Beiträge vom August, 2009

Partneranzeigen (oder: Wie mache ich eine Auktionsplattform endgültig platt)

Samstag, 29. August 2009 10:57

Seit Anfang Juli gibt es ja nun ein neues Angebotsformat auf Amprice - die Partneranzeige (siehe Ankündigung im Ampriceforum. Was hat es damit auf sich?

Nun, eine Partneranzeige ist nichts weiter als ein Angebot, das gar nicht auf Amprice zum Verkauf steht, sondern in einem anderen Shop. Im Prinzip handelt es sich hier also schlicht und einfach um einen Werbelink. Auf Amprice gibt es mittlerweile 393.000 solcher Partneranzeigen, das sind rund 45% des gesamten Angebots. (Dazu kommen noch über 300.000 Bücher, die es bei Amazon billiger weil ohne Versandkosten gibt und lediglich rund 150.000 “echte” Artikel.)

Ziel von B. ist es, schlicht und einfach die Angebotszahlen zu erhöhen. Dass dies einfach nur dumm und kurzsichtig ist, hatten wir ja schon mehrfach hier erwähnt. Da B. auch mehrfach bewiesen hat, dass er völlig kritikunfähig und unbelehrbar ist, wird sich daran wohl kaum etwas ändern. Aber warum sind denn die Partneranzeigen nun schlecht für eine Plattform? Die Anzahl der Artikel erhöht sich ja, laut B. wird die Plattform dadurch auch interessanter und wird häufiger über Suchmaschinen gefunden. Gucken wir uns das mal genauer an:

1. Argument: Höhere Artikelanzahl:
Die Anzahl der Artikel erhöht sich tatsächlich. Allerdings sind die “echten” Angebote mit der höheren Anzahl an Artikeln nun noch viel schlechter zu finden. Wenn jemand z.B. privat seinen Laptop verkaufen möchte, steht er in Konkurrenz zu mehreren Online-Shops, deren Artikel Amprice nun auch auflistet. So werden in der Kategorie Notebooks zur Zeit 89 Artikel angeboten. 88 davon sind Partneranzeigen. Die direkt auf Amprice angebotenen Artikel gehen in der Menge der Partnerangebote also völlig unter. Der Privatverkäufer oder der kleine  Gewerbliche verliert dann natürlich schnell die Lust, auf so einer Plattform noch anzubieten.

2. Argument: Amprice ist den Suchmaschinen besser auffindbar
Tatsächlich gibt es jetzt mehr Suchbegriffe, unter denen man Amprice findet. Aber nützt das was? Kein Stück. Selbst wenn jemand z.B. bei Google gezielt nach einem Artikel sucht, landet er in der Regel entweder bei einer Preissuchmaschine oder bei einem Shop. Denn wir können getrost davon ausgehen, dass sämtliche Partnershops ein deutlich höheres Google-Ranking haben als Amprice. Wer also direkt einen Artikel sucht, landet direkt bei Rossmann, Baby Walz oder einem anderen Shop aber wohl kaum bei Amprice.

3. Argument: Amprice bekommt nun mehr Kunden
Woher? Selbst wenn sich doch ein Suchender auf die Amprice-Seite verirren sollte, was passiert dann? Er öffnet die Artikelseite und klickt auf Jetzt kaufen im Partnershop. Und schon ist er wieder weg von Amprice. Selbst im günstigsten Fall ist Amprice also lediglich eine Durchgangsseite.

4. Argument: Amprice verdient nun mehr Geld
Tja, Amprice verdient eine Provision an Verkäufen, die über den Link generiert werden. Aber dazu muss der Artikel ja auf Amprice auch gefunden werden. Und wie wir oben ausgeführt haben - über Google wird kaum jemand auf Partneranzeigen bei Amprice stoßen. Bleiben also nur die treuen Amprice-Kunden. Über deren Anzahl reden wir besser nicht, die wurden ja von Frau W. und den Herren B. und T. persönlich vertrieben. Auf der anderen Seite verliert Amprice Geld. Ein Artikel, der im Partnershop gekauft wird, wird nicht mehr auf Amprice direkt gekauft. Und dass Amprice mit dieser Taktik keine neuen Verkäufer mehr gewinnen wird, hatten wir vereits oben erwähnt.

