Beiträge vom Juni, 2009

Amboseller, des Burgdorfs Liebling. ;-)

Montag, 29. Juni 2009 18:52

Der amboseller…..;-)

Na ja, nicht gerade berühmt in einem Forum eher kritisch betrachtet, dass ist der amboseller.

Hoch angepriesen von dem (Noch) Geschäftsführer Markus Burgdorf siehe hier: amprice startet mit eigenem Lister.

Goldstadt-Auktionen hat dies bereits sehr treffend und richtig kommentiert.

Nun ja, ich kenne den guten Herren von amboseller nicht, aber eines ist klar: der Herr S. ist genauso naiv und leichtgläubig wie wir es waren.

Ein tolles Gespann: amprice und amboseller. Wirklich zwei überragend erfolgreiche Unternehmen tun sich da zusammen. Es darf gerätselt werden wielange dies gut geht, ehe Herr S. merkt das er eventuell verarscht wurde;-) Die Realität ist hart und grausam.

Böse Zungen behaupten: bei eBay nichts zerrissen, dann schnell auf ein paar Geschichten vom B. reingefallen. Mmmh, sooo unmöglich wäre das nicht.

Immerhin kann der amboseller nicht behaupten richtig berühmt zu sein.

Ich habe mir die Seite www.amboseller.de angesehen. Das amboseller-Forum ist TOT! Da ist nichts los, ein tolles Tool hat sich da das Möchtegern-Auktionshaus amprice da geholt.

Der Testzugang funktioniert ausnahmsweise. Das Design hätte einen Michael Scheeper gut verkraften können, mehr noch: bitter nötig gehabt, etwas pupillenkrebsverdächtig das Ganze.

Die Handhabung sehr gewohnheitsbedürftig, zu kompliziert auf den ersten Blick. Die Nummernleiste oben führt ins weiße Grausen. Wenn alte Hasen wie unsereiner das als komisch einstufen, darf erraten werden was die restlichen Newbies so davon halten.

Ich werde das mal genauer testen wenn ich mehr Zeit für sowas habe.

Ein Button “amprice” ist zwar vorhanden, BA und Azubo fehlt allerdings. Na ja ist ja nicht so schlimm. Kommt bestimmt noch. Noch haben wir ein paar Stunden Zeit… bis zum nächsten Wortbruch von Markus Burgdorf? Wäre ja nicht der Erste….

Ach genau in diesem Moment kommt ein Newsletter rein… ;-)

Übertrieben wie alles was mit amprice zu tun hat. Auch da steht amboseller in nichts nach.

Pssst, pssst, seid leise…. was höre ich? Pssst, leise…. achso eBay zittert schon. ;-)

Thema: amprice | Kommentare (5) | Autor: admin

Warum ist Amprice gescheitert? (Teil 3)

Montag, 29. Juni 2009 12:57

Teil 3 - Die Öffentlichkeitsarbeit

Nachdem wir uns in den letzten beiden Artikeln vorwiegend mit den konzeptionellen Fehlern der Plattform Amprice beschäftigt haben, sehen wir uns diesmal die Öffentlichkeitsarbeit an. Dass eine gute PR wichtig ist, ist einleuchtend. Zwei Ziele sind dabei entscheidend: Erstens die Marke bekannt zu machen und zweitens ein positives Image aufzubauen. Nun, Geschäftsführer B. kommt ja genau aus diesem Bereich und sollte wissen, wie es geht. Leider ging es ihm nur darum Amprice bekannt zu machen. Dass Amprice sich mit den völlig überzogenen Meldungen lächerlich macht, hat ihn anscheinend nicht interessiert.

Wenn man nämlich hinter die Meldungen geguckt hat, wurde schnell klar: Da ist nichts als heiße Luft. Nichtsdestotrotz war es ausgesprochen amüsant, die PR-Meldungen von Amprice zu lesen. Generell gilt natürlich: Wer großspurige Ankündigungen macht, muss sich auch daran messen lassen. So haben sich sicherlich viele Leute aufgrund der Amprice-Pressemeldungen die Seite mal angesehen. Wenn diese jedoch feststellen, dass an den Meldungen nichts dran ist und dass Ankündigungen nicht eingehalten werden, sind diese schnell wieder weg. Und mehr noch: Solche Leute sind ein negativer Multiplikator für Amprice. Schauen wir uns mal ein paar Meldungen genauer an:

Die “Weltneuheit” Realauktion (30.05.2005)
Hier geht es um eine angebliche Weltneuheit: Im Falle eines Gebots kurz vor Ende der Auktion verlängert sich diese noch einmal. Tja, diese angebliche Weltneuheit gab es schon bei anderen Plattformen - z.B. bei der Zoll-Auktion. Außerdem handelt es sich hier um eine ausgesprochen Käufer-unfreundliche Maßnahme, denn wer will im Falle eines Bietgefechts noch stundenlang vor dem Rechner sitzen? Also: überzogenes Gerede um eine Funktion, deren primäres Ergebnis es ist, Käufer zu verschrecken.

