre, oder ein nervigwirkender Burgdorf ging ran und hatte keine Lust Fragen zu beantworten.

Jetzt gibt es ein paar Möglichkeiten, die dieses Verhalten erklären:

  1. amprice hat seinen Mitarbeitern bezahlten Weihnachtsurlaub gegeben
  2. bei amprice kennt sich niemand mit der Telekomikertechnik aus
  3. amprice ist nurmehr ein Einmännchen- Unternehmen, nämlich Markus selbst…dem… das Wasser bereits bis zum Halse steht.

Erster Punkt ist ausgeschlossen, wer die Löhne nicht- oder nicht korrekt bezahlt, wird auch kein Weihnachtsgeld bezahlen. ;-) Geschweige denn Urlaub genehmigen, moderner Sklaventum…

Zweiter Punkt könnte schon eher sein, sieht man sich die Leute an die eventuell noch dort sein könnten (wenn es die 2 sind die ich vermute, müsste man aufpassen das nicht noch Kundendaten kopiert werden- falls nicht schon bereits geschehen, was ich glaube)

Dritter Punkt wäre wohl auch eine Variante. Und dann ist es nur eine Frage der Zeit bis die Telekom die Leitungen kappen…

So als Vorstufe zur Insolvenz.

Markus Burgdorf sollte dieses hier mal genau lesen: Insolvenzverschleppung

In meinen Augen macht er sich da absolut strafbar!

Thema: Allgemein | Kommentare (2) | Autor: admin

Klarstellung in Sachen Herrn Subke und dem Amboseller!

Mittwoch, 9. Dezember 2009 17:29

Wir sind ja hier eine gemischte Gruppe von ampricern und Ex-ampricern die allesamt pro-amprice waren und gegen amprice nichts haben oder hatten.

Wir zensieren hier nichts, sind ja nicht Burgdorf, Tischer und Co.

Wir stellen klar was uns nicht gefällt! So, nach dem gestrigen Posting von Frank und meinem Kommentaren (diese Kommentare bleiben ebenfalls stehen), kamen hier einige Emails an.

Eine war sehr interessant, da man uns aufmerksam machte das Herr Harald Subke nicht aus Unfähigkeit gekündigt wurde oder gar amprice sich von Harald Subke getrennt hätte.

Viel mehr sei es so, dass nicht nur Herr Subke mehrere Monate keinen Lohn erhalten hätte (das amprice immer wieder keine Löhne bezahlt liegt uns hier mehrfach von so einigen Personen vor), aber nicht nur das. Der Ambosellerkauf wäre nicht zustande gekommen- Grund hierfür: Die Kaufsumme wurde nicht bezahlt/aufgebracht.

Wir erinnern uns: http://www.ampriceblog.de/2009/06/29/verkaufertool-ab-sofort-kostenlos-amprice-ubernimmt-amboseller/ . Markus Burgdorf, seines Zeichens noch immer Geschäftsführer der amprice GmbH hat also wieder einmal vorschnell und unwahrheitsgemäß Pressemitteilungen rausgegeben. In Anbetracht der Tatsachen das Markus Burgdorf dies zum wiederholten Fall getan hat, muss man wohl von Vorsatz ausgehen!

Ohne Moos nichts los! Kaufen wollen- und kaufen können sind zwei paar Stiefel!

Wenn man dann Anbieter wie Amazon etc. nicht bezahlt, kappen die einen den Zugang. Durch Burgdorfs Fehlverhalten, so meine Meinung wirde die Entwicklung des Ambosellers geschäftschädigend blockiert. Das wurde von amprice wohlwissend in Kauf genommen.

Es kam also nie zu der Begleichung der Kaufsumme, auch das kennen wir ja bereits aus anderen angeblichen Zukäufen. Immer einen auf große Hose machen.

Das Schlimme daran? Die Leute merken es zu spät, Burgdorf lernt es nicht mehr.

Die Investoren kann eventuell einmal verarschen, aber das amprice eine Lachnummer ist, spricht sich schnell rum.

Herr Markus Burgdorf legt sich die Dinge so zurecht wie er sie gerne hätte. Ohne Anstand, oftmals ohne Ehrlichkeit, oftmals nimmt er in Kauf das sich Herrgotts Donnerbalken krachend verbiegt, vor lauter Unwahrheiten. Nun ja, manchmal erwähnt er nur die halbe Wahrheit, die Kehrseite der Medaille wird dann gerne nicht gezeigt.

Einmal sind es die bösen Mitglieder, einmal die (K)Inder (uppps hörensagen bekamen die auch schon lange kein Geld mehr und sollen angeblich deshalb die Arbeit eingestellt haben), einmal die faulen Mitarbeiter- oooh die Investoren sollte man nicht vergessen, die bekommen intern auch ihr Fett ab- keine Sorge.

