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Weitere Informationen zur ampriceinsolvenz…

Donnerstag, 6. Mai 2010 21:45

Nach einem Gespräch mit dem zuständigen Insolvenzverwalter von amprice,…

Ein Markus Burgdorf hat, wie mir deutlich gemacht wurde, keinerlei Entscheidungsgewalt mehr. Nichts mehr zu sagen.

Die Mitarbeiter, welche noch Löhne etc. zu bekommen haben sollten sich umgehend beim Insolvenzverwalter melden,

Die ARGE (des Wanzes größter Liebling) kommt dann für die letzten drei Monate auf.

Eine Auffanggesellschaft ist anders als Markus verlauten läßt, weder geplant, noch hat er hier auch noch irgendwas zu bestimmen.

Sicherlich wäre soetwas möglich- mir wurde unmißverständlich klargemacht das da aber ein richtiger “Geldregen” eintreffen müsste, also ein Investor mit richtig, richtig viel Geld. Dieser würde also eher einen neuen Marktplatz eröffnen als in das gescheiterte amprice-Projekt.

Die Frage dürfte z.B. auch sein was mit den Softwarelizenzen von amprice passiert. Ob der Insolvenzverwalter hier besonders hinschaut. Nicht das die noch irgendwie verschwinden….

amprice erwirtschaftet keinerlei Gewinne, die eBayauktionen wurden gestoppt. Ob von Seiten Insolvenzverwalter oder eBay- (aufgrund nicht bezahlter Rechnung?) weiß ich derzeit nicht.

Unklar ist unterdessen auch wielange die Seiten amprice, BA und azubo.de online sind.

Komplett unklar ist ob die Staatsorgane wegen möglicher Insolvenzverschleppung tätig werden. Ich würde dies begrüßen, denn meiner Meinung nach ist dies absolut eine Insolvenzverschleppung gewesen.

Das Gericht hat Markus Burgdorf nun verurteilt- er muss die EV abgeben.

Das dicke Ende kann aber noch kommen. So denn die Behörden ausnahmsweise wollen!

Thema: Allgemein, amprice, azubo | Kommentare (3) | Autor: admin

Amprice ist insolvent - Ein Blick auf die Amprice-Bilanzen 2006 - 2009

Montag, 19. April 2010 20:30

Manchmal bin ich immer wieder erstaunt, was man im Netz so alles findet. Unter http://www.ebundesanzeiger.de findet man den elektronischen Bundesanzeiger, herausgegeben vom Bundesministerium für Justiz. Und wenn man dort ins Suchfeld mal “Amprice” eingibt, so finden sich dort die Bilanzen von 2006 - 2008. Schauen wir uns die doch einfach mal an…

Die Bilanz ist unterteilt in Aktiva und Passiva. Mit Aktiva bezeichnet man die Vermögenswerte der Firma. Diese werden unterteil in Anlagevermögen (z.B. Immobilien, Computer, aber auch Software - eben alles, was die Firma gekauft hat). Zum Anlagevermögen gesellt sich noch das Umlaufvermögen. Das ist der Kassenbestand, Bankguthaben und offene Forderungen.

Unter den Passiva findet man das Kapital, also die Posten, wo das ganze Geld her kommt. An erster Stelle das Eigenkapital der Firma, weiter die Verbindlichkeiten (z.B. Bankkredite, die ja erstmal Geld in die Kasse spülen) und natürlich Gewinne oder Verluste aus der Geschäftstätigkeit.

So, nach dieser kurzen Erläuterung schauen wir uns mal die Amprice-Bilanzen an. 2006 und 2007 sind die Bilanzsummen noch recht bescheiden, ca. 17.000 EUR bzw. 73.000 EUR findet man dort in SUmme bei Aktiva und Passiva. In beiden Jahren übersteigen die Verbindlichkeiten (127.000 EUR bzw. 231.000 EUR) die Bilanzsumme bereits deutlich. Das ist recht einfach möglich, da der Jahresverlust als negative Zahl in den Passiva auftaucht. Dazu kommt bei Amprice immer noch der Verlust aus den Vorjahren, der ja nie ausgeglichen wurde.