Dann ständige Meldungen über das unglaubliche Wachstum bei Amprice (hier mal aus 2005/2006):
http://www.amprice.info/publicrelations/pressemitteilungen/ampricemiterfolg.html
http://www.amprice.info/publicrelations/pressemitteilungen/online-marktplatz-amprice-waechst-immer-schneller.html
http://www.amprice.info/publicrelations/pressemitteilungen/neue-rekorde-bei-ampricede-zum-1-geburtstag.html
http://www.amprice.info/publicrelations/pressemitteilungen/profiverkaeufer.html
http://www.amprice.info/publicrelations/pressemitteilungen/angebotszahlen.html
http://www.amprice.info/publicrelations/pressemitteilungen/400000angebote.html
Es gibt noch mehr Meldungen in den Folgejahren, aber die Aufzählung soll reichen. Sämtliche Meldungen verkünden immer neue Rekorde bei Angebots- und Mitgliederzahlen. Nicht nur, dass solche Meldungen unglaublich nerven. Geschäftsführer B. verkennt leider völlig, was den Erfolg einer Auktionsplattform ausmacht: Das sind eben nicht die Angebotszahlen, sondern der über die Plattform generierte Umsatz. Dazu gibt es keine Infos, in den Pressemeldungen brüstet sich B. lieber mit neuen Rekorden bei Angeboten. Nun, dass diese bei einer Plattform ohne Einstellgebühren eigentlich nur nach oben gehen, ist landläufig bekannt. Kostet ja nix, kann ich also immer wieder verlängern. Die wirklich interessanten Angebote gehen so in der Masse unter. Und dass die wenigsten User wirklich aktiv sind, verschweigen diese Meldungen auch. Aussagekräftige Zahlen gab es in diesen Meldungen leider nicht.

Im August 2008 dann die Ankündigung von Amprice 2.0 zum 15.10.2009:
http://www.amprice.info/publicrelations/pressemitteilungen/saemtliche-handelsoptionen-auf-einer-plattform.html
Über ungelegte Eier sollte man besser schweigen. Am 13.10.2008 kündigte Geschäftsführer B. im Chat noch groß das neue System an. Ob er hier bewusst die Unwahrheit gesagt hat oder ob er jeglichen Realitätssinn verloren hatte, weiß nur er selbst. Nur einen Tag später kam jedenfalls der kleinlaute Rückzug. Und der Zustand, den die Software hatte, ist nur mit katastrophal zu beschreiben. Nicht einmal die Basisfunktionen liefen fehlerfrei. Zwei Wochen später dann das gleiche Spiel, groß angekündigt und kurz vorher kleinlaut zurück gezogen. Dann gab es im Forum weitere, eher unpräzise Ankündigungen, die dennoch nicht eingehalten wurden. Die letzte Mitteilung dann am 30.01.2009 zum Start von Amprice 2.0:
http://www.amprice.info/publicrelations/pressemitteilungen/neuer-amprice-internet-marktplatz-startet.html
Die Meldung strotzt nur so vor leeren Versprechungen. Sicherheit, einfache Bedienung, die Anbindung von Auktionsdienstleistern - alles heiße Luft. Lediglich die Suchfunktion ist wirklich einzigartig, wie wir in Teil 1 unserer Abhandlung gesehen haben.

Zur Amprice-Öffentlichkeitsarbeit gehört auch das Ampriceblog http://www.ampriceblog.de. Vorsicht, beim Lesen einiger Beiträge von Geschäftsführer B. kippt man vor Lachen vom Stuhl. Wer also gerade im Büro ist, sollte besser warten, bis der Chef beim Mittagessen ist. Zu den Highlight gehören die Berichte über Verschörungen gegen Amprice:
http://www.ampriceblog.de/2008/02/21/nur-noch-peinlich-umgang-des-madsack-verlages-mit-amprice/
http://www.ampriceblog.de/2006/10/07/die-hammertage-der-neuen-presse-hannover/
http://www.ampriceblog.de/2008/03/03/fanatiker/

Auch die Statistik-Seite http://www.amprice.info/statistik/ ist ein Teil der Amprice-Öffentlichkeitsarbeit. Informieren Sie sich über unser Wachstum sagt die Überschrift. Dumm nur, dass seit der Umstellung auf Amprice 2.0 keine Statistiken mehr veröffentlicht werden. Na ja, die Resultate wären auch zu peinlich.

