Die Lichter gehen aus …

Donnerstag, 13. Mai 2010 11:02

So langsam wird es dunkel um Amprice und Geschäftsführer B. Die Ebay-Angebote sind ausgelaufen, die Zusatzseiten (wie z.B. das Ampriceforum, das Ampriceblog oder die Infoseite) sind offensichtlich bereits abgeschaltet. Irgendwie ist das schade, da man hier immer mal wieder B.s peinliche Ergüsse lesen konnte. Ich fand’s ausgesprochen amüsant, wenn B. in seinen Beträgen immer wieder bewiesen hat, dass er keine Ahnung vom E-Business hat.

Amprice selbst läuft noch, die Anzahl der Angebote dort strebt stetig gegen Null. Warum der Insolvenzverwalter die Seite noch online lässt, können wir nur vermuten. Vielleicht erhofft sich ja tatsächlich noch einen kleinen Erlös für die völlig verkorkste 2.0-Software und lässt die Seite als Referenz stehen. Erfolg wird er damit wohl nicht haben - dazu stecken einfach viel zu viele technische und vor allem konzeptionelle Fehler drin. Hätte B. doch mal jemanden gefragt, der sich mit sowas auskennt …

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Weitere Informationen zur ampriceinsolvenz…

Donnerstag, 6. Mai 2010 21:45

Nach einem Gespräch mit dem zuständigen Insolvenzverwalter von amprice,…

Ein Markus Burgdorf hat, wie mir deutlich gemacht wurde, keinerlei Entscheidungsgewalt mehr. Nichts mehr zu sagen.

Die Mitarbeiter, welche noch Löhne etc. zu bekommen haben sollten sich umgehend beim Insolvenzverwalter melden,

Die ARGE (des Wanzes größter Liebling) kommt dann für die letzten drei Monate auf.

Eine Auffanggesellschaft ist anders als Markus verlauten läßt, weder geplant, noch hat er hier auch noch irgendwas zu bestimmen.

Sicherlich wäre soetwas möglich- mir wurde unmißverständlich klargemacht das da aber ein richtiger “Geldregen” eintreffen müsste, also ein Investor mit richtig, richtig viel Geld. Dieser würde also eher einen neuen Marktplatz eröffnen als in das gescheiterte amprice-Projekt.

Die Frage dürfte z.B. auch sein was mit den Softwarelizenzen von amprice passiert. Ob der Insolvenzverwalter hier besonders hinschaut. Nicht das die noch irgendwie verschwinden….

amprice erwirtschaftet keinerlei Gewinne, die eBayauktionen wurden gestoppt. Ob von Seiten Insolvenzverwalter oder eBay- (aufgrund nicht bezahlter Rechnung?) weiß ich derzeit nicht.

Unklar ist unterdessen auch wielange die Seiten amprice, BA und azubo.de online sind.

Komplett unklar ist ob die Staatsorgane wegen möglicher Insolvenzverschleppung tätig werden. Ich würde dies begrüßen, denn meiner Meinung nach ist dies absolut eine Insolvenzverschleppung gewesen.

Das Gericht hat Markus Burgdorf nun verurteilt- er muss die EV abgeben.

Das dicke Ende kann aber noch kommen. So denn die Behörden ausnahmsweise wollen!

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So, nun ist es offiziell!

Mittwoch, 5. Mai 2010 12:43

So, nun ist es offiziell! amprice = insolvent:

Quelle: www.insolvenzbekanntmachungen.de

——————————————————————————–

903 IN 141/10 - 8 -: Über das Vermögen der amprice Gmbh, Göttinger Straße 115, 30459 Hannover (AG Hannover, HRB 121283), vertr. d.: Markus Burgdorf, Wedemark, (Geschäftsführer) ist am 28.04.2010 um 15:30 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden.

Insolvenzverwalter ist: Rechtsanwalt Ralph Bünning, Thielenplatz 5, 30159 Hannover, Tel.: 0511 554706-0, Fax: 0511 554706-99.

Die Gläubiger werden aufgefordert:

a) Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bei dem Insolvenzverwalter unter Beachtung des § 174 InsO bis zum 21.06.2010 anzumelden;

b) dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).

Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO).

Es ist das schriftliche Verfahren angeordnet (§ 5 Abs. 2 InsO).

Stichtag, der dem Berichts- und Prüfungstermin entspricht, ist der 20.07.2010.

