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Rolfs Blog….

Sonntag, 29. August 2010 21:22

da biin ich mal gespannt…. habe einen Kommentar hinterlassen mit meinem Namen, mal schauen ob er ihn freigibt. Ich wette das er dies nicht macht.
Was mir auffällt, er stellt auch Lafeo vor, das ist dieses Möchtegern AH welches bereits zurecht (!!) im Sellerforum nicht wirklich gut wegkommt.

http://sucheauktionshaus.blogspot.com/2010/08/auktionshauser-schlieen.html schauen wir mal ob der Kommentar veröffentlicht wird.

Thema: Allgemein, Andere, amprice, ebay | Kommentare (0) | Autor: admin

Überraschende Selbstkritik eines Ex-Amprice-Mitarbeiters

Mittwoch, 25. August 2010 23:46

Eigentlich ist amprice ja längst Geschichte. Dennoch - von Zeit zu Zeit tauchen beim Googlen nach amprice interessante Kommentare auf. Besonders bemerkenswert ist es, wenn ein Amprice-Mitarbeiter erste Ansätze von Selbstkritik erkennen lässt. So wie der ehemalige “Leiter” des Mitgliederservice, Rolf T. in seinem Blog schreibt: “Eine fehlerhafte Software, die vorschnell auf den Markt gebracht wurde, ist der Hauptgrund für das Scheitern …” Na also, der erste Schritt ist gemacht. Ein klein wenig weiter könnte die Selbsterkenntnis gehen, immerhin hat auch Rolf T. sein (wenn auch vergleichsweise geringes) Scherflein zum Untergang von Amprice beigetragen. Wer erinnert sich nicht an die Mitgliederbeschimpfungen im Forum und das Sperren von langjährigen Verkäufern? Aber dennoch - ein lobenswerter erster Schritt.

Wie erbärmlich sieht es dagegen beim Hauptverantwortlichen für den Untergang, Geschäftsführer B., aus. Von Selbstkritik keine Spur, stattdessen werden wilde Verschwörungstheorien gesponnen und verbreitet - nachzulesen im Startupwiki. “amprice hatte … im im Frühjahr 2008 Investorenverträge geschlossen, deren Erfüllung von Seiten der Investoren jedoch nicht geplant gewesen war. Dadurch kam es in der Folge zu Liquiditätsschwierigkeiten …” Nun, bei solch wirren Behauptungen erübrigt sich wohl jeder Kommentar.

Thema: amprice | Kommentare (1) | Autor: Frank75

Weitere Informationen zur ampriceinsolvenz…

Donnerstag, 6. Mai 2010 21:45

Nach einem Gespräch mit dem zuständigen Insolvenzverwalter von amprice,…

Ein Markus Burgdorf hat, wie mir deutlich gemacht wurde, keinerlei Entscheidungsgewalt mehr. Nichts mehr zu sagen.

Die Mitarbeiter, welche noch Löhne etc. zu bekommen haben sollten sich umgehend beim Insolvenzverwalter melden,

Die ARGE (des Wanzes größter Liebling) kommt dann für die letzten drei Monate auf.

Eine Auffanggesellschaft ist anders als Markus verlauten läßt, weder geplant, noch hat er hier auch noch irgendwas zu bestimmen.

Sicherlich wäre soetwas möglich- mir wurde unmißverständlich klargemacht das da aber ein richtiger “Geldregen” eintreffen müsste, also ein Investor mit richtig, richtig viel Geld. Dieser würde also eher einen neuen Marktplatz eröffnen als in das gescheiterte amprice-Projekt.

Die Frage dürfte z.B. auch sein was mit den Softwarelizenzen von amprice passiert. Ob der Insolvenzverwalter hier besonders hinschaut. Nicht das die noch irgendwie verschwinden….

amprice erwirtschaftet keinerlei Gewinne, die eBayauktionen wurden gestoppt. Ob von Seiten Insolvenzverwalter oder eBay- (aufgrund nicht bezahlter Rechnung?) weiß ich derzeit nicht.

Unklar ist unterdessen auch wielange die Seiten amprice, BA und azubo.de online sind.

Komplett unklar ist ob die Staatsorgane wegen möglicher Insolvenzverschleppung tätig werden. Ich würde dies begrüßen, denn meiner Meinung nach ist dies absolut eine Insolvenzverschleppung gewesen.

Das Gericht hat Markus Burgdorf nun verurteilt- er muss die EV abgeben.

Das dicke Ende kann aber noch kommen. So denn die Behörden ausnahmsweise wollen!