Und wenn man sich dann die Kommunikation seit der Umstellung auf Amprice 2.0 ansieht, überkommt einen das kalte Grausen. Diese lief primär nur noch im Ampriceforum ab. Anfangs gab es noch Meldungen der Art: “Ich habe den Fehler an die Programmierer weiter gegeben. Als die Mitglieder aufgrund des katastrophalen Zustands der Plattform immer deutlicher ihre Kritik äußerten, gab es von Amprice so gut wie keine Antworten mehr. Amprice hielt es für angemessener, die kritischen Mitglieder einfach zu sperren. Damit ging Amprice dann seiner größten Fürsprecher und seiner Top-Verkäufer verlustig. Aber der Erfolg ist unbestreitbar: Geschäftsführer B. muss sich nicht mehr der Kritik stellen.

Fehlende Kenntnisse im Internet-Business kann man noch nachvollziehen. Aber dass Geschäftsführer B. bei der Öffentlichkeitsarbeit, mit der er jahrelang seine Brötchen verdient hat, dermaßen dilletantisch vorgeht, ist … hmmm, sagen wir mal ausgesprochen merkwürdig. Mal sehen, was bei dem für heute angekündigten Ampricelister herauskommt.

So, das war’s dann erstmal wieder. Wir sehen uns wieder bei Teil 4 - Die Community.

PS: Kleines Bonbon am Rande: Im gleichen Gebäude wie Amprice sitzt eine Kommunikationsberatung, die sich insbesondere der Krisenkommunikation verschrieben hat: http://www.ideo.de/publicrelations/krisenmanagement. Wer steckt denn da wohl hinter? Ooops. Den Namen kennen wir doch: http://www.ideo.de/ueberuns/team/index.html.

Thema: amprice | Kommentare (0) | Autor: Frank75

Freshworx hat den ampricelister gebaut…

Samstag, 27. Juni 2009 18:38

… zu Zeiten als keine andere Firma auch nur einen Finger für das Möchtegern-Auktionshaus amprice gerührt hat. Klar, tut auch heute noch keine Firma;-).

Nachdem 2006 eine etwas größere Verkäuferwelle Richtung amprice wanderte, und ich bereits super zufrieden mit dem wirklich tollen eBay-Auktionstool etope war und auch noch heute bin, bot ich Markus Burgdorf an mal bei etope zusammen mit Roberto, ehemals Auktionshaus-Landshut sowie JPO2005 vorzufühlen ob eventuell eine Chance bestünde hier zu helfen, damit amprice selbst einen Lister bekommt, mit welchem das einstellen von Auktionen vereinfacht wird.

Da Freshworx eine sehr moderne, topaufgestellte sowie zukunftsorientierte Firma ist, erklärte man sich nicht abgeneigt einem neuen Auktionshaus eine Chance zu geben, und es wurde definitiv kostenfrei ein eigener Ampricelister für amprice gebaut. Freshworx hat hier selbstverständlich die Entwicklungskosten selbst getragen, um das mal klar zu stellen.

Im Laufe von nur kurzer Zeit veränderte sich amprice sehr zum Negativen. Nun ist amprice nicht mehr gerade bekannt für Verlässlichkeit, Ehrlichkeit.

Die Firma etope jedoch verkörpert genau diese Eigenschaften in eindrucksvoller Manier, und so war es nach der Veränderung von amprice (dieser Blog zeigt ja doch nur einen Bruchteil dessen auf was sich tatsächlich abgespielt hat bei amprice) meiner Meinung mehr als an der Zeit diese Zusammenarbeit zu beenden. Nun ist es soweit.

Offiziell heißt es im gegenseitigem Einverständnis, aber man kann sich schon denken was hier tatsächlich abgespielt hat.

Seriös ist amprice schon lange nicht mehr und deshalb freut es mich persönlich, das der ampricelister so nicht mehr genutzt werden kann und darf. Selbst Teile davon nicht. Hier wird etope ein Auge darauf halten müssen, denn ich persönlich glaube nicht daran das sich amprice an Absprachen hält. Da wurde schon ganz anders Wort gebrochen von Markus Burgdorf. Wäre nicht das erste Mal und auch nicht das letzte Mal.

Nun hat amprice eine Plattform die noch immer nicht richtig funktioniert. Am Montag soll also dieses neue Wundertool, welches sich wohl nicht ampricelister nennen darf, an den Start gehen. Wenn mich meine Ahnung nicht im Stich lässt, kommt es von einer gleichen Chaotentruppe wie amprice, also?