Bis zu diesem Datum müssen schriftlich bei Gericht eingegangen sein:

Widersprüche, mit denen Forderungen bestritten werden,

Anträge über:

• die Person des Insolvenzverwalters (§ 57 InsO),

• die Einsetzung und Besetzung eines Gläubigerausschusses (§ 68 InsO)

sowie gegebenenfalls über:

• die Wirksamkeit der Verwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger

Tätigkeit (§ 35 Abs. 2 InsO),

• Zwischenrechnungslegungen gegenüber der Gläubigerversammlung

(§ 66 Abs. 3 InsO),

• eine Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),

• den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO); z. B. Unternehmensstilllegung, vorläufige Fortführung, Insolvenzplan,

• die Verwertung der Insolvenzmasse (§ 159 InsO),

• besonders bedeutsame Rechtshandlungen der Insolvenzverwalterin (§ 160 InsO); insbesondere: Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs der Schuldnerin, des Warenlagers im ganzen, eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand, einer Beteiligung der Schuldnerin an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, die Aufnahme eines Darlehens, das die Masse erheblich belasten würde, Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert,

• eine Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder eine Betriebsveräußerung unter Wert (§§ 162, 163 InsO),

• eine Beantragung der Anordnung oder der Aufhebung der Anordnung einer Eigenverwaltung (§§ 271, 272, 277 InsO),

• Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§§ 100, 101 InsO),

• eine Einstellung des Verfahrens durch das Gericht gem. § 207 InsO ohne Einberufung einer besonderen Gläubigerversammlung.

Die Insolvenztabelle und die Anmeldungsunterlagen werden innerhalb des ersten Drittels des Zeitraums, der zwischen dem Ablauf der Anmeldefrist (21.06.2010) und dem vorstehend genannten Stichtag, zu dem die Forderungen schriftlich geprüft werden (20.07.2010), liegt, in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht für die Beteiligten niedergelegt.

Hinweis: Zustimmungen der Gläubiger zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen nach § 160 InsO gelten als erteilt, auch wenn eine einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist oder wenn bis zu dem Stichtag, der im schriftlichen Verfahren dem Berichts- und Prüfungstermin entspricht, keine Widersprüche erhoben werden.

Amtsgericht Hannover, 03.05.2010

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Amprice-Insolvenz - Jetzt sind die (Ex-)Mitglieder schuld

Freitag, 23. April 2010 20:03

Wow. Es gibt neue “Hintergrundinformationen” zur Amprice-Insolvenz. Im Ampriceforum erfahren wir von Geschäftsführer B., wer denn nun wirklich Schuld an der Insolvenz ist. Nicht nur der abgesprungene Investor ist es, sondern auch die bösen (Ex-)Mitglieder, die ihre Kritik öffentlich geäußert haben, sind schuld. Alles klar? Gucken wir uns B.s Ergüsse mal detailliert an.

Die mit dem Investor im Herbst 2008 vereinbarte Darlehensablösung blieb aus. Statt dessen wurde amprice das Kunstgeschäft des Investors übertragen, was zu einem deutlichen Kostenanstieg führte.

Mal ganz dumm gefragt. Warum übernimmt man etwas, wenn klar ist, dass es mit weiteren Kosten verbunden ist? Wer hat denn diese offensichtliche Fehlentscheidung zu verantworten? Richtig, Geschäftsführer B.

Der neue Marktplatz ging mit Verzögerung als Beta-Version am 1. Februar 2009 online, eine Rückkehr zu den alten Marktplätzen war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Das alte amprice-System konnte nicht mehr wachsen, AZUBO war nicht mehr steuerbar und BA war eine völlig veraltete Plattform.

Was mit der “Rückkehr zu den alten Marktplätzen” gemeint ist, ist mir nicht ganz klar. Die Umstellung auf Amprice 2.0 am 1.2.2009 war wohl eine der krassesten und dümmsten Fehlentscheidungen B.s. Ab da war der Weg von Amprice vorgezeichnet - und das war absolut vorhersehbar. Amprice 2.0 steckte technisch und konzeptionell voller Fehler. Warum B. ein solches System in Betrieb genommen hat, lässt sich nur mit seiner Verbohrtheit erklären. Was hätte man stattdessen machen können? Nun, ganz einfach. Amprice 1.0 war zwar angeblich nicht wachstumsfähig, lief aber recht stabil mit rund 500.000 Artikeln und 1000 Transaktionen pro Monat. BesteAuktion war veraltet, lief aber ebenfalls mit ebenfalls mehr als 500.000 Artikeln noch ausreichend stabil. Hier wurden sogar 5.000 - 6.000 Transaktionen pro Monat abgewickelt. Auf Azubo hat sich nicht mehr viel gedreht. Nur noch rund 20.000 Angebote, praktisch keine Verkäufe mehr.

Wenn man also umstellt, dann natürlich zunächst die Plattform, auf der am wenigsten los ist. Also erstmal nur Azubo umstellen. Dann wird das neue System so lange verbessert, bis man sich auch an die anderen Plattformen rantrauen kann. Die Dummheit, alle drei Plattformen gleichzeitig umzustellen, hat dazu geführt, dass statt 6.000 Transaktionen monatlich nur noch wenige hundert (und seit 1/2 Jahr fast gar keine) Transaktionen monatlich abgwickelt wurden. Und das war angesichts des Entwicklungsstandes von Amprice 2.0 voraussehbar. Erneut stellen wir uns die Frage: Wer ist für diese Fehlentscheidung verantwortlich? Genau, wieder ist es Geschäftsführer B.