Einmal ist etope schuld das man nicht einstellen kann, zum Glück kann ich mit reinem Gewissen sagen das etope absolut professionell arbeitet und es zu keiner Stunde an etope lag!

Amboseller ist nun schuld…. Und wer kommt danach?

So, Schlußwort: Ich bin etopler durch und durch, etope ist für alle was, ob Anfänger oder Vollprofi. Dazu stehe ich. Daher war und bin ich gegenüber dem Amboseller sehr kritisch aufgetreten- was mein Recht ist. Das Herr Subke gekündigt hat, finde ich gut.

Mit Freshworx hatte amprice einen sehr guten und zuverlässigen Partner- selbstredend wurde auch dieser Partner vergrault.

Thema: amprice | Kommentare (1) | Autor: admin

Die vielen Seiten des Markus B.

Sonntag, 1. November 2009 22:21

In letzter Zeit fiel auf, dass sich Markus B. so gut wie gar nicht mehr im Ampriceforum oder im Ampriceblog zu Wort meldet. Nun, verwunderlich ist das nicht, denn schließlich hat B. viele, viele neue Webseiten zu pflegen. Anbei mal eine kleine Auswahl von Websites, für die B. verantwortlich zeichnet.

Beginnen wir mit dem, dass B. wohl weniger am Herzen, sondern mehr an einem anderen Körperteil liegt: http://www.erotikunternehmen.de. Das passt wenigstens zu dem Gerücht über ein geplantes Auktionshaus für Prostitution.

Wer in Bremerhaven Schrott-Immobilien gekauft hat, kann sich mal hier umsehen: http://www.immobilienbetrug.info - ob B. auch zu den Käufern gehört, bleibt leider offen.

Allgemeines Blabla findet sich auf dieser Seite: http://www.pc-kindersicherung.com, aber richtig sinnfrei wird es hier: http://www.slogans.info.

Dass B. die Suche nach Geldgebern noch nicht aufgegeben hat, lässt diese Seite vermuten: http://www.investorenkapital.com. Na ja, vielleicht findet B. ja für diese Seite einen neuen VC-Geber.

Eine Seite, die praktisch nur aus Werbung diverser Skiorte und Unternehmen besteht, findet sich auf http://www.ski24.com.

Weitere konzeptlose Zusammenstellungen von Werbemeldungen findet man auf http://www.luxusklasse.info oder auf http://www.motor-journal.com.

Immerhin schon mehr als 2 Jahre alt ist der letzte Beitrag im Blog http://www.basiswissen.info.

Laut http://www.domaintools.com hat B. aktuell 273 Domain registriert. Wenn er die alle mit Inhalt versorgen will, bleibt natürlich keine Zeit mehr für Amprice. Vielleicht hat er aber auch einfach nur eingesehen, dass er den Laden vor die Wand gefahren hat.

Thema: amprice | Kommentare (1) | Autor: Frank75

Amprice goes Ebay (Teil 2)

Dienstag, 27. Oktober 2009 13:23

Und es geht weiter. Amprice zeigt erneut, dass der eigene Laden vorne und hinten nicht funktioniert. Diesmal ist es der Leiter Amprice-Trading, Harald S., der uns zum Lachen anregt.

In seinem früheren Leben war Harald Chef und Entwickler des Ambosellers. Das ist das Tool für Listen und Verkaufsabwicklung auf Ebay und AMprice. Der Amboseller wurde vor kurzem von AMprice übernommen, den Chef hat man gleich eingestellt. Und was macht Harald nun? Ja, er stellt Amprice-Artikel auf Ebay ein, das wissen wir bereits. Und man sollte ja vermuten, dass er sein eigenes Tool dazu benutzt. Aber nein. Vermutlich ist ihm selbst die Handhabung seines Tools zu kompliziert, Harald bevorzugt jedenfalls das Ebay-eigene Tool, den Verkausmanager Pro. Zu sehen ist das ganze z.B. in dieser Auktion: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=270475935456 am kleinen Logo unten in der Artikelbeschreibung.

Das Ergebnis: Amprice ist wieder einen Schritt weiter auf seinem Weg zur größten Lachnummer des Internets. Gibt es dafür eigentlich irgendwo einen Award?

Thema: amprice | Kommentare (0) | Autor: Frank75

Warum ist Amprice gescheitert? (Teil 5)

Samstag, 22. August 2009 23:51

Teil 5 - die Strategie

Nun, nach der bisherigen Lektüre werde n einige Leser sagen: “So schlecht war der Ansatz doch gar nicht, es gab eben nur ein paar technische Probleme. Aber das Potenzial ist durchaus vorhanden.” Dem ist leider nicht so, wie wir in diesem Artikel zeigen werden. Also, wie sieht sie denn nun aus, die Amprice-Strategie?