Interessant ist noch, dass B. es immer als einen Vorteil von Amprice angepriesen hat, dass in den Angeboten selbst keine Fremdwerbung gemacht wird. Nun, dies hat er ja jetzt umgangen, in dem die Werbeanzeigen der Partner an viel exponierterer Stelle gezeigt werden. Nämlich in der Suchliste. Man findet die Werbeanzeigen schon, bevor man überhaupt ein “echtes” Amprice-Angebot geöffnet hat. Ob es wirklich noch Leute gibt, die sich von B. dermaßen verar…en lassen?

Fazit: B. hat es mal wieder geschafft, noch mehr Verkäufer zu vergraulen und die Seite noch uninteressanter zu machen, als sie eh schon ist. Diese Menge an Inkompetenz vereint in einer Person erlebt man wirklich selten.

Thema: amprice | Kommentare (2) | Autor: Frank75

Neue Abgründe - Amprice wirft Sicherheitsbeauftragten raus

Dienstag, 25. August 2009 17:22

Und da war es wieder einer weniger. Nachdem Amprice bisher schon ausgesprochen schlechten Stil bewiesen hat, wenn es darum geht, Mitarbeiter loszuwerden, erreicht B. nun einen vorläufigen Höhepunkt:

Der (ehemalige) Sicherheitsverantwortliche von Amprice wurde wegen angeblichen Diebstahls entlassen. Da tun sich bei B. menschliche Abgründe auf, die man eigentlUnd da war es wieder einer weniger. Nachdem Amprice bisher schon ausgesprochen schlechten Stil bewiesen hat, wenn es darum geht, Mitarbeiter loszuwerden, erreicht B. nun einen vorläufigen Höhepunkt:

Der (ehemalige) Sicherheitsverantwortliche von Amprice wurde wegen angeblichen Diebstahls entlassen. Da tun sich bei B. menschliche Abgründe auf, die man eigentlich nicht mehr kommentieren kann. Dabei wurde gerade mal einen Tag vorher im Amprice-Blog noch eine weitere Aktivität des Mitarbeiters angekündigt. Damit hat B. nun neben seiner fachlichen Inkompetenz auch gleich gezeigt, dass er menschlich noch um einiges übler drauf ist. Mir fehlen die Worte. Falls der Verdacht unbegründet ist - und dies ist er entsprechend der Darstellung des ehemaligen Mitarbeiters - ist B. selbst straffällig geworden: §164 StGB regelt die falsche Verdächtigung.

Nachzulesen ist die Geschichte hier im Amprice-Insider-Blog. Auch die weiteren Artikel unter http://amprice-insider.blogspot.com sind interessant zu lesen, hier gibt es Informationen aus erster Hand, über die natürlich weder Didi noch ich verfügen. Schaut mal rein. Im Ernst: Wer jetzt noch bei Amprice kauft oder verkauft, unterstützt damit das Verhalten des Herrn B. Hier sollte sich jeder Gedanken machen, ob er dies mit seinem Gewissen vereinbaren kann.ich nicht mehr kommentieren kann. Dabei wurde gerade mal einen Tag vorher im Amprice-Blog noch eine weitere Aktivität des Mitarbeiters angekündigt. Damit hat B. nun neben seiner fachlichen Inkompetenz auch gleich gezeigt, dass er menschlich noch um einiges übler drauf ist. Mir fehlen die Worte. Falls der Verdacht unbegründet ist - und dies ist er entsprechend der Darstellung des ehemaligen Mitarbeiters - ist B. selbst straffällig geworden: §164 StGB regelt die falsche Verdächtigung.

Nachzulesen ist die Geschichte hier im Amprice-Insider-Blog. Auch die weiteren Artikel unter http://amprice-insider.blogspot.com sind interessant zu lesen, hier gibt es Informationen aus erster Hand, über die natürlich weder Didi noch ich verfügen. Schaut mal rein. Im Ernst: Wer jetzt noch bei Amprice kauft oder verkauft, unterstützt damit das Verhalten des Herrn B. Hier sollte sich jeder Gedanken machen, ob er dies mit seinem Gewissen vereinbaren kann.