Gespräche mit Venture Capital Gesellschaften … wurden dadurch belastet, dass kurzfristige Lösungen gefunden werden sollten und die Investment-Historie zu erklärungsbedürftig war.

Da stellt sich doch die Frage, warum so kurzfristige Lösungen gefunden werden mussten? Klar, Amprice fehlte das Geld für den weiteren Betrieb.So eine Situation kommt aber nicht plötzlich im Herbst 2009, sonder ndiese hat sich seit mindestens 1,5 Jahren abgezeichnet. Hinzu kommt, dass Amprice nicht gerade sparsam gelebt hat. Da wurden Mitarbeiter ohne Ende eingestellt, darunter mehrere “treue” Verkäufer, auch die eigene Familie wurde versorgt. Wenn dann kein Geld eingenommen wird, kommt es natürlicherweise irgendwann zum großen Knall.

Im nun folgenden Absatz werden die Amprice-Kritiker beschimpft, viele davon ehemalige Mitglieder, die von B. wegen ihrer kritischen Äußerungen rausgeschmissen wurden. Da muss man sich fragen, was B. wohl erwartet? Statt die Kritik ernst zu nehmen und nach Lösungen zu suchen, werden die Leute im Ampriceforum einfach mundtot gemacht. Dass diese dann sich neue Wege suchen, ihre Kritik zu äußern, ist nachvollziehbar. So ist auch dieses Blog hier entstanden.

Der amprice-Beitrag im Start-Up Wiki wurde immer wieder bearbeitet, frei nach dem Motto “erfolglosestes Auktionshaus”, etc.

Dies ist eine der leicht nachweisbaren Falschaussagen des Herrn B. Das Wiki schreibt nämlich auf dieser Seite alle Änderungen mit. Schauen wir mal: Seit der Umstellung auf Amprice 2.0 wurden folgende Änderungen vorgenommen:
30.08.2009 Einfügen von Kooperationspartnern, einfügen von Informationen zu amprice-trading. Diese Änderungen wurden offensichtlich direkt von Amprice, vermutlich von Geschäftsführer B. selbst eingefügt.
19./20.01.2010 Änderung der Zeile “Geld verdient amprice heute aus Flatrates…” zu “Geld verdient amprice heute nicht.” und Einfügen einger kritscher Bemerkungen. Am 21.01.2010 wurden diese Kommentare wieder entfernt.
17./18.04.2010 Einfügen der Information, dass Amprice insolvent ist.

Man sieht - es gab nur ein einziges Mal eine Änderung des Artikels, die B. hätte stören können. Warum Geschäftsführer B. behauptet, dies wäre “immer wieder” passiert, kann eigentlich nur an einem gestörten Realitätssinn liegen.

Insgesamt war es erstaunlich, wieviel Elan die Gruppe um ein ehemaliges Mitglied entwickelte, um amprice zum Beispiel bei Financial Times, in verschiedenen Blogs und Blogdiensten sowie in Foren und auf weiteren Seiten anzugreifen. Da wurden zig Emailadressen angemeldet und es wurden falsche Namen verwendet, auch die von Mitarbeitern. Man nennt das heute “Stalking”, also nachstellen.

Nun, ich vermute mal, dass damit konkret der Inhaber dieses Blogs gemeint ist. Dass Kritik an Amprice öffentlich geäußert wurde, liegt primär daran, dass interne Kritik im geschlossenen Bereich des Forums nicht gewünscht war und die Kritiker dort rausgeschmissen wurden. Ob und wieviele Mail-Adressen “angemeldet” wurden, um Kommentare bei der FTD zu verfassen, weiss ich nicht, halte das auch für unbedeutend. Fakt ist jedoch, dass auch Amprice-Mitarbeiter die Firma positiv bewerten, obwohl die Bewertungsabgabe von Mitarbeitern ausdrücklich untersagt wird. Wenn man nach den Namen bzw. Psudonymen sucht, findet man jede Menge, dazu kommen noch einige offensichtliche, die unter falschen Namen abgegeben wurden. Herr B., wer im Glashaus sitzt …

Man hatte Erfolg damit, weil Investoren aufgrund der Beiträge im Sommer 2009 Zusagen zurückzogen und so hat man selbst dazu beigetragen, dass amprice die Mittel nicht erhielt, um die kritisierte Plattform endlich so weit zu kriegen, dass wir selbst hätten zufrieden sein können.