Thema: Allgemein, amprice, azubo | Kommentare (3) | Autor: admin

Amprice ist insolvent - Ein Blick auf die Amprice-Bilanzen 2006 - 2009

Montag, 19. April 2010 20:30

Manchmal bin ich immer wieder erstaunt, was man im Netz so alles findet. Unter http://www.ebundesanzeiger.de findet man den elektronischen Bundesanzeiger, herausgegeben vom Bundesministerium für Justiz. Und wenn man dort ins Suchfeld mal “Amprice” eingibt, so finden sich dort die Bilanzen von 2006 - 2008. Schauen wir uns die doch einfach mal an…

Die Bilanz ist unterteilt in Aktiva und Passiva. Mit Aktiva bezeichnet man die Vermögenswerte der Firma. Diese werden unterteil in Anlagevermögen (z.B. Immobilien, Computer, aber auch Software - eben alles, was die Firma gekauft hat). Zum Anlagevermögen gesellt sich noch das Umlaufvermögen. Das ist der Kassenbestand, Bankguthaben und offene Forderungen.

Unter den Passiva findet man das Kapital, also die Posten, wo das ganze Geld her kommt. An erster Stelle das Eigenkapital der Firma, weiter die Verbindlichkeiten (z.B. Bankkredite, die ja erstmal Geld in die Kasse spülen) und natürlich Gewinne oder Verluste aus der Geschäftstätigkeit.

So, nach dieser kurzen Erläuterung schauen wir uns mal die Amprice-Bilanzen an. 2006 und 2007 sind die Bilanzsummen noch recht bescheiden, ca. 17.000 EUR bzw. 73.000 EUR findet man dort in SUmme bei Aktiva und Passiva. In beiden Jahren übersteigen die Verbindlichkeiten (127.000 EUR bzw. 231.000 EUR) die Bilanzsumme bereits deutlich. Das ist recht einfach möglich, da der Jahresverlust als negative Zahl in den Passiva auftaucht. Dazu kommt bei Amprice immer noch der Verlust aus den Vorjahren, der ja nie ausgeglichen wurde.

Richtig heftig wird es dann in der Bilanz 2008. Mit erneuten 211.000 EUR Verlust summieren sich die Verluste insgesamt auf fast 400.000 EUR. Dazu kommen noch die Aufwände für die neue Plattform. Da diesen ja ein Gegenwert in der Bilanz haben (Software ist ein immaterielles Wirtschaftsgut), zählen die Kosten dafür bilanztechnisch nicht als Verlust. Für Amprice von Vorteil ist dabei, dass der Wert in der Bilanz nicht dem tatsächlichen Wert der Software entsprechen muss, sondern lediglich der Buchwert dargestellt werden muss. Sonst könnten wir ja mal schätzen, wieviel eine extrem fehlerhafte Software, die auf einem Konzept ohne SInn und Verstand aufgebaut ist, wirklich wert ist. Unsere Schätzung landet nicht weit entfernt von “Null”.

Wieviel Geld von Geschäfsführer insgesamt verbrannt wurde, sieht man am besten, indem man auf den Punkt “Verbindlichkeiten” schaut. Diese lagen Ende 2008 schon über eine Million Euro. Wow. Und wir können davon ausgehen, dass das Jahr 2009 nicht unbedingt besser gelaufen ist. Im Gegenteil - die ohnehin schon geringen Einnahmen dürften nochmal eingebrochen sein, da ja die meisten Flatrates gekündigt wurden und die Anzahl der Verkäufe sich in der Größenordnung von 5% im Vergleich zum Vorjahr bewegen dürfte.

So verwundert uns nicht, dass auf http://de.startupwiki.org/Amprice verkündet wird, dass Amprice am 26. Februar 2010 Insovenz angemeldet hat. In meinem Augen war der Schritt mehr als überfällig. Hoffen wir, dass das Internet nun vom Unvermögen bei Amprice befreit wird.

Thema: Allgemein, Andere, amprice, azubo | Kommentare (1) | Autor: Frank75

FTD rechtfertigt Zensur- unglaublich!

Freitag, 26. März 2010 23:15

Wie bereits einmal kurz erläutert, bin nicht nur ich der felsenfesten Meinung das FTD willkürlich zensiert.
Nach meinem Posting haben hier verschiedene Leute angerufen die ich nicht kenne.
Alle bestätigten mir, mit ihrem eigenen und wahrheitsgemäßen Daten geschrieben zu haben- dennoch seien einige Beiträge sofort gelöscht worden.
Selbstredend unkommentiert.
Man könnte wirklich den Eindruck gewinnen als sei es FTD egal vorsätzlich hier eventuelle Investoren ins offene Messer laufen zu lassen. Eigentlich erwartet man genau von solchen Seiten das Gegenteil.