Richtig heftig wird es dann in der Bilanz 2008. Mit erneuten 211.000 EUR Verlust summieren sich die Verluste insgesamt auf fast 400.000 EUR. Dazu kommen noch die Aufwände für die neue Plattform. Da diesen ja ein Gegenwert in der Bilanz haben (Software ist ein immaterielles Wirtschaftsgut), zählen die Kosten dafür bilanztechnisch nicht als Verlust. Für Amprice von Vorteil ist dabei, dass der Wert in der Bilanz nicht dem tatsächlichen Wert der Software entsprechen muss, sondern lediglich der Buchwert dargestellt werden muss. Sonst könnten wir ja mal schätzen, wieviel eine extrem fehlerhafte Software, die auf einem Konzept ohne SInn und Verstand aufgebaut ist, wirklich wert ist. Unsere Schätzung landet nicht weit entfernt von “Null”.

Wieviel Geld von Geschäfsführer insgesamt verbrannt wurde, sieht man am besten, indem man auf den Punkt “Verbindlichkeiten” schaut. Diese lagen Ende 2008 schon über eine Million Euro. Wow. Und wir können davon ausgehen, dass das Jahr 2009 nicht unbedingt besser gelaufen ist. Im Gegenteil - die ohnehin schon geringen Einnahmen dürften nochmal eingebrochen sein, da ja die meisten Flatrates gekündigt wurden und die Anzahl der Verkäufe sich in der Größenordnung von 5% im Vergleich zum Vorjahr bewegen dürfte.

So verwundert uns nicht, dass auf http://de.startupwiki.org/Amprice verkündet wird, dass Amprice am 26. Februar 2010 Insovenz angemeldet hat. In meinem Augen war der Schritt mehr als überfällig. Hoffen wir, dass das Internet nun vom Unvermögen bei Amprice befreit wird.

Thema: Allgemein, Andere, amprice, azubo | Kommentare (1) | Autor: Frank75

amprice-Präsentation im Eigenkapitalforum

Donnerstag, 31. Dezember 2009 16:59

Die Präsentation ist ja wirklich mehr als abenteuerlich, und an Unwahrheiten kaum zu überbieten, na ja wenn es einer schaffen könnte dies mit Leichtigkeit zu toppen, dann wohl der Meister dieser Präsentation selbst.

Da ist die Sprache von “AZUBO wird mobil”, “Wir denken weiter” <– Hierzu kommen wir etwas später.

Auf Seite 2 wirbt er mit Moulaha, sehr eigenartig, da sich nach meinem Kenntnisstand der Eigentümer von Moulaha mit Markus Burgdorf, wie soviele andere Ex-Mitarbeiter, in einem streitähnlichen Verhältnis befindet, gar von Gericht ist die Rede. Was ja nichts Neues wäre.

25 Marktplätze in 23 Ländern. So,so…. Träumen darf erlaubt sein, und mehr SCHEIN als SEIN ist wohl in der Branche wichtig.

Es wird geworben mit Zukäufen die wir uns mal anschauen mögen. ;-)

amprice: Steht ausser Frage, gehört amprice ;-) oder??

BesteAuktion: gekauft 2007, wurde das auch komplett und ehrlich bezahlt wie ausgemacht???? Hier habe ich persönlich Zweifel. Ein Teil wurde als “Anteile” bezahlt, der Rest….

AZUBO: gekauft 2007, auch hier muss die Frage erlaubt sein ob das alles so korrekt gelaufen ist wie es sich gehört.

moulaha: gekauft 2008, hört sich nett an, aber war wohl nichts! Da ist jemanden die Fantasie durchgegangen. Wie berichtet, bin ich der Meinung das da nicht gerade die beste Stimmung zwischen den beiden “Häusern” herrscht.

Amboseller: gekauft 2009, na das ist ja komplett geschwindelt. Haben wir ja berichtet. Zum kaufen gehört auch BEZAHLEN Herr Burgdorf.