Nun, laut Geschäftsführer B. kann der typische Teufelskreis (keine Artikel, dadurch keine Käufer, dadurch für Verkäufer uninteressant, dadurch keine Artikel…) ganz einfach durchbrochen werden. Und zwar, indem man einfach genügend gewerbliche Verkäufer auftreibt, die mit einem langen Atem einstellen. Wenn eine Plattform viele Artikel hat, kommen die Käufer von ganz alleine. Na ja, B. hat ja schon häufig grundlegende Unkenntnis bewiesen, dies zeigt sich auch hier mal wieder. Käufer werden nicht durch die Anzahl der Angebote angelockt. Käufer werden durch interessante und preisgünstige Angebote angelockt. Und selbst wenn ein Käufer auf dieser Plattform z.B. über Google etwas findet, kauft er in der Regel nur diesen einen Artikel. Die Käufer, die so gefunden werden, sind in der Regel gezielt auf der Suche, schlagen zu und sind wieder weg. Damit ein Käufer wiederkommt, braucht es Flohmarktcharakter. Viele interessante Artikel und ein häufig wechselndes Angebot. Amprice hat und hatte weder viele interessante Artikel noch ein wechselndes Angebot. Amprice konkurriert auf seinem Gebiet der gewerblichen Verkäufer mit hunderten von anderen Plattformen und auch mit Preissuchmaschinen, die direkt auf die entsprechenden Shops verlinken. Da helfen auch laute und inhaltsleere Pressemeldungen nichts - solange das Angebot nicht stimmt, bleiben die Käufer aus. B. ist das egal. Offensichtlich ist er nicht in der Lage, weiter zu denken als die Anzahl der Angebote zu erhöhen - wie uninteressant diese auch sein mögen.

Verstärkt wird das Problem des unattraktiven Angebots durch B.s neueste Absurdidät - die “Partneranzeigen”, die mittlerweile rund 45% der Angebote auf Amprice ausmachen. Hier stellt B. erneut unter Beweis, dass er aber auch überhaupt nichts von Internetauktionen versteht. Zum Thema Partneranzeigen kommen wir noch in einem eigenen Artikel, daher lassen wir diese zunächst beiseite.

Ein weitere Ursache für das Angebotsproblem ist das kostenlose Einstellen. Wenn ein Verkäufer Amprice entdeckt, stellt er erstmal seine Artikel ein. Auch wenn diese überteuert oder für niemanden interessant sind. Kost’ ja nix. Verlängern geht auch, kost’ auch nix. Und so werden es immer mehr Artikel und immer mehr und mehr. Kommt dann tatsächlich mal ein interessantes Angebot, so geht dieses im riesigen Berg der uninteressanten Artikel unter. Niemand findet es.

Als Ebay die Einstellgebühren eingeführt hat, sank die Anzahl der Artikel von ca. 2 Millionen auf 200.000. Die Verkaufsquote stieg aber von einem einstelligen Prozentsatz auf rund 70-80% an (auch wenn sie mittlerweile wieder niedriger liegt). Also besser ein kleines, aber feines Angebot als ein riesigen und unübersichtlichen Berg, der niemanden interessiert. Leider zeigt B. auch hier einmal wieder, wie wenig er vom Internetbusiness versteht: Wichtig wäre es gewesen, Privatanbieter zu mobilisieren, um so einen virtuellen Trödelmarkt zu realisieren. Das ist jedoch bisher keiner Plattform gelungen, von Ebay natürlich abgesehen. Warum sollte dies einem Geschäftsführer B. gelingen, der bisher nur durch  leere Versprechungen aufgefallen ist?

Fazit: Sowohl B.s Fokussierung auf gewerbliche Anbieter als auch der Blick nur auf die Angebotszahlen sind grundlegend falsch. Da B. jedoch keinerlei Kritik annimmt, steuert er Amprice weiter mit voller Wucht auf die Wand zu.

So, das war’s dann erstmal mit meiner kleiner Serie. In Zukunft werde ich ab und zu weitere Artikel zu aktuellen Amprice-Themen folgen, die “Serie des Scheiterns” ist mit diesem Artikel  jedoch beendet. Ich hoffe, es war interessant, ihr konntet schmunzeln oder euch ärgern. Bis dann.

Thema: amprice | Kommentare (1) | Autor: Frank75

amprice wird weiter uninteressant!