Ich werde, nach Absprache mit einem sehr guten Anwalt, nun eine Email veröffentlichen, bestimmte Namen werden mit xxx versehen. Ein User hat sich bei FTD sehr freundlich über diese Zensur beschwert.
Die Antwort des Redakteurs erfolgt direkt fett hervorgehoben- ich bin so frei und antworte in rot…

———————————————————————————————-

Sehr geehrter Herr xx,

bezugnehmend auf Ihre Mail an Herrn xxx antworte ich als redaktionell für den Gründermarktplatz verantwortlicher Redakteur. Der Übersichtlichkeit halber gehe ich die Punkte ihrer Mail einzeln durch

I.

…..doch kurze Zeit später wurde dieser Kommentar gelöscht. Ich weiß ja nicht in wie weit Sie mit Herrn Burgdorf in Verbindung stehen, aber es entsteht der Eindruck das hier gezielt negative Kommentare gelöscht werden.

Antwort: Wir löschen Kommentare nicht per se, wenn Sie negativen Inhaltes sind, sondern, wenn Sie gegen unsere Spielregeln verstoßen:  http://enable.ftd.de/spielregeln

Darin steht unter anderem: Die FTD behält sich vor, Kommentare die anonym oder mit offensichtlichen Scherznamen bzw. -Adressen abgegeben wurden, ohne Benachrichtigung zu löschen. Selbes gilt für Kommentare die beleidigend oder wider die guten Sitten sind. Um in solchen Fällen rasch eingreifen zu können, werden alle Kommentare laufend von der FTD kontrolliert. Die FTD ist nicht verpflichtet, den Urheber des Kommentars/der Bewertung über das Löschen zu verständigen.

Sehen Sie hierzu bitte auch auf die Antwort bei Punkt IV.

Spielregeln gelten auch für enable, warum hält sich ein Redakteur nicht daran? Sind wir in China? Wir haben alle mit unserem wahren Namen und mit unserer eigenen Emailadresse geschrieben.
Scherznamen? Na guter Herr Redakteur xxx, erzählen Sie mal unseren Eltern was Sie von unserer Identität scherzhaft meinen!
Der Verdacht, dass Herr Burgdorf einmal mehr sein Weinerle ausgepackt hat, liegt sehr nahe.
Wenn er aber nicht nur meiner eigenen und persönlichen Meinung nach Investoren vorsätzlich und ohne Skrupel um ihr Geld gebracht hat, so gehe ich davon aus das FTD wohl eher geeignet ist hier potenzielle Anleger zu warnen, als z.B. Lidl, Aldi …

II.

Da dies nicht nur mir, sondern auch schon anderen passiert ist, drängt der Eindruck sich auf, das Sie die Beiträge zensieren.

Antwort: Bei allen anderen – und es handelt sich um einen verschwindend geringen Prozentsatz aller Kommentare – geschah dies aus gleichen Gründen wie bei Ihnen.

Na Herr Redakteur xxx, bitte bleiben Sie bei der Wahrheit! Wir waren Mitglieder bei einem dem verlogensten Möchtegernauktionshaus dieser Welt ( nicht nur meine eigene Meinung), wir haben gelernt alles zu protokollieren, zu sichern- so auch einige Beitragslöschungen mit wahren Angaben bei FTD. Also bitte nicht mit der Seriösität Ihres Hauses spielen. Das ist hochunanständig von Ihnen. Wir können gerne Ihrem Chef Rede und Antwort stehen, ihm diese Dinge auch “beweisen”.

III:

wurde leider nicht beantwortet

Auf der Mailadresse leserbriefe@ftd.de laufen allerdings täglich hunderte Mails ein, die sich vor allem auf die Kommentarseiten von FTD und FTD.de beziehen. Für den Gründermarktplatz ist die Mailadresse, die unter  http://enable.ftd.de/marktplatz/ steht, gedacht. Anschreiben, die an die andere Adresse gehen, finden zwar letztlich auch ihren Weg hierhin. Dies kann allerdings ein wenig Zeit in Anspruch nehmen – als Sie ihre Mail an Herrn xxx schrieben, war Ihre erste Mail noch keine 24 Stunden verschickt

Mit Verlaub, FTD ist kein 1 Mann Betrieb, man sollte also schon annehmen können das auf Beschwerden rasch geantwortet wird.