Ob dieses Blog oder die FTD-Kommentare tatsächlich dazu beigetragen haben, dass Investoren abgesprungen hat, kann ich nicht beurteilen. Wäre dies so, können die Macher des Blogs es als Erfolg verbuchen, dass sie die Investoren vor dem Verbrennen von viel Geld geschützt haben. Es ist nämlich eine Tatsache, dass bei Amprice 2.0 nicht nur technische Fehler behoben werden müssten. Vielmehr ist die ganze Konzeption eine einzige Katastrophe und zeugt von völligem Unwissen im Auktionsbusiness. Dazu habe ich mich bereits in den vergangenen Beiträgen mehrfach geäußert. Wie üblich ist Geschäftsführer B. völlig kritikunfähig. Den wichtigsten Kritikpunkt, die unbrauchbare ODER-Suche, hat er trotz massiver Kritik von allen Seiten immer wieder verteidigt.

Wir alle haben sehr viele Erfahrungen machen müssen, positive wie negative und wir haben sehr sehr viel gelernt. Natürlich gab es auch Fehler und Fehleinschätzungen bei mir und bei Mitarbeitern, auf denen manche herumreiten, als wären sie selbst unfehlbare Meister ihres Fachs.

Na ja Herr B., dann zeigen sie mal, dass Sie etwas gelernt haben. Bisher haben Sie sich immer nur durch Ihrer Kritikresistenz hervorgetan. Aber es gibt tatsächlich Leute, die mehr vom Auktonsgeschäft verstehen als Sie. Diese haben rechtzeitig und ausreichend Hinweise und Empfehlungen abgegeben. Wenn Sie auf diese nicht hören, dann sind Sie es ganz alleine, der dafür verantwortlich ist, dass Amprice vor die Wand gefahren ist. Wenn ich Ihren Beitrag so lese, sind nur die anderen Schuld an der Amprice-Insolvenz. Eine erbärmliche Haltung.

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Zur Insolvenz von Amprice

Donnerstag, 22. April 2010 8:57

Nun ist es also offiziell. Im Ampriceblog erfahren wir, dass es wohl endlich aus ist mit Amprice. Was passiert nun?

Da Geschäftsführer B. erwartungsgemäß jegliche Einsicht und Kritikfähigkeit fehlt, ist er weiter auf der Suche nach Geld, um seine Plattform und seinen Ebay-Shop am Leben zu halten. Es bleibt zu hoffen, dass er diesmal niemanden findet, der seinen Leasingwagen weiter finanziert.

Warum Amprice insolvent gehen musste, haben wir unser kleinen Serie des Scheiterns bereits ausführlich erläutert. Geschäftsführer B. - immer noch bar jeglicher Einsicht - sieht das natürlich anders. Für ihn ist der böse Investor schuld der nicht gezahlt hat. Der ist natürlich auch der Grund, dass es keine weiteren Investoren mehr gab. Tja, Herr B., sprechen wir doch einmal Klartext: Amprice ist keineswegs an einem abgesprungenen Investor gescheitert. Amprice ist einzig und allein an der Inkompetenz des Geschäftsführer gescheitert. Die Kurzfassung? Gerne:

1. Ein Konzept, dass nicht nur voller Fehler und Lücken steckt, sondern vor allem beweist, dass der Ersteller keinerlei Ahnung von Internetauktionen hat. Man sehe sich beispielhaft nur mal die Suche und das ystem der Bewertungsabgabe auf Amprice an, das spricht für sich.

2. Die Kritikunfähigkeit, die dazu führte, dass altgediente Mitglieder vergrault oder rausgeworfen wurde, nur weil sie es wagten, Kritik laut auszusprechen.

3. Ihre Kommunikation. Mitglieder vertrösten, belügen und Tatsachen verschweigen, daraus besteht Ihre Kommunikation seit 1,5 Jahren. Wenn so ihre Arbeit in der “Kommunikationsberatung” ideo aussieht, dürfte bald die nächste Insolvenz bevorstehen.

4. Ihre “Führungsqualität”, die Sie nur Mitarbeiter einstellen ließ, die Ihnen nach dem Mund reden - was insbesondere bei den letzten beiden Mitarbeitern im “Mitgliederservice” deutlich wurde.

Also, was nun Herr B.? Auktionshilfe24 hat den ultimativen Tipp, wie es weitergeht. Ist auch gar nicht schwer. Was wird jemand, der keine Ahnung von der Sache hat, sich dennoch nichts sagen lässt und dessen Fähigkeit lediglich darin besteht, inhaltsleere Worthülsen zu verbreiten?

Richtig.

Politiker. Also los, auf in die Wedemarksche Lokalpolitik. Und halten Sie sich bitte fern vom Internet.

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Herr Bürgermeister Schelle, und wie er seine Position schikanierend ausnutzt!

Mittwoch, 21. April 2010 20:15

Stefan Schelle (CSU) noch amtierender Bürgermeister der Gemeinde Oberhaching- Deisenhofen glänzt derzeit meiner Meinung nach nur damit, Menschen, Geschäftsleute die in den Standort Deisenhofen investieren, das Leben zur Hölle zu machen, schlichtweg zu schikanieren.