Thema: amprice | Kommentare (1) | Autor: Frank75

Warum ist Amprice gescheitert? (Teil 5)

Samstag, 22. August 2009 23:51

Teil 5 - die Strategie

Nun, nach der bisherigen Lektüre werde n einige Leser sagen: “So schlecht war der Ansatz doch gar nicht, es gab eben nur ein paar technische Probleme. Aber das Potenzial ist durchaus vorhanden.” Dem ist leider nicht so, wie wir in diesem Artikel zeigen werden. Also, wie sieht sie denn nun aus, die Amprice-Strategie?

Nun, laut Geschäftsführer B. kann der typische Teufelskreis (keine Artikel, dadurch keine Käufer, dadurch für Verkäufer uninteressant, dadurch keine Artikel…) ganz einfach durchbrochen werden. Und zwar, indem man einfach genügend gewerbliche Verkäufer auftreibt, die mit einem langen Atem einstellen. Wenn eine Plattform viele Artikel hat, kommen die Käufer von ganz alleine. Na ja, B. hat ja schon häufig grundlegende Unkenntnis bewiesen, dies zeigt sich auch hier mal wieder. Käufer werden nicht durch die Anzahl der Angebote angelockt. Käufer werden durch interessante und preisgünstige Angebote angelockt. Und selbst wenn ein Käufer auf dieser Plattform z.B. über Google etwas findet, kauft er in der Regel nur diesen einen Artikel. Die Käufer, die so gefunden werden, sind in der Regel gezielt auf der Suche, schlagen zu und sind wieder weg. Damit ein Käufer wiederkommt, braucht es Flohmarktcharakter. Viele interessante Artikel und ein häufig wechselndes Angebot. Amprice hat und hatte weder viele interessante Artikel noch ein wechselndes Angebot. Amprice konkurriert auf seinem Gebiet der gewerblichen Verkäufer mit hunderten von anderen Plattformen und auch mit Preissuchmaschinen, die direkt auf die entsprechenden Shops verlinken. Da helfen auch laute und inhaltsleere Pressemeldungen nichts - solange das Angebot nicht stimmt, bleiben die Käufer aus. B. ist das egal. Offensichtlich ist er nicht in der Lage, weiter zu denken als die Anzahl der Angebote zu erhöhen - wie uninteressant diese auch sein mögen.

Verstärkt wird das Problem des unattraktiven Angebots durch B.s neueste Absurdidät - die “Partneranzeigen”, die mittlerweile rund 45% der Angebote auf Amprice ausmachen. Hier stellt B. erneut unter Beweis, dass er aber auch überhaupt nichts von Internetauktionen versteht. Zum Thema Partneranzeigen kommen wir noch in einem eigenen Artikel, daher lassen wir diese zunächst beiseite.

Ein weitere Ursache für das Angebotsproblem ist das kostenlose Einstellen. Wenn ein Verkäufer Amprice entdeckt, stellt er erstmal seine Artikel ein. Auch wenn diese überteuert oder für niemanden interessant sind. Kost’ ja nix. Verlängern geht auch, kost’ auch nix. Und so werden es immer mehr Artikel und immer mehr und mehr. Kommt dann tatsächlich mal ein interessantes Angebot, so geht dieses im riesigen Berg der uninteressanten Artikel unter. Niemand findet es.

Als Ebay die Einstellgebühren eingeführt hat, sank die Anzahl der Artikel von ca. 2 Millionen auf 200.000. Die Verkaufsquote stieg aber von einem einstelligen Prozentsatz auf rund 70-80% an (auch wenn sie mittlerweile wieder niedriger liegt). Also besser ein kleines, aber feines Angebot als ein riesigen und unübersichtlichen Berg, der niemanden interessiert. Leider zeigt B. auch hier einmal wieder, wie wenig er vom Internetbusiness versteht: Wichtig wäre es gewesen, Privatanbieter zu mobilisieren, um so einen virtuellen Trödelmarkt zu realisieren. Das ist jedoch bisher keiner Plattform gelungen, von Ebay natürlich abgesehen. Warum sollte dies einem Geschäftsführer B. gelingen, der bisher nur durch  leere Versprechungen aufgefallen ist?

Fazit: Sowohl B.s Fokussierung auf gewerbliche Anbieter als auch der Blick nur auf die Angebotszahlen sind grundlegend falsch. Da B. jedoch keinerlei Kritik annimmt, steuert er Amprice weiter mit voller Wucht auf die Wand zu.