IV.

und damit bewußt bzw. unbewußt Herr B. weiter sein Unwesen treiben lassen. Will sich FTD in einer Insolvenzverschleppung und Betrugsaffäre reinziehen lassen ?

Antwort:

Seit der Registrierung von Amprice schreiben User in großer Zahl beleidigende Kommentare, oft mit Vorwürfen, die in strafrechtlich relevante Bereiche gehen. Offensichtlich scheuen viele Kritiker von Amprice dafür auch nicht die Mühe, immer wieder sich neue Mailadressen oder Fake-Namen anzuschaffen.

Der Gründermarkplatz ist als Plattform für solche Auseinandersetzungen ungeeignet!

Wenn Sie straf- oder zivilrechtliche Vorwürfe gegen Amprice haben, dann schalten Sie bitte die zuständigen Behörden ein.

Und da stimme ich nur bedingt zu Herr Redakteur xxx. Ich spreche für mich wie auch für mindestens 13 (!!!) weitere Menschen die hautnah die willkürliche Zensur von FTD ENABLE erlebt haben. Garantiert ohne Fakenamen, garantiert ohne Beleidigungen. Viele Beiträge von Usern haben Anwälte kontrolliert, Sie glauben hoffentlich nicht im ernst daran die Qualität dieser Anwälte zu bezweifeln? Strafrechtlich waren und sind die von FTD gelöschten Beiträge (zumindest die wir vorsichtshalber gespeichert haben) keineswegs.

Lieber Herr Redakteur xxx, Sie scheinen hier nur mit wenig Ehrgeiz und Interesse bei der Sache zu sein. Müssten doch insbesondere Sie wissen das man Leute warnen kann, um schlimmeres zu verhindern- hier muss nicht immer strafrechtliches im Vordergrund stehen, oder leugnen Sie dies? amprice hat Ende Februar die vorläufige Insolvenz beantragt- nachzufragen beim Insolvenzgericht Hannover!

Nein, ich kann nicht behaupten das Sie mich befriedigt haben, also verbal meine ich, nicht oral. Beides hat was mit dem Mund zu tun- während beim verbalen allerdings denken dazugehören sollte, schiebt man (n) beim oralen nur kräftig … äääh lassen wir das.

Nichts für ungut, ich dachte das ein FTD Redakteur feinfühliger, ehrlicher und wahrheitsliebender sein sollte. Sie haben eindrucksvoll bewiesen das dies anscheinend bei FTD nur eine untergeordnete Rolle spielt.

FTD lästert über China, zensiert aber selbst willkürlich das die Worte “frei Meinungsäußerung” sehr eigenartig klingen.

Mit freundlichen Grüßen,

Claus xxx

Redakteur Team Mittelstand/enable

Thema: amprice | Kommentare (0) | Autor: admin

Google ist ne Frau, oder?? ;-)

Freitag, 15. Januar 2010 16:00

Das könnte man meinen wenn man mal sieht wie Google unseren Bloggy mag.

Nach einem “das-wars” Beitrag habe ich mir erlaubt die Keywords abzufragen bei Google. Ergebnis? Sensationell wie der Turbo mit halber Stärke bei Google ankommt!

Weit vor dem ampriceblog liegt da meist der gute Bloggy.;-) Zugegeben, die Alexawerte sind deutlich besser als beim ampriceblog, aber wenn ich mit meinem mickrigen Onlineshop schon bessere Werte als die Hauptseite www.amprice.de habe, wundert mich der Bloggy nicht mehr.

Ich habe mal mit einigen Menschen gesprochen nach was die suchen würden wenn sie amprice unterstützen würden, wollen, sollen… Diese Menschen kommen aus der Finanzbranche und kennen unter Anderem Herrn Carsten Marschmayer persönlich, ich gehe also davon aus das diese Leute mehr Ahnung vom Investment haben wie wir alle zusammen- einschließlich Burgdorf Markus& Co.

Da sind die Schlagwörter “amprice Kritik” gefallen, also? http://www.google.de/search?q=amprice+Kritik&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

Nicht schlecht oder?

Dann aber auch “amprice Investoren”–> http://www.google.de/search?q=amprice+Investoren&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a nicht so toll aber wird besser, versprochen. ;-)

Da waren wir vor dem Domainumzug an 1.Stelle, das schaffen wir wieder, kein Problem!