Nutzer: 300.000 registrierte Mitglieder, na ja, Karteileichen zugekaufte Daten würde es wohl besser treffen. Man darf sich getrost die Alexawerte anschauen, die Besucherzahlen halten sich im Rahmen eines Malluxshopbetreibers. Also nicht wirklich toll.
Er könnte ja mal die aktiven Mitglieder zählen, und die Verkaufszahlen ungeschönt nennen. Das macht er nicht der gute Herr.

Ob Markus wirklich 1,1 Mio. verbraten hat? Könnte sein. Sich selbst gegenüber ist er ja nicht geizig…

Weitere Finanzierung notwendig: Das glaube ich gerne. Aber ich hoffe das Investoren nicht sooo doof sind und nochmal darauf reinfallen. Es sollte sich schon rumsprechen was der Markus Burgdorf da macht. Da hilft auch keine Werbetour .

Nun ja, bei den Mitarbeitern schwindelt er ja so gewaltig das sich Petrus’s Donnerbalken biegen.

So steht auf Seite 11, ich zitiere:

9. November 2009
Vorstellung Prototyp iPhone App für Azubo
9. – 11. November 2009
Investorenkonferenz Deutsches Eigenkapitalforum
1. Dezember 2009
Vorstellung azubo.mobi als handyfähige Version von Azubo.de

Ganz davon abgesehen das die Domain www.azubo.mobi zum Verkauf bei Sedo steht, finde ich es schon verwunderlich das der Verfasser der Präsentation für eine Domain wirbt- die er nicht besitzt.
Wohlgemerkt in einem Forum indem er sich finanzielle Hilfe erhofft.

Ich habe Markus Burgdorf wirklich geschätzt und auch echt gemocht. Aber seine Pfuscherei, Unachtsamkeit und sein oftmals unprofessionelles Getue machen mich echt fassungslos.

Auf Seite 5 der Präsentation beginne ich zu zittern vor Mitleid! Zitat:”AZUBO wird der führende mobile Marktplatz sein.” So hat es bei einem Österreicher auch angefangen!

Seite 12 werden die Wettbewerbsvorteile angesprochen, sorry, das ist total “Banane”, da fällt gar einem kleinen Mann wie mir nichts mehr dazu ein.

Gefolgt von Seite 13, wo man sich ernsthaft fragen muss:”Weiß der Verfasser dieser Präsentation noch was er schreibt?”

Der Fahrplan, lieber Herr Burgdorf geht in die Insolvenzverschleppung, das ist meine Meinung. Da sind die Finanzkennzahlen auch nicht weiter schlimm!

Seite 16 bringt er wieder diese www.azubo.mobi ins Spiel. Die gehört ihm nicht, aber groß tönen das azubo.mobi anders sein wird. Und was es sein wird….
Na gerade dies ist derzeit sein kleinstes Problem! Er sollte tunlichst nicht seinen hochroten Kopf zerbrechen für Dinge die er nicht beeinflussen kann.

Es sei denn, er würde die Domain kaufen, Vorkasse versteht sich nach der bisherigen Geschichte von Markus Burgdorf.

Seite 12: Nein Herr Burgdorf, ich habe keine weiteren Fragen.

Nur eine klitzekleine Anmerkung vom kleinen ehemaligen Premiumseller Didi: Mit Michael Scheeper als Grafiker wäre die Präsentation zumindest was die grafische Qualität betrifft dem Wort Präsentation gerecht geworden! Alleine das amprice-Logo in dieser Präsentation ist stümperhaft und auch sowas achten auch Investoren. Setzen sechs!

Thema: Allgemein, amprice, azubo | Kommentare (1) | Autor: admin

Ein schönes und wahres Gedicht von das-wars

Montag, 28. Dezember 2009 23:10

Jaahaaa,
es kommt der Weihnachtsmann mit seinen Gaben,
doch wird der Burgdorf davon nichts haben,
denn wir alle wissen es im Schlaf:
der Chef, er war nicht brav!
Des Schergen Konto ists mulmig zumute,
drum kommt der Gerichtsvollzieher mit seiner Rute!
Jetzt ists vorbei, bald ist Ende,
der Meister bittet um eine Spende (http://www.pressedienste.info/2009/12/12/wir-retten-ihr-budget/)…

Thema: amprice | Kommentare (3) | Autor: admin

Fröhliche Weihnachtsgrüße nach Hannover!