Passt wie die Faust aufs Auge. Unfähigkeit in allen Bereichen, dass ist amprice perfekt gelungen.

http://www.ampriceforum.de/forum/showthread.php?t=7842, hierzu verlinke ich nicht, soll doch keine unnötigen Backlins geben ;-), es darf begeistert geklatscht werden das Markus Burgdorf mit amprice zwar einige Gehälter diverser Mitarbeiter nicht nur unpünktlich bezahlt, Mitarbeiter fristlos kündigt, die auf ihr Geld bestehen, dann aber angeblich (denn glauben darf man den Anpreisungen von Markus schon lange nicht mehr) ein Tool welches alles Andere bisher in den Schatten stellt verkündet.

Nun, ob es pünktlich kommt? Klar!

Amprice 1.0 ist pünktlich mit einigen Monaten Verspätung gekommen (siehe www.archiv.org), wie auch amprice2.0 super pünktlich und perfekt funktionierend an den Start ging. Zugegeben, etwas ironisch gemeint. ;-) Man schaue sich nur die vorlauten und realitätsfremden Veröffentlichungen von amprice an, und die Ergebnisse.

Ich persönlich bin mir sicher das amprice, allen voran Markus Burgdorf hier die Firma Freshworx eiskalt hintergangen hat. Ein Wunder wäre dies genauso wenig wie das Scheitern von amprice, schließlich hat Markus Burgdorf oft genug über Herrn Bene schlecht geredet, was ich und eine andere Person gerne bezeugen können. Diese falsche Art zeichnet meiner Meinung nach Burgorf, Markus aus.

So, da ich ja schon nen Arsch in der Hose habe…

Ich konnte damals nicht verstehen warum keine Firma mit Amprice zusammenarbeiten wollte, und dies auch heute noch nicht erfolgreich tut…

Ich kann es nun verstehen. Dies ist einfach unter diesen Umständen nicht möglich. Schade das sich amprice immer alles selbst kaputtmachen muss.

Thema: amprice, etope | Kommentare (0) | Autor: admin

Warum ist Amprice gescheitert? (Teil 2)

Donnerstag, 25. Juni 2009 22:01

Teil 2 - Die Usability

Wie versprochen geht es weiter - diesmal wollen wir uns die “Usability” von Amprice anschauen. “Usability” ist neudeutsch für die Bedienungsfreundlichkeit der Plattform. Hier gibt es so viele Fehler und Macken, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Ich werde deshalb die einzelnen Punkte nur kurz anreißen.

Einstellen von Artikeln
Das Einstellen von Artikeln zieht sich über 7 (in Worten sieben) Seiten. Hier war Amprice auf Rekordjagd, länger dauert es bei keinem anderen Auktionshaus. Um es dem User aber nicht doch etwa einfach zu machen, verzichtet Amprice auf die Funktion “Ähnlichen Artikel einstellen”, so dass man bei jedem Artikel wieder alle Eingaben nochmal neu machen muss.

Bieten
Amprice macht es dem User einfach. Je nachdem, ob der User angemeldet ist, erscheinen unterschiedliche Buttons. Ein nicht angemeldeter User sieht nur den Button “Direktgebot”, während der angemeldete auch zusätzlich den “Bietagenten” sieht. Wie genau die Buttons heißen, weiß ich leider nicht mehr - Amprice hat mich ja sowohl im Forum als auch auf der Plattform selbst rausgeworfen, weil ich es gewagt habe, auf die geltende Rechtslage in Deutschland hinzuweisen.
Warum man übrigens zwischen “Direktgebot” und “Bietagent” unterscheidet, können nicht einmal die Ampricemitarbeiter erklären. Die verstehen das System auch nicht mehr. Dies kann man an der berühmten Briefmarkenauktion sehen. Hier wurde das letzte Gebot rund eine halbe Stunde nach Ende der Auktion abgegeben. Und zwar von einem Amprice-Mitarbeiter. Wie das ging, konnte oder wollte Amprice nicht erklären.

Bieten bei Rückwärtsauktionen
Bei einer Rückwärtsauktion sieht man drei Angaben, z.B.
Festpreis 148,00 €
Startpreis 155,00 €
Letzter Preis 145,00
Was ist denn jetzt der aktuelle Preis? Welchen Betrag soll ich nun wo eingeben, enn auc hier gibt es wieder den Button “Direktgebot” und “Bietagent”. Aber glaubt bloß nicht, dass man damit bieten kann. Der Bietagent bei Rückwärtsauktionen ist eine einfache Benachrichtigungsfunktion. Ist doch logisch, oder?

Einloggen
Loggt man sich auf Amprice ein, so landet man immer in “Mein Amprice”, auch wenn man vorher auf einer Angebotsseite oder bei einem Suchergebnis war. Klar, da will man unbedingt hin, wenn man gerade bieten will.