Etwas was ich bisher nicht eingegeben hatte : “Amprice Arbeitsklima” (Arbeitsklima sagt angeblich sehr viel über die Firma aus) http://www.google.de/search?q=amprice+Arbeitsklima&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a Huch??? Das ist doch ein gutes Ergebnis oder? ;-) Wobei ich da folgendes bi Google gefunden habe, sollte sich amprice kaufen:

http://www.amprice.de/webapp/auction/2903774-111-Tipps-f%C3%BCr-besseres-Arbeitsklima könnte Markus Burgdorf schon gebrauchen und wäre ausnahmsweise mal eine vernünftige Investition.

Was haben die Befragten zu den Ergebnissen gesagt?

1.Abfrage: Ergebnis ist niederschmetternd für jede Firma. Unmöglich, gerade hier ist Handlungsbedarf.

2. Abfrage: Kritische Bewertungen von demjenigen der Investitionen erwartet, sind in Anbetracht dessen was amprice offenbart eher ein Offenbarungseid als eine Informationshilfe für Interessenten, vielzuwenig Vorabinformationen. Mir wurde gesagt das der Grad zwischen richtige Informationen und dem “zuviel” Infos sehr schmal wäre und dies wirklich in der Tat vom Profi zu erledigen sei. Amprice verfüge wohl offensichtlich nicht über solch einem Profi. Bei richtiger Vorgehensweise würde man unseren Blog erst auf Seite 3 finden, dort wäre es fast egal.

3. Abfrage: Zeigt eines sehr deutlich: Diese Fima kann mit keinerlei ernsthaften Investorengeldern langfristig rechnen, hier muss der Personalchef seinen Hut nehmen. Nun ja, amprice hat ja nur Makalele, ääh Markus Burgdorf… Wie sähe der mit Hut aus? Achso, bitte mit dem nötigen Ernst bei der Sache bleiben. Nun gut, Roman meinte einst: Der Fisch fängt am Kopfe an zu stinken, recht hat er gehabt, ich habe es ihm und Andrea nie glauben wollen…

Wohlgemerkt haben das Leute gesagt, die es im Leben zu etwas gebracht haben, selbst heute sehr große Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern ihr Eigen nennen.

Du bekommst von denen sicherlich nicht einfach durch solche Abfragen Gelder, aber als Vorabkurzinfo ist sowas durchaus interessant meinte man.

Ich habe dann mal interessehalber einige Mitarbeiternamen bei Google gesucht in Verbindung mit Auktionshilfe24.de.

Da amprice ja tolle Mitarbeiter hat, und diese auch einen Namen haben, so nehme ich ausnahmsweise zur Erklärung die realen Namen her. Dürfte anwaltlich auch kein wirkliches Problem darstellen, so stellt man diese Mitarbeiter unter der folgenden Seite mit vollem Namen vor: http://www.amprice.info/team/index.html

Nehmen wir Rolf Tischer ohne dem Zusatz amprice, mit Zusatz sieht das so aus: Rolf Tischer amprice Vor amprice selbst, nicht schlecht oder?

Viviane Weber-Kaindl sieht man z.B. das auch uns hier im Blog ein Fehler unterlaufen ist. Nixxx Vivane Kaindl Weber, da hat man die Nachnamen vertauscht. ;-) Wir geloben Besserung.

Die Vivi heißt ja nun wieder Viviane Weber, nehmen wir diesen Namen bei Google: Viviane Weber amprice nicht gut, aber auch nicht schlecht, ist im Blickfeld.

So kann man das bei allen machen.

Ich habe keinerlei Ahnung von Seo, ich bin ein niemand. Was würde rauskommen wenn ein echter Seo diesen Blog mit etwas Zeit führen würde?? Ich kann es euch verraten! Der Blog würde zu allen entscheidenden Abfragen an 1.Stelle stehen, selbst mit Markus Burgdorf. Sollte er es nicht glauben, so soll er mal ne nette Summe anbieten um dies auszuprobieren. Seo ist nicht irgendwas, Seo wollen viele Menschen können wollen, am Ende sind es eine handvoll echter Seos. Alle Anderen sind nicht unbedingt schlecht, aber eben keine Seo. ;-)

Thema: Allgemein, amprice | Kommentare (1) | Autor: admin

Verkaufs- und Angebotszahlen auf Amprice (oder: So lügt man mit Statistik)