Montag, 28. Dezember 2009 14:06

Ist dies Dummheit? Vorsatz? Oder einfach nur hungrig nach Anwaltsärger, oder will Markus Burgdorf wieder weinen wie böse doch die restliche Welt zu ihm ist? Ich verstehe ihn leider nicht mehr.

Wie man nun weiß, hat Herr Harald Subke nichts mehr mit dem gescheiterten Möchtegernauktionshaus amprice zu tun.

Also, er nicht mit amprice…. amprice nutzt allerdings seinen guten Namen aber verbotenerweise weiterhin! Ich würde dies anwaltlich unterbinden lassen, Kostennote? Wie üblich amprice, kennen wir ja schon. Sollte Herr Subke einen sehr guten, ehrlichen Anwalt brauchen, so ist meine Empfehlung: Herr Schomaker

Herr Schomaker ist sehr zuverlässig, gründlich und zeigt dem Mandanten aber auch was möglich ist und was nicht. Herr Anwalt Schomaker hatte damals die Sache mit meinen Anteilen (wir erinnern uns:http://auktionshilfe24.de/?p=77) sowie Guthaben übernommen und innerhalb kürzester Zeit zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt.

Aber warum der erste Satz dieses Beitrags?

Deshalb: Unter http://cgi.ebay.de/Samantha-Sunshine-Tasche-1000-Petit-Bag-Unikat_W0QQitemZ270490406637QQcmdZViewItemQQptZKleidung_Accessoires_Taschen_Damentaschen?hash=item3efa7c0eed sehen wir bei “Rechtliche Informationen des Anbieters” noch immer Harald Subke aufgeführt- obwohl dieser Herr Subke nicht mehr bei amprice arbeitet und auch mit den eingestellten Artikel nichts zu tun hat.

Bei dem amprice-Bewertungsprofil muss man aber das Fürchten bekommen, zu ähnlich sind die Ausreden mit dem damaligen Profil von Marion Blumenhagen und Andre Wanzlik, wo sich z.B. ein Käufer einer Eintrittskarte plötzlich in polizeilicher Begleitung befand. Alleine wegen dieser Tatsache würde ich mich davon mit meinem Namen distanzieren!

Aber fleißig betteln gehen- das kann er, der Markus Burgdorf!

(http://www.pressedienste.info/2009/12/12/wir-retten-ihr-budget/)…

Wer will ihm denn auch nur einen Cent anvertrauen? Wenn man den Gerüchten Glauben schenken darf, hat er mehr als 1 Millionen Euro verbrannt, futsch, weg, nixx mehr da!

Er sollte lieber mal bei sich selbst anfangen, sein verlustig gegangenes Budget zu retten, bevor er meint er sei der edelmütige Retter der Reichen und Schönen.

Ich gebe ihm mal einen kleinen Tipp, ganz kostenlos, ehrlich gemeint: Markus Burgdorf sollte nicht so verschwenderisch zu sein. Großraumbüro, fettes Gehalt,7-er BMW Leasing etc. braucht es da nicht, wenn einem die Mitarbeiter weglaufen,fristlos kündigen, wegen ausstehenden Gehälter, schlechtes Arbeitsklima….

Derzeit kann man amprice jederzeit von einem kleinen Kämmerlein steuern, ein Telefon reicht, geht eh keiner mehr ran….

Schnell den BMW abgeben, bevor er weggenommen wird… Ein Passat Kombi hätte voll gereicht, ne großkotzig muss angegeben werden. So war amprice zum scheitern vorverurteilt!

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amprice nur mehr bedingt erreichbar?

Sonntag, 20. Dezember 2009 16:18

In letzter Zeit wurden wir immer und immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass man bei amprice niemanden mehr telefonisch erreichen könne.