Die Usertypen
Es gibt ca. 378 verschiedene Usertypen auf Amprice. Der eine darf etwas, der andere nicht. Damit man richtig durcheinander kommt, gibt es auch noch ähnliche Bezeichnungen (z.B. Premium-Seller und Premium-Mitglied), die aber überhaupt nichts miteinander zu tun haben. Besonders lustig ist der “gewerbliche Sammler”. Was das sein soll, versteht man wahrschienlich erst, wenn man zwei Flaschen Whisky getrunken hat. Noch lustiger wird es, wenn der gewerbliche Sammler geprüft wurde. Dann ist er der geprüfte gewerbliche Sammler…

Bewerten
Bewerten auf Amprice ist einfach. Das geht schon, sobald man vom Verkäufer bzw. vom Käufer drei Nachrichten erhalten hat. Nein, kein Witz. Vorher geht es nicht. Der Verkäufer muss Nachrichten zum Thema “Zahlung erhalten”, “Artikel verschickt”, “Bewertungsanfrage” verschicken, der Käufer “Zahlung erfolgt”, “Artikel erhalten”, “Bewertungsanfrage”. Man fragt sich ernsthaft, wie besoffen B. war, als er sich das ausgedacht hat.

Bewertungen anschauen
Wenn man sich die Bewertungen angucken will, klickt man auf die Gesamtzahl des Verkäufers. Einen anderen Zugang gibt es nicht. Dies ist auch nicht als Link markiert, das muss man einfach wissen - AMprice setzt dieses Wissen voraus. Dann sieht man aber keineswegs die Bewertungen der anderen User, sondern erstmal die “Bewertungen” des Mitgliederservice - was immer das auch sein soll. Fakt ist, dass dort eigentlich nichts steht. Dann kann man auf “Mitgliedsbewertungen” klicken. Nun kann man sich in 5er-Blöcken durch die Bewertungen klicken. Das macht Spaß, wenn User mehrere hundert Bewertungen haben. Denn schließlich stehen die alten Bewertungen vorne, die jüngsten Bewertungen hinten. Klar, Bewertungen sind wie guter Wein: Je älter desto wertvoller…

Beliebte Suchbegriffe
… werden unterhalb der Titelzeile angezeigt. Diese haben sich seit dem 1.2.2009 nicht geändert. Sie lauten:
Noteb - Bunde - Münze - Europ - brief. Alles klar?

Auktionen auf der Startseite
An hervorgehobener Stelle werden auf der Startseite einige Angebote gezeigt. Da wird unterschieden zwischen Hot, Beliebt, Verkaufshit und Meistgesucht. Was der Unterschied ist? Nun, ich weiß es nicht. Der einzige offensichtliche Unterschied sind die Verkaufshits. Hier handelt es sich nämlich nicht um Angebote, sondern um Kategorien. Logisch… Und damit der Anwender ein wenig Ratespaß hat, wird auch kein Text zu den Angeboten angezeigt. Nur das Bild muss reichen. Raten ist schließlich amüsant.

Vorschaubilder
Vorschaubilder haben quadratisch zu sein. Punkt. Und was nicht passt, wird passend gemacht. So ergeben sich Bilder wie diese hier: http://static.amprice.de/images/items/7/8/6/2/0/0/786200_4349_100.jpg

Lassen wir es gut sein. Es gibt noch jede Menge weitere Probleme, z.B.  mit der Formatierung von Mails, mit dem Mischmasch von deutscher und englischer Sprache, CPU-Belastung und vieles mehr. Man kann hier gar nicht alles aufzählen. Beenden wir diesen Beitrag mit einem passenden Kommenar von Amprice-Rolfi vom 5.11.2008: Sobald wir keine größeren Fehler auf der Plattform feststellen können und mindestens ein Lister und ein aftersale-Anbieter ihre Anbindung fertig haben, werden wir das System noch einmal 24 Stunden intensiv testen und dann an den Start gehen.

Demnächst Teil 3 - die Öffentlichkeitsarbeit

Thema: amprice | Kommentare (1) | Autor: Frank75

Warum ist Amprice gescheitert? (Teil 1)

Mittwoch, 24. Juni 2009 12:22

Nun, dass Amprice gescheitert ist, wird wohl kaum noch jemand bezweifeln - vielleicht abgesehen von Markus B. selbst. Ich versuche hier mal eine etwas tiefergehende Analyse. Es gibt viele Gründe für das Scheitern. Amprice und insbesondere Markus haben von Anfang an vieles falsch und weniges richtig gemacht. Seit Ende 2008 haben sie das wenige, das richtig gemacht wurde, auch noch über Bord geworfen und beschlossen, von nun an alles falsch zu machen. Da die Analyse sicherlich etwas länger wird, teile ich es auf und werde hier in losen Abständen weiterschreiben.