So, das war’s dann erstmal mit meiner kleiner Serie. In Zukunft werde ich ab und zu weitere Artikel zu aktuellen Amprice-Themen folgen, die “Serie des Scheiterns” ist mit diesem Artikel  jedoch beendet. Ich hoffe, es war interessant, ihr konntet schmunzeln oder euch ärgern. Bis dann.

Thema: amprice | Kommentare (1) | Autor: Frank75

Ätherische Öle

Freitag, 21. August 2009 12:11

Ätherische Öle sind keine Duftöle.

Leider werden ätherische Öle landläufig auch Duftöle oder auch Aromaöle genannt.
Es gibt Hunderte verschiedene ätherische Öle, doch nicht aus jeder Pflanze wird ein ätherisches Öl gewonnen.
Ätherisches Öl Kirsche, Apfel, Kokos, Ananas, Gurke etc. ist nicht verfügbar.

Woran erkennt man den Unterschied zwischen echten ätherischen Ölen und billigen Duftölen?

Einfach auf das Etikett der Flasche schauen.
Bestimmte Angaben müssen deklariert sein.

1. 100 % reines, natürliches ätherisches Öl

2. der botanische Name

3. Sicherheitshinweise

4. Herkunft

5. Art der Gewinnung

Der Umgang mit ätherischen Ölen bedarf einer gewissen Aufmerksamkeit, nicht jedes ätherische Öl ist für jeden geeignet.
Zitrusöle wie Orangenöl, Zitronenöl, Limettenöl, Mandarinenöl, Bergamotteöl erhöhen zum Beispiel die Lichtempfindlichkeit der Haut. Die Öle haben deswegen in selbstgemachten Sonnenschutzprodukten nichts verloren.

Ätherische Öle sollten niemals, ohne fachkundige Betreuung, eingenommen werden.

Ätherische Öle sollten nur stark verdünnt auf die Haut aufgetragen werden.
Hier gibt es Ausnahmen, die trotzdem vereinzelt unverträglich sein können.

1. Lavendel

2. Teebaum

Ätherische Öle sollten unbedingt nach dem Grundsatz “Weniger ist mehr” verwendet werden, denn ätherische Öle können überdosiert werden.

Ätherische Öle sollten im “Kinderzimmer” noch wesentlich niedriger dosiert werden, 1/3 der “normalen” Dosierung reicht aus. Für Babys noch weniger.

Thema: Mitallen5sinnen.de | Kommentare (0) | Autor: mitallen5sinnen

Einbruchmeldeanlagen

Freitag, 14. August 2009 12:44

Informationen, Tipps und Angebote zu Einbruchmeldeanlagen (EMA), allgemein auch als Alarmanlagen bezeichnet, findet man jetzt auf EMA-Tipps.de. Für den Hamburger Bereich und das Umland bietet die ALARMBUDE auch die betriebsbereite Installation und Programmierung der Terxon, Privest und Secvest Alarmanlagen an. Diese Alarmanlagen von Abus können mittlerweile tatsächlich mehr, als einen Einbruch melden, da es auch Feuer- und Wassermelder gibt, die man an diese Allarmanlagen anschliessen kann. Der Begriff Einbruchmeldeanlage (EMA) ist also eigentlich gar nicht mehr zutreffend, obwohl er in Fachkreisen noch viel verwendet wird. Der Titel der Webseite EMA-Tipps.de wurde an diese alte Bezeichnung angelehnt, da es noch die gebräuchlichste und verständlichste Abkürzung für Alarmanlagen ist.

Mit dem Erscheinen von WordPress V2.9.2 erschien nun auch die neue Oldenfelder-Rummelsburg im WordPress Design.

Thema: Alarmbude.de, Werbekat | Kommentare (1) | Autor: orubu

amprice wird weiter uninteressant!

Donnerstag, 13. August 2009 17:57

Nachdem amprice immer noch nicht funktioniert wie es immer und immer wieder großspurig angepriesen wurde…

Die Artikelzahlen schrumpften bitterböse, viele Mitglieder entfernten sich von amprice.

Nicht nur im Internet wurde Markus Burgdorf (huch, unser Blog ist da schon auf Seite 1, na sowas, wie erfreulich!) kritisiert- eben wegen seinen leeren Versprechungen.