Mehrere Mitglieder haben uns diese Erfahrung gemeldet- muss wohl stimmen, schließlich decken sich die Mitgliederangaben.

So, in der Tat war amprice in letzter Zeit nicht in der Lage zu telefonieren. ;-) Oder nur seeeehr bedingt?

In einem konkreten Fall hat ein Bekannter meinerseits bei amprice angerufen, hier wurde er mit des Burgdorfs liebsten Spielzeug bekannt gemacht: Die Rufumleitung.

Hier kam entweder die Ansage das niemand erreichbar wäre, oder ein nervigwirkender Burgdorf ging ran und hatte keine Lust Fragen zu beantworten.

Jetzt gibt es ein paar Möglichkeiten, die dieses Verhalten erklären:

  1. amprice hat seinen Mitarbeitern bezahlten Weihnachtsurlaub gegeben
  2. bei amprice kennt sich niemand mit der Telekomikertechnik aus
  3. amprice ist nurmehr ein Einmännchen- Unternehmen, nämlich Markus selbst…dem… das Wasser bereits bis zum Halse steht.

Erster Punkt ist ausgeschlossen, wer die Löhne nicht- oder nicht korrekt bezahlt, wird auch kein Weihnachtsgeld bezahlen. ;-) Geschweige denn Urlaub genehmigen, moderner Sklaventum…

Zweiter Punkt könnte schon eher sein, sieht man sich die Leute an die eventuell noch dort sein könnten (wenn es die 2 sind die ich vermute, müsste man aufpassen das nicht noch Kundendaten kopiert werden- falls nicht schon bereits geschehen, was ich glaube)

Dritter Punkt wäre wohl auch eine Variante. Und dann ist es nur eine Frage der Zeit bis die Telekom die Leitungen kappen…

So als Vorstufe zur Insolvenz.

Markus Burgdorf sollte dieses hier mal genau lesen: Insolvenzverschleppung

In meinen Augen macht er sich da absolut strafbar!

Thema: Allgemein | Kommentare (2) | Autor: admin

amprice und Amboseller trennen sich wieder

Freitag, 18. Dezember 2009 1:02

amprice und Amboseller trennen sich wieder - so stand es am 15.12.2009 zu lesen auf auktionstools.info, einer der rund 300 Webseiten von Geschäftsführer B. Offensichtlich hat er dann doch wieder kalte Füße bekommen und den Artikel gelöscht, mittlerweile ist er nämlich wieder verschwunden. Zur Zeit noch abrufbar im Google Cache unter http://209.85.229.132/search?q=cache:RsPK9tsv0X0J:www.auktionstools.info/2009/12/15/amprice-und-amboseller-trennen-sich-wieder/&cd=3&hl=de&ct=clnk&gl=de.

Ist ihnen die Geschichte etwa peinlich, Herr B.? Stimmen die Gerüchte zu diesem Thema etwa, die auch in diesem Blog nachzulesen sind? Herr B., sprechen wir es einmal offen aus: Schalten Sie endlich diese megapeinliche Webseite namens Amprice.de ab, bevor noch mehr Leute Geld oder Job verlieren.

Thema: amprice | Kommentare (0) | Autor: Frank75

Du arbeitest bei amprice?

Donnerstag, 10. Dezember 2009 13:20

Es ist schon sehr interessant, was so alles “ins Haus” getragen wird, wenn man so einen BLOG pflegt.

Diesmal geht es, mal wieder, um die Mitarbeiter. Der allgemeine “Leidensweg” eines Angestellten bei Amprice fängt mit den vollmundigen Versprechungen eines B. an, geht über härteste Mobbingattacken, bis zur persönlichen Einsicht “Dat war wohl NIX”.
Zudem ist ein gut gefülltes Sparbuch ein absolutes MUSS, denn es werden wohl die Sozialversicherungsbeiträge bezahlt, aber nicht die Löhne, zumindest bei Einigen.