Zu dieser Meinung werden auch Sie kommen, wenn Sie folgende wahre, nachprüfbare und zugleich unglaublichen Geschichte lesen.

Was ist passiert?

Das Ehepaar Furlan hat vor einigen Jahren das Eiscafe “Dolce Vita” in der Stefanienstraße 1, 82041 Deisenhofen erworben, aufgebaut. Und führt es auch heute noch mit großem Erfolg.

Wer meinte das die letzten Jahre durch die Wirtschaftskrise hart waren, der sollte nach Deisenhofen kommen.

Dort erwarten ihn dann 3 Jahre Dauerbaustelle inklusive dreiste und unverschämte Schikane des Bürgermeisters Herrn Stefan Schelle!!!

Anstatt das der Bürgermeister stolz und froh ist solche Geschäftsleute bei sich zu wissen, liefert er wirklich harte Geschichten ab, die ich so noch nie erlebt und gehört habe.

Vor dem Eiscafe Dolce Vita war also ganze drei Jahre Dauerbaustelle, ständiger Lärm, Schmutz sowie Umsatzeinbußen in nicht unbeträchtlicher Höhe angesagt. Nun könnte man meinen das gerade der Bürgermeister echtes und aufrichtiges Interesse haben müsste an einem Wohlfühlort seiner Bürger. Weit gefehlt!

Das Ehepaar Furlan identifiziert sich wirklich sehr mit der Gemeinde Deisenhofen und seinen Bürger, selten soetwas gesehen.

So wurde die Eisdiele gekauft, eine Eigentumswohnung erworben. Es wird wennmöglich alles in Deisenhofen eingekauft, besorgt. Arzt- Deisenhofen, Optiker- Deisenhofen, Juewlier- Deisenhofen, Werbung- Deisenhofen etc., etc..

Im Frühjahr 2010 investiert das Ehepaar Furlan eine nicht unbeträchtliche Summe (diese dürfte zwischen 15.000 - und 20.000 Euro liegen) für eine neue Terrasse damit sich die Kunden wohl und sicher fühlen. Wohlgemerkt obwohl 3 strenge Jahre ohne jegliche Unterstützung der Gemeinde Deisenhofen zu erfahren, gerade erst überstanden waren! Andere hätten schon lange aufgegeben!

Stühle, Tische- aber auch zwei herrlich große Sonnenschirme sowie kleine aber sehr schöne und sinnvolle Begrenzungswände mit Sicherheitsglas.

Diese sind nun dem Herrn Bürgermeister ein Dorn im Auge- warum kann keiner der sagen.

Optisch passt das Eiscafe sensationell gut in das Ortsbild.

Für die Kunden bietet diese neue Terrasse nicht nur einen Windschutz mit angenehmen Wohlfühl Faktor, sondern für Kinder bietet diese Terrasse eine Sicherheit. So können Kinder nicht ohne weiteres unüberlegt auf die Straße rennen.

Nun könnte man meinen, dass ein guter Bürgermeister, dem das Wohl seiner Bürger am Herzen liegt solche Dinge sieht, respektiert und unterstützt- weit gefehlt in Deisenhofen!

Der Herr Bürgermeister meint nun:” Die “Dinger” müssen weg! Zitat:” Billiges Zeug ohne Sicherheitsglas..” Lieber Herr Bürgermeister, ich spreche Ihnen jegliche Ahnung ab, beurteilen zu können was billig, teuer oder hochwertig professionell ist! Sie sollten sehr genau wissen das eine solche Aussage eine Strafanzeige mit sich bringen könnte! Das was Sie hier äußern ist schlichtweg gelogen, und geschäftsschädigend. Eines Bürgermeisters ohnehin unwürdig. Diese Terrasse ist mit das Beste was es derzeit auf dem Markt gibt.

Nun wäre es schlüssig und zu verstehen wenn der Platz, der Grund auf dem die Terrasse steht der Gemeinde gehören würde. Tut sie aber nicht.

Es darf gespannt sein wie das endet. Täglich unterschreiben mehr Kunden, Mitbürger auf einer Unterschriftenliste, etwas über 200 dürften es bereits sein, wie ich gehört habe ist bereits Sat1 sowie die Süddeutsche Zeitung an dieser Schweinerei dran. Im Internet gibt es gar lautstarke Proteste. Ja die Bürger zeigen sich solidarisch mit dem Ehepaar Furlan, schimpfen über den Bürgermeister.

Ach was sind schon 200 Stimmen bei der Wahl in einer kleinen Gemeinde…. Was das sind? Die gerechte Abwahl!