Sonntag, 10. Januar 2010 14:49

Da gibt es doch tatsächlich eine Seite, auf der B. mit den tollen Angebotszahlen von Amprice angibt. Nun, der verständige Leser weiß natürlich, dass die Anzahl der Angebote rein gar nichts über die Qualität einer Plattform aussagt. Der einzige echte Maßstab ist die Höhe der Umsätze, die über diese Plattform erzeugt werden. Auch Geschäftsführer B. weiß dies. Um aber nicht im allgemeinen Gelächter unterzugehen, verschweigt er diese Zahl genauso wie zumindest die Anzahl der verkauften Artikel, die bis Januar 2009 noch veröffentlicht wurde. Mit etwas Aufwand lässt sich zumindest eine Obergrenze für die Zahl der verkauften Artikel feststellen. Das Ergebnis? In den Monaten September bis Dezember wurden insgesamt weniger als 500 Artikel verkauft. Rechnet man dies auf einzelne Tage um, so ergibt sich, dass im Durchschnitt nicht mehr als 4 Artikel pro Tag oder gut 100 Artikel pro Monat verkauft wurden.

Für Geschäftsführer B. ist dieser Misserfolg jedoch kein Grund, seine Plattform nicht weiter vor Investoren anzupreisen. Auf der Amprice-Infoseite liefert er folgende Zahlen:

August 2009 -> 2,4 Millionen Angebote auf drei Marktplätzen (enthält Dopplungen), 900.000 Angebote auf amprice.de
Oktober 2009 -> Erstmals 3 Millionen Angebote auf drei Marktplätzen, amprice erstmals über 1.000.000

3 Millionen Artikel Angebote? Wie kommt diese horrende Zahl denn zustande? Nun, ganz einfach. Erstmal zählt B. fast alle Angebote gleich dreifach. Da der überwiegende Teil der Artikel auf allen drei Plattformen angeboten wird, werden so aus einem Angebot gleich 3. Wir kommen also bei etwas über 1 Million Artikel aus. Dann waren zum Zeitpunkt der Zählung nach unserer Schätzung rund 400.000 “Partnerangebote” aktiv, die ja in Wirklichkeit lediglich Werbelinks zu anderen Online-Shops sind. Bleiben noch 600.000 Angebote. Davon waren rund 180.000 Artikel von Amprice-Trading und etwa 300.000 Bücher eines Online-Buchhändlers, die aufgrund der Versandkosten nahezu unverkäuflich waren. “Normale” Angebote waren damals nur rund 140.000 vorhanden, diese Zahl ist bis heute in etwa konstant geblieben. Da der Buchhändler auf Amprice nicht mehr anbietet und B. die Anzahl der Werbelinks auf ca. 160.000 reduziert hat, kann man heute insgesamt nur noch rund 490.000 Artikel auf Amprice finden.

Besonders amüsant ist die Tatsache, dass Geschäftsführer sich hier im Ampriceblog noch über Auktionshäuser beklagt, die ihre Angebotszahlen verfälschen. Wir zitieren B.: Solche Seiten sind es, die Verkäufer, Käufer, Besucher und sogar Investoren Abstand von Online-Auktionen nehmen lassen. Herr B., so dreist wie Sie, dass Werbelinks als Angebot mitgezählt und diese dann auch noch verdreifacht, war bisher niemand. Das ist wirklich eine neue Dimension der Statistikfälschung.

B. ist dies egal, da er ja nichts anderes zu bieten hat als eine gefälschte Angebotsstatistik. Offensichtlich glaubt er allen Ernstes, dass potenzielle Investoren diese Zahl nicht nachprüfen. Herr B., eine Frage; Wie wollen Sie ein Vertrauensverhältnis zu Geldgebern aufbauen, wenn Sie diese so offensichtlich verarschen? Ihr Gejaule, dass sich niemand verarschen lässt und Ihnen Geld in den Hintern steckt, ist mittlerweile unerträglich.

Thema: amprice | Kommentare (3) | Autor: Frank75

Bitte drücken Sie F5!

Sonntag, 3. Januar 2010 14:21

1&1 und GMX haben heuer am Jahr-2010-Problem von Spam-Assassin zu kämpfen. Und unsere Freunde von der sagenhaften Onlinemarktplatzrevolutionsplattform? Dort sind die Probleme gemeinhin ganz banaler Natur und trotzdem nicht minder einschneidend. Beim Erstaufruf von amprice.de sieht es zur Zeit nämlich so aus:

Vermutlich erfolgt die Anzeige der Inhalte schneller als die Abfrage der Javascript- und Stylesheet-Datei. Das ist gar nicht weiter schlimm, kann ja mal passieren. Wer unbedingt Inhalte sehen will, der drückt bitte die F5-Taste bzw. “Seite neu laden” oder “Aktualisieren”. Ein weiterer Meilenstein in Sachen Professionalität!