Teil 1 - Die Artikelsuche

Was ist das Wichtigste an einer Verkaufsplattform im Internet? Richtig, dass man den gesuchten Artikel schnell und einfach finden kann. Bereits bei dieser entscheidenden Funktionalität versagt Amprice 2.0 völlig. Es gibt zwei Wege, einen Artikel zu suchen. Der erste und wichtigere ist die Suchfunktion. Der zweite Weg führt über die Kategorien, wobei die Suchfunktion dann auch innerhalb der Kategorien zur Verfügung stehen muss. Gucken wir uns doch mal die Suchfunktion von Amprice an. Die muss ja einzigartig sein, denn diese wird von Amprice als neuartige Suche, die sogar Spaß bringt und die passende Auswahl präsentiert beworben. Nun, einzigartig ist diese Suche wirklich. Denn es ist eine ODER-Suche. Gibt man mehrere Wörter ein, so findet die Suche alle Artikel, die mindestens eines dieser Wörter enthalten. Wer also nach Karl May sucht, findet Bücher von Karl Marx genau so wie CDs von Corinna May oder Briefmarken mit Karl dem Großen. Diese völlig sinnlosen Ergebnisse werden vom Geschäftsführer B. noch gelobt. Er bezeichnet dies als “unscharfe Suche” und ist der Meinung, dass jemand, der Bücher von Karl May sucht sich auch für die anderen Artikel interessiert. Realistischerweise kann man jedoch davon ausgehen, dass jemand, der seine gewünschten Ergebnisse nicht sofort auf der ersten Suchseite findet, eher nicht die anderen Artikel anschaut, sondern die Suche bei einer anderen Plattform fortsetzt.

Nun, wir geben nicht auf und finden trotz aller Widrigkeiten einen Artikel über die Suche. Nun wollen wir uns die anderen Artikel des Verkäufers anschauen und klicken auf den entsprechenden Link. Was ist denn das? Diese Funktion zeigt uns nur einen Artikel an? Dabei sind wir doch sicher, dass der Verkäufer hunderte Artikel im Angebot hat. Nun, hier schlägt wieder eine “neuartige” Funktion von Amprice zu. Die Suche wird in Cookies abgespeichert. So werden auch bei einer folgenden Suche immer die alten Suchoptionen verwendet. Welche Suchoptionen gerade verwendet werden und welche bereits gelöscht oder überschrieben wurden, weiß der User nicht. Er sieht nur, dass die Suche irgendwie willkürlich funktioniert.

Fazit. Die Suche ist absolut unbrauchbar. Geschäftsführer B. steht mit seiner Meinung, die Suche funktioniere gut, allein auf weiter Flur.

Na gut, wir wollen jetzt einfach nur ein wenig stöbern. Gehen wir mal in die Kategorien. Als erstes fällt auf, dass standardmäßig nicht alle Kategorien angezeigt werden.  Nur  22 der 37 vorhandenen Kategorien sind zu sehen, Amprice bezeichnet diese als “beliebte Kategorien”. Ansichtskarten und Briefmarken - zwei der größten Kategorien auf Amprice - fehlen erstmal. Man muss jetzt auf “Hauptkategorien” klicken. Wieder werden 22 Kategorien angezeigt, diesmal die ersten 22 im Alphabet. Immerhin sind auch Ansichtskarten und Briefmarken dabei. Wir wollen ein wenig nach Ansichtskarten vom Niederrhein stöbern,  PLZ-Bereich 47/48. Da taucht das erste Problem auf. Neben diversen Motiv-Kategorien gibt es gleich drei Kategorien, die passen könnten: “Deutschland”, “Deutschland alte PLZ” und “Deutschland aktuelle PLZ”. Amprice erwartet offensichtlich, dass ich mich durch diese 3 Kategorien durchwühle. Oder dass der Suchende weiß, wie die Anbieter ihr karten sortieren. Na ja, gehen wir mal in “Deutschland aktuelle PLZ” rein. Knapp 6000 Angebote stehen zur Auswahl. Eine weitere Differenzierung nach PLZ ist aber nicht mehr möglich.  Wer nicht schon vorher aufgegeben hat, schließt spätestens jetzt völlig entnervt den Browser.

Fazit: Nicht nur die Suche, auch das Stöbern über die Kategorien ist unbrauchbar. Und obwohl Amprice erkannt hat, dass eine weitere Untergliederung nötig ist, hat sich in den bisher fast 5 Monaten in diesem Bereich überhaupt nichts getan. Unvermögen an allen Fronten.

In Kürze folgt Teil 2 - Die Usability.