So fällt eine “Insolvenzverschleppung” nicht auf.
Das “nichtzahlen” hat vielleicht bei manchen auch den Hintergrund das es einen anderen offiziellen Arbeitgeber gibt, nämlich das Arbeitsamt.
Ich persönlich finde die Frage, ob alle Mitarbeiter auch wirklich einen Arbeitsvertrag haben, dermaßen spannend, das ich bei geeigneter Stelle mal nachfragen werde.
*Ironie an
Es gibt immer wieder so “Querdenker” die tatsächlich auf eine Lohnzahlung bestehen, jeden Monat, unglaublich aber wahr.
Anstatt zufrieden zu sein in diesem elitären Club “mitspielen” zu dürfen, wollen die doch tatsächlich das ihnen vertraglich zugesicherte Gehalt.
Letztendlich wird so manche von diesen unhaltbaren Forderungen vor Gericht erzwungen.
Der arme B.
*Ironie aus

Wohl nicht nur ich stelle mir die berechtigte Frage, wann der Gerichtsvollzieher amprice die Hütte zuschließt, oder anders ausgedrückt, Insolvenz anmeldet.
Ich persönlich gehe davon aus das es so kommen wird, zeitnah, Januar 2010?

Was machen wir in einigen Wochen mit diesem Blog, wenn Amprice unbedeutende Geschichte ist?
Bitte nur konstruktive Vorschläge, wir wollen ja nicht den ampricer machen, lol.

Thema: amprice | Kommentare (2) | Autor: mitallen5sinnen

Amprice goes Ebay

Sonntag, 11. Oktober 2009 11:55

Tja, das war’s dann wohl. Amprice selbst hat eingesehen, dass Verkäufe auf der eigenen Plattform nicht möglich sind. Und so hat der “Leiter amprice-trading” die Konsequenz gezogen und verramscht die gelagerten Artikel nun hier auf Ebay. Immerhin - im Gegensatz zu Geschäftsführer B. hat S. wohl noch einen Rest seines Realitätssinns behalten. Auch die anderen Amprice-Mitarbeiter verkaufen ihren eigenen Kram kräftig auf Ebay - wie man hier oder hier sehen kann.

Der Untergang von Amprice wird sich allerdings kaum aufhalten lassen, wenn man Puzzle, die normalerweise 14,90 EUR kosten, nun für 1 EUR verkauft (nachzuschauen im Amprice-Bewertungsprofil). Ein Ziel erreicht B. allerdings: Wer als Betreiber eines Auktionshauses seine eigenen Artikel nun beim gehassten Feindbild verkauft, macht einen guten Schritt vorwärts auf dem Weg, zur größten Witzfigur des deutschen Internets zu werden.

Thema: Allgemein | Kommentare (1) | Autor: Frank75

Tote Hose bei Amprice

Montag, 14. September 2009 12:00

Viel zu schreiben gibt es nicht. Es sieht so aus, als ob es sich langsam dem Ende zuneigt. Amprice stirbt an Vereinsamung, niemand interessiert sich mehr für diese Plattform. Selbst Top-Verkäufer Doppelklix hat gerade mal 10 Artikel in der letzten Woche verkauft. Geschäftsführer B. hält an seiner Strategie fest, die Plattform mit völlig uninteressanten Angeboten zuzumüllen, um schließlich auch noch den letzten Anbieter zu vertreiben.  Serviceleiter T. hält an seiner Strategie fest, im Forum möglichst viel Häme zu verbreiten. Der “Leiter Kooperationen” W. hält an seiner Strategie fest, Belanglosigkeiten zu verbreiten. Alle anderen Mitarbeiter sind abgetaucht - kein Wunder, wenn man dem Amprice-Insider-Blog Glauben schenkt.

Aber immerhin - B. glaubt ungebrochen an die Plattform, die er persönlich an die Wand gesetzt hat. Offensichtlich ist noch ein wenig Investorengeld da, das er weiter sinnlos vergeuden darf. Ist sowas noch Realitätsferne oder schon mehr?

Thema: amprice | Kommentare (0) | Autor: Frank75