Ich kann mich gut erinnern: amprice startet mit über einer Millionen Angebote und 380.000 Mitgliedern.

Hier wurde oft gefragt wo die sind. Bei amprice jedenfalls nicht.

Die Regale sind leer, die Käufer sind weg, da ist nichts mehr los, schon lange nicht mehr. Kann man gut an Alexa erkennen. amprice hat die Werte eines mittleren Onlineshops.

Und das als die groß angekündigten eBay-Jäger.

Nun, mangelnde Angebotszahlen sind für amprice kein Problem, man ist doch vollprofessionell, und so bringt man die Partneranzeigen ins Spiel. Angebote werden angezeigt die nicht auf der Plattform amprice sind.

Nehmen wir einmal die Kategorie: Akkus und Batterien, diese heißt bei amprice Akkus uud (ist das wieder so ein denglisches Wort was ich nicht verstehe?) Batterien.

26 Artikel jetzt im Moment online, davon 0 direkt von einem Mitglied angeboten, 26 Partneranzeigen.

Anbieterkennzeichnung? Widerruf? Alles Fremdwörter. Erst wenn man bei dem eigentlichen Onlineshop ist (jjja, mit einem Klick ist man von der Desasterburg weg), könnte man diese Informationen erhalten.

Und was sehen die entzündeten Augen? Erster Anbieter, sehr groß, und schon mal einige Fehler drin. Ein kleiner Fehler, er macht nicht auf Google Analytics aufmerksam, obwohl er diesen Schmarrn nutzt. Weiteres erspare ich mir.

Wir Onlinehändler sind immer bemüht Kunden, Interessenten auf unsere Seite zu bekommen, so nicht bei amprice, da ist man anscheinend wieder froh wenn diese Menschen weg sind. Anders kann man sich solch einen Schmarrn mit dem Partneranzeigen erklären.

Sicherlich möchte man den Investoren aufzeigen: Bei uns ist das Angebot groß, in Wirklichkeit ist amprice auf die Flinky- Teddyauktionen Stufe gerutscht.

Yeppp, der Tiefpunkt im bisherigen amprice. Die Suche lassen wir mal aussen vor, denn das Teil ist nicht gut, aber selten! Wer also dringend Zeit vergeuden möchte und was zum lachen sucht, ist bei amprice in der Abteilung: Suche das was du nicht finden wirst, genau richtig.

Nein, amprice- allen voran Markus Burgdorf ist es auch Monate nach dem mehrmals verschobenen Start noch immer nicht gelungen amprice 2.0 ordentlich zu machen.

amprice 1.0, das waren noch Zeiten. Der Größenwahn ist zurück, nach knapp 60 Jahren. Immerhin verschont er uns mit weiteren haltlosen und nachweislich nicht der Wahrheit entsprechenden Pressemitteilungen, der Markus Burgdorf.

Aber: amprice hätte eine Chance gehabt, zu diesen Worten stehe ich! Wenn, ja wenn das Möchtegern Team verändert hätte.

Mit Terrenal (Björke), JPO2005 (Jörn) im Kundenservice hätte man unglaublich viel Qualität und Professionalität haben können. DAS wäre ein Kundenservice gewesen, dazu die Dagmar Müller.

Solche eine Abteilung, jaaa das wäre einzigartig gewesen. Björke und Jörn sind ja bestens bekannt

Mit goldstadt-auktionen, unserem Georg an seiner Seite, hätte Markus Burgdorf mit Sicherheit nicht so diletantische Fehler gemacht. Ich bin mir sicher, die Plattform hätte in Deutschland programmiert gehört. Georg hätte das bestens überwachen können. Dazu fehlt Markus Burgdorf der background.

Stattdessen verwechselt er amprice mit der Agentur für Arbeit und stellt sich einen Kundenservice zusammen aus Rolf Tischer, Viviane Kaindl-Weber, dazu kommt der meiner Meinung nach völlig planlose Andre Wanzlik, der sich um Kooperationen kümmern sollte… Das AMT, dein Freund und Helfer.

Ein wenig fassungslos ist man noch immer wie mit Absicht amprice an die Wand gefahren wurde, und ja, es ärgert mich noch heute hier vorsätzlich belogen worden zu sein.

Thema: amprice | Kommentare (1) | Autor: admin