Thema: amprice | Kommentare (0) | Autor: Frank75

Sellerforum? XTSELL? www.fun-bar.de mahnt kurios als Racheaktion ab?

Donnerstag, 18. Juni 2009 1:25

So, während einer Diskussion im Sellerforum um eine angebliche Spam-Mail von Tamundo, wurden mir Konsequenzen angedroht- von Fossi, also dem Betreiber Sebastian Feuster persönlich. In meinem Blogbeitrag habe ich diese Konsequenz bereits erahnt: Mein Zitat: Oder gar juristische Konsequenzen? Recht hatte ich, wie sich gleich rausstellt. Man kennt eben diese Art von Menschen. Dies zeigt aber auch auf das es manchen Menschen verboten werden sollte ein Forum zu betreiben.

Von einem Moderator namens Ralf (XTSELL) wurde mir angeraten mich unter meinesgleichen aufzuhalten, diesem Rat komme ich in einer sehr erfolgreichen Art und Weise nach. Im Gegensatz zu manchen Gewohnheitstäter bin ich aufnahmefähig, so meine eigene Meinung. ;-) ;-)

Tja, doof wenn man mit Konsequenzen droht und kurz darauf flattert eine Abmahnung in unser Haus. Absender: Anwalt aus Trier, alles klar dachte ich.

Nachdem Herr Rechtsanwalt Loof dafür bekannt ist, dass dieser nicht auf die Welt kam um zu verlieren - im Gegensatz zu manch anderen Anwälten, wandte ich mich an ihn um das zu übernehmen.

So, die Abmahnung kam von einer Kanzlei (Diesel, Schmitt, Ammer- zu allen drei Namen würde mir was einfallen, aber ich lass es), ein Herr Schmitz Tobias aus Bonn störe sich an meiner Widerrufsbelehrung…. Soweit so gut, ich will ja niemanden stören, miteinander ist immer besser als gegeneinander, so mein Motto. Schauen wir uns doch mal diesen Racheakt an, nichts anderes meine ich, ist es.

www.fun-bar.de, ein Shop, okay, runtergescrollt, und was sehen meine entzündeten Augen? Design Template © 2007 by xtsell.de Und da war doch was mit XTSELL…. Ach genau dieses Posting hier im Blog:-)

Und da kommt es wohl nicht nur mir so vor als sei dies eine reine Gefälligkeitshandlung von Tobias Schmitz und dieser Abmahnung, zumindest wurde ich darauf heute mehrmals angerufen und angesprochen. Einen eigenartigen und juristisch nicht uninteressanten Beigeschmack hat es allemal, dazu in einigen Tagen mehr.

Betonen möchte ich, das ich absolut gegen diese Art von Abmahnkrieg bin, miteinader geht es immer besser wie gegeneinander. Nur wenn ich mich wehren muss, was bleibt mir übrig?

Lösungsmöglichkeiten wären:

  • nicht mehr seine ehrliche Meinung äußern, aus Furcht das man für seine freie Meinungfreiheit eine Abmahnung erhält, wie es meiner Meinung nach hier passiert ist. Hier bleibt die Frage: Sind wir noch in Deutschland oder Nord-Korea?
  • sich einzuschleimen bei Fossi, zahlen, damit man seine Ruhe hat. (dies wäre aber die unehrlichste Möglichkeit)
  • oder man erklärt es den Leuten die man kennt, und wehrt sich- zum Schutze der eigenen Person.

Letzteres habe ich getan. Mit dem Ergebnis das ich nichts zahlen muss wie es aussieht, der Gegenüber leider alles, zusätzlich eine Abmahnung, die er sich eingefangen hat.

Noch einmal für diejenigen Personen die es nicht verstanden haben: Miteinander ist besser als Gegeneinander!

Auf eine Aktion erfolgt eine Reaktion, und das kann man echt vermeiden. Irgendwann sollte es genug sein.

Es ist immer leicht fremdes Geld auszugeben, zu verschleudern.Diejenigen die ich meine, wissen das ich sie meine.

Der Schmitz ist da echt selber schuld, absolut unnötig gewesen die Aktion. Ich weise da jegliche Schuld von mir. Jeder der mich kennt, weiß das mir sowas widerstrebt, aber was bleibt mir übrig? Genau, nichts.

Wer sich dazu benutzen läßt um Möchtegern-Rachefeldzüge durchzuführen, denn nichts anderes war es in meinen Augen, ist nicht besser als derjenige, der diesen bescheuerten Gedanken als erstes hatte.

Derjenige hat wohl den Sinn des Abmahnwesens nicht wirklich begriffen und hat im Handel nichts zu suchen.

Da kann er luftige Ballons dem Kindergarten spendieren, sinnvoller wäre es.