Einige Sätze an den noch amtierenden Bürgermeister Stefan Schelle gerichtet:”Herr Bürgermeister- nach der Wahl ist vor der Wahl! Das sollten Sie besser wie jeder andere Mensch wissen und niemalsnicht vergessen! Ihre Bürger sind nicht dumm und vergessen es nicht, wenn man ihnen ein Stück Lebensfreude nehmen möchte. Sehr wohl sehen die Bürger von Deisenhofen wer sich mit der Gemeinde Deisenhofen identifiziert und wer nicht. Das honorrieren die Bürger und ich finde das sehr lobenswert. Ich verspreche Ihnen es werden nicht 200 sondern mindestens 1000 Bürger sein , die Sie nicht mehr wählen- wenn Sie Ihre Position so schamlos, unverschämt und charakterlos ausnutzen.”

Ich oute mich als eigentlichen CSU-Sympathisanten, doch wenn unser lieber Franz Josef Strauß diese Geschichten sehen würde…. er würde sich nicht nur fluchend-schimpfend im Grabe umdrehen, er würde vielmehr Herrn Stefan Schelle in hohem Bogen aus der CSU entfernen.

Ich äußere hier meine private Meinung- diese lasse ich mir von niemanden nehmen, die da lautet: Solch einen Bürgermeister braucht keine Stadt, Gemeinde, solch ein Bürgermeister wie es derzeit Herr Stefan Schelle ist, ist eine Schande. Ich vermute persönlich, das er andere persönliche Gründe dieser Schikane hat. Ob da irgendwelche Geschäftemacherei dahintersteckt, mag ich nicht zu beurteilen, aber der Verdacht liegt nahe und wurde heute desöfteren von anderen Mitmenschen geäußert.

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Amprice ist insolvent - Ein Blick auf die Amprice-Bilanzen 2006 - 2009

Montag, 19. April 2010 20:30

Manchmal bin ich immer wieder erstaunt, was man im Netz so alles findet. Unter http://www.ebundesanzeiger.de findet man den elektronischen Bundesanzeiger, herausgegeben vom Bundesministerium für Justiz. Und wenn man dort ins Suchfeld mal “Amprice” eingibt, so finden sich dort die Bilanzen von 2006 - 2008. Schauen wir uns die doch einfach mal an…

Die Bilanz ist unterteilt in Aktiva und Passiva. Mit Aktiva bezeichnet man die Vermögenswerte der Firma. Diese werden unterteil in Anlagevermögen (z.B. Immobilien, Computer, aber auch Software - eben alles, was die Firma gekauft hat). Zum Anlagevermögen gesellt sich noch das Umlaufvermögen. Das ist der Kassenbestand, Bankguthaben und offene Forderungen.

Unter den Passiva findet man das Kapital, also die Posten, wo das ganze Geld her kommt. An erster Stelle das Eigenkapital der Firma, weiter die Verbindlichkeiten (z.B. Bankkredite, die ja erstmal Geld in die Kasse spülen) und natürlich Gewinne oder Verluste aus der Geschäftstätigkeit.

So, nach dieser kurzen Erläuterung schauen wir uns mal die Amprice-Bilanzen an. 2006 und 2007 sind die Bilanzsummen noch recht bescheiden, ca. 17.000 EUR bzw. 73.000 EUR findet man dort in SUmme bei Aktiva und Passiva. In beiden Jahren übersteigen die Verbindlichkeiten (127.000 EUR bzw. 231.000 EUR) die Bilanzsumme bereits deutlich. Das ist recht einfach möglich, da der Jahresverlust als negative Zahl in den Passiva auftaucht. Dazu kommt bei Amprice immer noch der Verlust aus den Vorjahren, der ja nie ausgeglichen wurde.

Richtig heftig wird es dann in der Bilanz 2008. Mit erneuten 211.000 EUR Verlust summieren sich die Verluste insgesamt auf fast 400.000 EUR. Dazu kommen noch die Aufwände für die neue Plattform. Da diesen ja ein Gegenwert in der Bilanz haben (Software ist ein immaterielles Wirtschaftsgut), zählen die Kosten dafür bilanztechnisch nicht als Verlust. Für Amprice von Vorteil ist dabei, dass der Wert in der Bilanz nicht dem tatsächlichen Wert der Software entsprechen muss, sondern lediglich der Buchwert dargestellt werden muss. Sonst könnten wir ja mal schätzen, wieviel eine extrem fehlerhafte Software, die auf einem Konzept ohne SInn und Verstand aufgebaut ist, wirklich wert ist. Unsere Schätzung landet nicht weit entfernt von “Null”.

Wieviel Geld von Geschäfsführer insgesamt verbrannt wurde, sieht man am besten, indem man auf den Punkt “Verbindlichkeiten” schaut. Diese lagen Ende 2008 schon über eine Million Euro. Wow. Und wir können davon ausgehen, dass das Jahr 2009 nicht unbedingt besser gelaufen ist. Im Gegenteil - die ohnehin schon geringen Einnahmen dürften nochmal eingebrochen sein, da ja die meisten Flatrates gekündigt wurden und die Anzahl der Verkäufe sich in der Größenordnung von 5% im Vergleich zum Vorjahr bewegen dürfte.