2010 wird für amprice und besonders für auktionshilfe24.de ein richtig spannendes Jahr! Es fängt zumindest schon ganz unterhaltsam an. Am Ball zu bleiben lohnt sich!

Thema: amprice | Kommentare (1) | Autor: das-wars

Der Amprice-Jahresrückblick 2009

Mittwoch, 30. Dezember 2009 23:28

Irgendwie ist er bei uns gelandet - der Windows-Papierkorb von Geschäftsführer B. Und was finden wir darin? Den Jahresrückblick des Geschäftsführers, den er so wohl nicht veröffentlichen wollte. (Achtung - Satire …)

Januar:
Hmmm. Ein neuer Termin muss her. Die Software ist zwar immer noch nicht fertig, aber ich gebe einfach mal den 1.2. als Starttermin bekannt.

Februar:
Eben erfolgreich online gegangen. Nichts funktioniert, aber egal. Als die Leute gemerkt haben, dass ich meine Versprechen nicht halten konnte, habe ich das als Versehen getarnt. Muss ja niemand wissen, dass ich dreist gelogen habe, als ich behauptet habe, die Auktionen würden erst nach Aktivierung durch den Verkäufer online gestellt. Aber es wäre ja peinlich für mich, wenn Amprice 2.0 ohne Auktionen starten würde. Und das Abmahnrisiko wegen der unvollständigen Daten haben ja die Verkäufer und nicht ich.

März:
Die Kritik hört nicht auf. Aber das habe ich jetzt im Griff. Ich bin gerade dabei, alle Leute rauszuwerfen, die es wagen, mich oder Amprice zu kritisieren. So ist Ruhe. Und ein coole Werbeaktion habe ich auch. Ein rote und blaue Mauritius aus etwas dubioser Quelle. Damit nichts schiefläuft, wird mein Leiter Benutzer”service” das Teil ersteigern.

April:
Da ist mir ein toller Aprilscherz gelungen. Am 1. April habe ich angekündigt, dass Amprice ein neues Forum bekommt. Und es gab tatsächlich nich Mitglieder, die mir glauben. Manchmal bin ich überrascht, wie naiv unsere Mitglieder sind.

Mai:
Da habe ich wohl jemand übersehen. Eben hat doch tatsächlich ein Mitglied auf seinem Recht bestanden, ein blödes T-Shirt für 1 EUR zu bekommen. War zwar mal wieder ein Konzeptionsfehler von mir, aber das muss ja niemand erfahren. Das Mitglied wird gesperrt, und gut isses.

Juni:
Cool. Ich habe einen Lister gefunden. Ok, kein Offline-Lister und auch unmöglich zu bedienen. Aber: Der Besitzer ist auf mich hereingefallen und glaubt tatsächlich, dass er irgendwann mal Geld dafür sehen wird. Haha. Ich muss jetzt erst mal ‘ne Pressemeldung schreiben.

Juli:
Irgendwie sind mir die Auktionszahlen zu niedrig. Aber ich wäre nicht Geschäftsführer B., wenn ich da nicht abhelfen könnte. Wir schalten einfach Anzeigen und tarnen diese Werbelinks zu anderen Online-Shops als Auktion. So haben wir gleich 400.000 Angebote mehr.
Hauptversammlung. Eine gute Gelegenheit, die Schuld für die verkorkste Plattform auf unseren abgesprungenen Investor zu schieben.

August:
Jetzt will sogar unter Sicherheitsbeauftragter sein Geld. Da kommt mir eine Idee. Es wäre doch lustig, ihm ein paar Diebstähle zu unterstellen und ihn von der Polizei abholen zu lassen. Ich lasse mir ja nicht alles bieten.

September:
Die Zahl der Angebote ist immer noch zu niedrig. Auch wenn wir die 300.000 Bücher und die 400.000 Werbelinks mitzählen, bleiben wir immer noch unter der Million. Ich muss mit Harald sprechen, er muss mal eben 180.000 Angebote einstellen. Und wenn er jeden Keks einzeln verkauft. Und eigentlich kann er die direkt auf Ebay mit anbieten - auf Amprice wird ja eh nichts verkauft.

Oktober:
Auf Amprice läuft nichts mehr. Ich habe auch keine Zeit, ich habe in den letzten Wochen 200 neue Blogs eröffnet und muss diese jetzt mit Inhalt füllen.