Donnerstag, 13. August 2009 17:57

Nachdem amprice immer noch nicht funktioniert wie es immer und immer wieder großspurig angepriesen wurde…

Die Artikelzahlen schrumpften bitterböse, viele Mitglieder entfernten sich von amprice.

Nicht nur im Internet wurde Markus Burgdorf (huch, unser Blog ist da schon auf Seite 1, na sowas, wie erfreulich!) kritisiert- eben wegen seinen leeren Versprechungen.

Ich kann mich gut erinnern: amprice startet mit über einer Millionen Angebote und 380.000 Mitgliedern.

Hier wurde oft gefragt wo die sind. Bei amprice jedenfalls nicht.

Die Regale sind leer, die Käufer sind weg, da ist nichts mehr los, schon lange nicht mehr. Kann man gut an Alexa erkennen. amprice hat die Werte eines mittleren Onlineshops.

Und das als die groß angekündigten eBay-Jäger.

Nun, mangelnde Angebotszahlen sind für amprice kein Problem, man ist doch vollprofessionell, und so bringt man die Partneranzeigen ins Spiel. Angebote werden angezeigt die nicht auf der Plattform amprice sind.

Nehmen wir einmal die Kategorie: Akkus und Batterien, diese heißt bei amprice Akkus uud (ist das wieder so ein denglisches Wort was ich nicht verstehe?) Batterien.

26 Artikel jetzt im Moment online, davon 0 direkt von einem Mitglied angeboten, 26 Partneranzeigen.

Anbieterkennzeichnung? Widerruf? Alles Fremdwörter. Erst wenn man bei dem eigentlichen Onlineshop ist (jjja, mit einem Klick ist man von der Desasterburg weg), könnte man diese Informationen erhalten.

Und was sehen die entzündeten Augen? Erster Anbieter, sehr groß, und schon mal einige Fehler drin. Ein kleiner Fehler, er macht nicht auf Google Analytics aufmerksam, obwohl er diesen Schmarrn nutzt. Weiteres erspare ich mir.

Wir Onlinehändler sind immer bemüht Kunden, Interessenten auf unsere Seite zu bekommen, so nicht bei amprice, da ist man anscheinend wieder froh wenn diese Menschen weg sind. Anders kann man sich solch einen Schmarrn mit dem Partneranzeigen erklären.

Sicherlich möchte man den Investoren aufzeigen: Bei uns ist das Angebot groß, in Wirklichkeit ist amprice auf die Flinky- Teddyauktionen Stufe gerutscht.

Yeppp, der Tiefpunkt im bisherigen amprice. Die Suche lassen wir mal aussen vor, denn das Teil ist nicht gut, aber selten! Wer also dringend Zeit vergeuden möchte und was zum lachen sucht, ist bei amprice in der Abteilung: Suche das was du nicht finden wirst, genau richtig.

Nein, amprice- allen voran Markus Burgdorf ist es auch Monate nach dem mehrmals verschobenen Start noch immer nicht gelungen amprice 2.0 ordentlich zu machen.

amprice 1.0, das waren noch Zeiten. Der Größenwahn ist zurück, nach knapp 60 Jahren. Immerhin verschont er uns mit weiteren haltlosen und nachweislich nicht der Wahrheit entsprechenden Pressemitteilungen, der Markus Burgdorf.

Aber: amprice hätte eine Chance gehabt, zu diesen Worten stehe ich! Wenn, ja wenn das Möchtegern Team verändert hätte.

Mit Terrenal (Björke), JPO2005 (Jörn) im Kundenservice hätte man unglaublich viel Qualität und Professionalität haben können. DAS wäre ein Kundenservice gewesen, dazu die Dagmar Müller.

Solche eine Abteilung, jaaa das wäre einzigartig gewesen. Björke und Jörn sind ja bestens bekannt

Mit goldstadt-auktionen, unserem Georg an seiner Seite, hätte Markus Burgdorf mit Sicherheit nicht so diletantische Fehler gemacht. Ich bin mir sicher, die Plattform hätte in Deutschland programmiert gehört. Georg hätte das bestens überwachen können. Dazu fehlt Markus Burgdorf der background.

Stattdessen verwechselt er amprice mit der Agentur für Arbeit und stellt sich einen Kundenservice zusammen aus Rolf Tischer, Viviane Kaindl-Weber, dazu kommt der meiner Meinung nach völlig planlose Andre Wanzlik, der sich um Kooperationen kümmern sollte… Das AMT, dein Freund und Helfer.

Ein wenig fassungslos ist man noch immer wie mit Absicht amprice an die Wand gefahren wurde, und ja, es ärgert mich noch heute hier vorsätzlich belogen worden zu sein.

Thema: amprice | Kommentare (1) | Autor: admin