So verwundert uns nicht, dass auf http://de.startupwiki.org/Amprice verkündet wird, dass Amprice am 26. Februar 2010 Insovenz angemeldet hat. In meinem Augen war der Schritt mehr als überfällig. Hoffen wir, dass das Internet nun vom Unvermögen bei Amprice befreit wird.

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Viermal negativ

Mittwoch, 14. April 2010 11:30

Ja, 4x negativ gab es in den letzten zwei Wochen für den Amprice-Shop auf Ebay. Siehe hier: http://feedback.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewFeedback2&userid=amprice-shop. Der Grund sind nicht erfolgte Lieferungen bzw. Lieferung mit erheblicher Verzögerung. Noch stehen rund 30 Bewertungen von Artikeln der letzten vier Wochen aus. Da die meisten Käufer sehr schnell nach der Lieferung bewerten, kann man wohl davon ausgehen, dass es hier auch zu Lieferverzögerungen gekommen ist. Eine Häufung von verspäteten und/oder nicht gelieferten Artikeln und Negativbewertungen ist übrigens typisch für Unternehmen, die (hmmm … sagen wir mal …) in finanziellen Schwierigkeiten stecken. Wer mehr wissen will, kann natürlich bei https://www.ebundesanzeiger.de mal nach den Amprice-Bilanzen suchen. Die Bilanz 2008 weist Verbindlichkeiten von mehr als 1 Mio. Euro aus. Wir wissen nicht, wie es zur Zeit finanziell bei Amprice aussieht - dazu gibt es nur ein paar Gerüchte.  . Aber vielleicht erfährt man ja bald mehr.

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Da bin ich aber froh!

Samstag, 10. April 2010 12:42

Ein Glück - Bloggy ist gerettet. So eine Seite darf einfach nicht aus dem Netz verschwinden! Wir wollen doch wissen, was amprice, FTD und andere so im Web verbreiten.

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FTD rechtfertigt Zensur- unglaublich!

Freitag, 26. März 2010 23:15

Wie bereits einmal kurz erläutert, bin nicht nur ich der felsenfesten Meinung das FTD willkürlich zensiert.
Nach meinem Posting haben hier verschiedene Leute angerufen die ich nicht kenne.
Alle bestätigten mir, mit ihrem eigenen und wahrheitsgemäßen Daten geschrieben zu haben- dennoch seien einige Beiträge sofort gelöscht worden.
Selbstredend unkommentiert.
Man könnte wirklich den Eindruck gewinnen als sei es FTD egal vorsätzlich hier eventuelle Investoren ins offene Messer laufen zu lassen. Eigentlich erwartet man genau von solchen Seiten das Gegenteil.

Ich werde, nach Absprache mit einem sehr guten Anwalt, nun eine Email veröffentlichen, bestimmte Namen werden mit xxx versehen. Ein User hat sich bei FTD sehr freundlich über diese Zensur beschwert.
Die Antwort des Redakteurs erfolgt direkt fett hervorgehoben- ich bin so frei und antworte in rot…

———————————————————————————————-

Sehr geehrter Herr xx,

bezugnehmend auf Ihre Mail an Herrn xxx antworte ich als redaktionell für den Gründermarktplatz verantwortlicher Redakteur. Der Übersichtlichkeit halber gehe ich die Punkte ihrer Mail einzeln durch

I.

…..doch kurze Zeit später wurde dieser Kommentar gelöscht. Ich weiß ja nicht in wie weit Sie mit Herrn Burgdorf in Verbindung stehen, aber es entsteht der Eindruck das hier gezielt negative Kommentare gelöscht werden.

Antwort: Wir löschen Kommentare nicht per se, wenn Sie negativen Inhaltes sind, sondern, wenn Sie gegen unsere Spielregeln verstoßen:  http://enable.ftd.de/spielregeln

Darin steht unter anderem: Die FTD behält sich vor, Kommentare die anonym oder mit offensichtlichen Scherznamen bzw. -Adressen abgegeben wurden, ohne Benachrichtigung zu löschen. Selbes gilt für Kommentare die beleidigend oder wider die guten Sitten sind. Um in solchen Fällen rasch eingreifen zu können, werden alle Kommentare laufend von der FTD kontrolliert. Die FTD ist nicht verpflichtet, den Urheber des Kommentars/der Bewertung über das Löschen zu verständigen.

Sehen Sie hierzu bitte auch auf die Antwort bei Punkt IV.