November:
So ein Mist, dass Powerpoint keinen Zufallsgenerator hat. Ich erstelle gerade eine Präsentation für das Eigenkapitalforum und muss zukünftige Kennzahlen angeben. Wenn ich ehrlich wäre, müsste ich ja überall “0″ hinschreiben. Da binde ich dann doch lieber eine Excel-Tabelle ein. Da kann ich dann wenigstens die Zufallszahlen einbauen.
Blöd nur, dass Harald gemerkt hat, dass er für den Amboseller nur Versprechungen und kein Geld bekommen hat. Nun ist er wieder weg. Pech.

Dezember:
Zeit für einen Jahresrückblick. Den Weihnachtsgruß lasse ich diesmal von einer treuen Mitarbeiterin schreiben. Ich kümmere mich derweil um einen Investor, der gerade dabei ist, auf meine leeren Versprechungen hereinzufallen. Genial, ich hab’s mal wieder geschafft und habe meine eigene Inkompetenz verschleiern können. Es ist toll, wenn man immer jemanden findet, der Schuld hat. Ich bin der Größte.

Thema: Allgemein, amprice | Kommentare (4) | Autor: Frank75

Fröhliche Weihnachtsgrüße nach Hannover!

Montag, 28. Dezember 2009 14:06

Ist dies Dummheit? Vorsatz? Oder einfach nur hungrig nach Anwaltsärger, oder will Markus Burgdorf wieder weinen wie böse doch die restliche Welt zu ihm ist? Ich verstehe ihn leider nicht mehr.

Wie man nun weiß, hat Herr Harald Subke nichts mehr mit dem gescheiterten Möchtegernauktionshaus amprice zu tun.

Also, er nicht mit amprice…. amprice nutzt allerdings seinen guten Namen aber verbotenerweise weiterhin! Ich würde dies anwaltlich unterbinden lassen, Kostennote? Wie üblich amprice, kennen wir ja schon. Sollte Herr Subke einen sehr guten, ehrlichen Anwalt brauchen, so ist meine Empfehlung: Herr Schomaker

Herr Schomaker ist sehr zuverlässig, gründlich und zeigt dem Mandanten aber auch was möglich ist und was nicht. Herr Anwalt Schomaker hatte damals die Sache mit meinen Anteilen (wir erinnern uns:http://auktionshilfe24.de/?p=77) sowie Guthaben übernommen und innerhalb kürzester Zeit zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt.

Aber warum der erste Satz dieses Beitrags?

Deshalb: Unter http://cgi.ebay.de/Samantha-Sunshine-Tasche-1000-Petit-Bag-Unikat_W0QQitemZ270490406637QQcmdZViewItemQQptZKleidung_Accessoires_Taschen_Damentaschen?hash=item3efa7c0eed sehen wir bei “Rechtliche Informationen des Anbieters” noch immer Harald Subke aufgeführt- obwohl dieser Herr Subke nicht mehr bei amprice arbeitet und auch mit den eingestellten Artikel nichts zu tun hat.

Bei dem amprice-Bewertungsprofil muss man aber das Fürchten bekommen, zu ähnlich sind die Ausreden mit dem damaligen Profil von Marion Blumenhagen und Andre Wanzlik, wo sich z.B. ein Käufer einer Eintrittskarte plötzlich in polizeilicher Begleitung befand. Alleine wegen dieser Tatsache würde ich mich davon mit meinem Namen distanzieren!

Aber fleißig betteln gehen- das kann er, der Markus Burgdorf!

(http://www.pressedienste.info/2009/12/12/wir-retten-ihr-budget/)…

Wer will ihm denn auch nur einen Cent anvertrauen? Wenn man den Gerüchten Glauben schenken darf, hat er mehr als 1 Millionen Euro verbrannt, futsch, weg, nixx mehr da!

Er sollte lieber mal bei sich selbst anfangen, sein verlustig gegangenes Budget zu retten, bevor er meint er sei der edelmütige Retter der Reichen und Schönen.

Ich gebe ihm mal einen kleinen Tipp, ganz kostenlos, ehrlich gemeint: Markus Burgdorf sollte nicht so verschwenderisch zu sein. Großraumbüro, fettes Gehalt,7-er BMW Leasing etc. braucht es da nicht, wenn einem die Mitarbeiter weglaufen,fristlos kündigen, wegen ausstehenden Gehälter, schlechtes Arbeitsklima….

Derzeit kann man amprice jederzeit von einem kleinen Kämmerlein steuern, ein Telefon reicht, geht eh keiner mehr ran….

Schnell den BMW abgeben, bevor er weggenommen wird… Ein Passat Kombi hätte voll gereicht, ne großkotzig muss angegeben werden. So war amprice zum scheitern vorverurteilt!

Thema: amprice | Kommentare (0) | Autor: admin