Ich persönlich glaube ja nicht das die … nun Ruhe geben werden. Es werden weitere Aktionen erfolgen, aber okay das werden die Gerichte dann selbst zu bewerten haben, da bin ich zuversichtlich das die Gerichte solch einen Schmarrn nicht gutheißen werden.Haben besseres zu tun als solchen Quatsch zu bewerten.

Aber Herr Rechtsanwalt Loof ist ein sehr guter Anwalt, der sein Handwerk absolut versteht, dass wird schon werden. Vielleicht checken es auch manche Personen das es so nicht sinnvoll ist, und geben endlich Ruhe mit diesen charakterlosen Dingen.Noch hält sich der Schaden in Grenzen.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: admin

Amprice Wachstum 2009, oder wie nennt man das?

Samstag, 13. Juni 2009 15:01

Eigentlich ist es nicht witzig, sondern man könnte weinen, was aus dem einstigen Amprice gemacht wurde.

Als damals 2006 die große Mitgliederwanderung Richtung amprice kam, dachte man schon, das dies etwas sinnvolles werden könnte. Tja falsch gedacht!

Erst einmal an Investorengelder kommen dann klappt das schon. Dieser Gedanke war eigentlich nicht schlecht, aber an der Umsetzung scheiterte ein Markus Burgdorf erbärmlich.

Nun muss man sich fragen ob ein Markus Burgdorf ein Genie im VERNICHTEN von Investorengelder ist. Diese Frage ist mehr als berechtigt. Die Plattform ist praktisch tot, es wird nicht wirklich besser. Das zeigen nicht nur die Alexawerte.

Nehmen wir doch mal den Geschäftsführer Markus Burgdorf beim Wort- er behauptet ja von sich selbst das er ein feiner Kerl ist und nicht lügt.

Vielleicht kann sich da dann jeder selber einen Reim dazu machen.

Ein Markus Burgdorf behauptet an vielen Stellen das amprice über 300.000 Mitglieder hat, und weit über einer Millionen Artikel online wären. Schaut man auf amprice, sieht man was???? Genau. Danke.

Wo bitte sind diese über 300.000 Mitglieder? Und wo sind diese angepriesenen über 1000.000 Angebote??????? Folglich muss man was feststellen?

Amprice stellt Mitarbeiter ein, muss ja zwangsweise so sein, wenn amprice doch so eine Weltmacht im Onlinehandel ist. Wer wachsen will braucht mehr Mitarbeiter, oder?

Und was sehen dann meine entzündeten Augen??? Man kann doch tatsächlich den Wachstum anhand eines kleinen Bildes aufzeigen.

Der Vergleich zeigt 2008 - 2009.

Quelle: www.amprice.de

Mmmh, eigenartig, wenn doch dieser Wachstum, der gerne rausposaunt wird, vorhanden wäre, wieso minimiert sich die Mitarbeiterschaft radikal?

Frau Müller ist gekündigt worden, sehr eigenartige Geschichte, wie ich meine, bei Zeiten und Freigabe durch bestimmte Anwälte wird hier einiges los sein im Blog. ;-)

So, ich wäre ja nicht der Didi, wenn? Ja wenn ihm nicht soviel zu Ohren kommen würde.

So, nun hört man ja nicht viel gutes über amprice, also gerade in Sachen Umgang mit den Mitarbeitern, Intrigen, pünktlich Lohn bezahlen etc. hört man recht viel von unterschiedlichen Stellen, die sich aber absolut decken. Meiner Meinung nach stimmt das schon, das Mitarbeiter gekündigt werden wenn sie darauf bestehen ihren Lohn zu erhalten. Einmal habe ich es selbst erlebt als Frau Müller, 1. bei amprice. ;-) ihren Lohn wollte, wurde hinter ihrem Rücken böse geschimpft- von keinem Geringeren als Markus Burgdorf selbst. Dafür gibt es zum Glück Zeugen.

War dieses Problem nicht auch bei dem amprice Grafiker Michael Scheeper der Fall? Nebenbei muss man erwähnen das er ein Glücksfall für amprice war. Seine Arbeiten schätze nicht nur ich ausserordentlich und auch einige Großfirmen aus dem benachbarten Italien wollen sich seine Dienste sichern.

Wie war das mit Simon, Stefan, alle weg, warum nur? Haben die etwa auch ausbleibenden Löhne als störend empfunden? Nur so ne banale Frage.

Nun bei Mad. Müller war der Umgangston, sowie das Arbeitsklima wohl nicht das Richte, vermute ich. Sie ist eine ganz liebe gewesen. Intrigen, Unehrlichkeit ist nicht ihr Ding.

Soviel zum Thema Wachstum bei amprice.

Thema: amprice | Kommentare (0) | Autor: admin