Spielregeln gelten auch für enable, warum hält sich ein Redakteur nicht daran? Sind wir in China? Wir haben alle mit unserem wahren Namen und mit unserer eigenen Emailadresse geschrieben.
Scherznamen? Na guter Herr Redakteur xxx, erzählen Sie mal unseren Eltern was Sie von unserer Identität scherzhaft meinen!
Der Verdacht, dass Herr Burgdorf einmal mehr sein Weinerle ausgepackt hat, liegt sehr nahe.
Wenn er aber nicht nur meiner eigenen und persönlichen Meinung nach Investoren vorsätzlich und ohne Skrupel um ihr Geld gebracht hat, so gehe ich davon aus das FTD wohl eher geeignet ist hier potenzielle Anleger zu warnen, als z.B. Lidl, Aldi …

II.

Da dies nicht nur mir, sondern auch schon anderen passiert ist, drängt der Eindruck sich auf, das Sie die Beiträge zensieren.

Antwort: Bei allen anderen – und es handelt sich um einen verschwindend geringen Prozentsatz aller Kommentare – geschah dies aus gleichen Gründen wie bei Ihnen.

Na Herr Redakteur xxx, bitte bleiben Sie bei der Wahrheit! Wir waren Mitglieder bei einem dem verlogensten Möchtegernauktionshaus dieser Welt ( nicht nur meine eigene Meinung), wir haben gelernt alles zu protokollieren, zu sichern- so auch einige Beitragslöschungen mit wahren Angaben bei FTD. Also bitte nicht mit der Seriösität Ihres Hauses spielen. Das ist hochunanständig von Ihnen. Wir können gerne Ihrem Chef Rede und Antwort stehen, ihm diese Dinge auch “beweisen”.

III:

wurde leider nicht beantwortet

Auf der Mailadresse leserbriefe@ftd.de laufen allerdings täglich hunderte Mails ein, die sich vor allem auf die Kommentarseiten von FTD und FTD.de beziehen. Für den Gründermarktplatz ist die Mailadresse, die unter  http://enable.ftd.de/marktplatz/ steht, gedacht. Anschreiben, die an die andere Adresse gehen, finden zwar letztlich auch ihren Weg hierhin. Dies kann allerdings ein wenig Zeit in Anspruch nehmen – als Sie ihre Mail an Herrn xxx schrieben, war Ihre erste Mail noch keine 24 Stunden verschickt

Mit Verlaub, FTD ist kein 1 Mann Betrieb, man sollte also schon annehmen können das auf Beschwerden rasch geantwortet wird.

IV.

und damit bewußt bzw. unbewußt Herr B. weiter sein Unwesen treiben lassen. Will sich FTD in einer Insolvenzverschleppung und Betrugsaffäre reinziehen lassen ?

Antwort:

Seit der Registrierung von Amprice schreiben User in großer Zahl beleidigende Kommentare, oft mit Vorwürfen, die in strafrechtlich relevante Bereiche gehen. Offensichtlich scheuen viele Kritiker von Amprice dafür auch nicht die Mühe, immer wieder sich neue Mailadressen oder Fake-Namen anzuschaffen.

Der Gründermarkplatz ist als Plattform für solche Auseinandersetzungen ungeeignet!

Wenn Sie straf- oder zivilrechtliche Vorwürfe gegen Amprice haben, dann schalten Sie bitte die zuständigen Behörden ein.

Und da stimme ich nur bedingt zu Herr Redakteur xxx. Ich spreche für mich wie auch für mindestens 13 (!!!) weitere Menschen die hautnah die willkürliche Zensur von FTD ENABLE erlebt haben. Garantiert ohne Fakenamen, garantiert ohne Beleidigungen. Viele Beiträge von Usern haben Anwälte kontrolliert, Sie glauben hoffentlich nicht im ernst daran die Qualität dieser Anwälte zu bezweifeln? Strafrechtlich waren und sind die von FTD gelöschten Beiträge (zumindest die wir vorsichtshalber gespeichert haben) keineswegs.

Lieber Herr Redakteur xxx, Sie scheinen hier nur mit wenig Ehrgeiz und Interesse bei der Sache zu sein. Müssten doch insbesondere Sie wissen das man Leute warnen kann, um schlimmeres zu verhindern- hier muss nicht immer strafrechtliches im Vordergrund stehen, oder leugnen Sie dies? amprice hat Ende Februar die vorläufige Insolvenz beantragt- nachzufragen beim Insolvenzgericht Hannover!

Nein, ich kann nicht behaupten das Sie mich befriedigt haben, also verbal meine ich, nicht oral. Beides hat was mit dem Mund zu tun- während beim verbalen allerdings denken dazugehören sollte, schiebt man (n) beim oralen nur kräftig … äääh lassen wir das.

Nichts für ungut, ich dachte das ein FTD Redakteur feinfühliger, ehrlicher und wahrheitsliebender sein sollte. Sie haben eindrucksvoll bewiesen das dies anscheinend bei FTD nur eine untergeordnete Rolle spielt.

FTD lästert über China, zensiert aber selbst willkürlich das die Worte “frei Meinungsäußerung” sehr eigenartig klingen.

Mit freundlichen Grüßen,

Claus xxx

Redakteur Team Mittelstand/enable

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